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Kundenrezension

am 3. August 2004
Auf „Fragile" ist das klassiche YES-Line-Up komplett. Jon Anderson an den Vocals, Chris Squire am Bass, Steve Howe an der Gitarre, Rick Wakeman am Keyboard und Bill Bruford am Schlagzeug. Alles perfekte Intrumentalisten bzw. Sänger. Das Album bietet vier Gruppenkompositionen und fünf Solo-Stücke von jedem der einzelnen Bandmitglieder.

„Roundabout" ist DER 70s-Hit von Yes. Auch heute ist noch bei jedem Konzert zu Hören. Das Stück macht mit seinem tollen Basslauf und den Keyboard-Einlagen einfach nur Spaß. Das zweite Stück ist dann eine Klassik-Bearbeitung von Rick Wakeman. „We Have Heaven" ist das Solo-Stück von Jon Anderson. Was den Song interessant macht ist, dass hier Gesangs-Overdub über Gesangs-Overdub gelegt wird, wodurch das Stück von Sekunde zu Sekunde an Intensität gewinnt. „South Side Of The Sky" beginnt mit Windgeräuschen bis das hektische Schlagzeug einsetzt. Jon Anderson singt und Howe frickelt dazu auf der E-Gitarre. Es folgt ein sehr hörenswertes Piano-Interludium im Mittelteil, indem Wakeman uns sein ganzes Können zeigt. Das Stück endet dann wieder mit Gesang und E-Gitarre. Der nächste Track, die Solo-Nummer von Bull Bruford dauert weniger als eine Minute, leitet dann flüssig zum eingängigen, durchaus radiotauglichen, aber sehr schönem „Long Distance Runaround", welches wiederum flüssig in Chris Squires Solo-Nummer „The Fish" übergeht, die ebenfalls voll überzeugen kann. „Mood For A Day" ist Howes Solo-Beitrag, in dem er uns zeigt, was er so alles an der Gitarre drauf hat. Das Stück ist auch heute noch auf Konzerten zu hören. Zum Schluss vielleicht DER Hammer-Song von Yes: „Heart Of The Sunrise". Dieses Meisterwerk beginnt mit genial-vertracktem Riffing. Es folgt ein Bass- und Mellotron-dominierter Teil, der Spannung aufbaut, ehe wieder dieses geniale Riffing einsetzt. Immer wenn man denkt: Jetzt hat sich die Band ausgetobt, kommt ein neuer Break und es geht wieder von vorne los. Nach etwa 3 Minuten folgt ein ruhiger Gesangspart, indem Jon Anderson mit seiner einzigartigen Stimme glänzt. Im weiteren Verlauf werden die vorhergehenden Teile immer wieder varriert, bis das Stück erhebend mit einer eingestreuten Sequenz aus „We Have Heaven" endet. Ein Meisterwerk, dass einen vor allem Live regelrecht umhaut. Ich persönlich hatte das Glück, dieses Stück auf einem Konzert im Sommer 2003 live zu erleben. Ich kann nur jedem raten, dieses Album zu kaufen und ein Konzert dieser (vielleicht besten Live-)Band zu besuchen.
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