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Kundenrezension

HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 31. Juli 2011
Rufus lebt nach der Scheidung seiner Eltern vorübergehend bei seiner Großmutter, weil seine Mutter mit ihrem neuen Freund auf der Kanalinsel Jersey einen Laden eröffenen will - nach den Ferien soll Rufus dann dazustoßen.
Als die Großmutter wegen einer Gallenoperation ins Krankenhaus muss, wird der Junge kurzerhand zu seinem Onkel Oskar in ein Dorf an der Küste geschickt. Onkel Oskar ist ein ziemlicher Chaot, immerhin ist er ein ehemaliger Pirat. Immer mit dabei ist seine Labradorhündin Qualle. Als kurz nach Rufus' Ankunft auch noch drei finstere Typen in dem kleinen Küstenort auftauchen, ist man schon mittendrin im Abenteuer. Die drei "Gorillas" sind hinter Onkel Oskar her, in dessen Besitz sich eine Schatzkarte befindet. Schnell finden sie heraus, dass Rufus und Oskar zusammengehören und nutzen Onkel Oskars Abwesenheit aus, um Rufus zu jagen. Der schaffte es, sich in Mirabellas Garten zu retten. Das Mädchen, das sich selbst Mira nennt, versteckt ihn und stellt ihm gleich ihre Freunde, die PB-Bande (Piratenblut-Bande) vor. Gemeinsam schaffen sie es sogar, Onkel Oskar aus der Bredouille zu retten, nachdem der doch noch von den "Gorillas" gefangen genommen wird und Qualles Leben zu retten. Zusammen mit Oskar machen sich Rufus, Mira und Henker aus der Piratenblutbande auf den Weg, den Schatz selbst zu heben. Der liegt zufälligerweise auf der Nachbarinsel von Jersey. Auf der Insel angekommen, erleben die vier aber eine mächtige Überraschung. Es kommt zum Showdown mit den den Gorillas und zum Schluss wird natürlich alles gut...

Ich habe die Geschichte unserem Sohn vorgelesen und sie hat ihm ziemlich gut gefallen (naja, Kunststück bei einer Piratengeschichte ;). Erhard Dietl, den man vielleicht schon von den Olchi-Büchern kennt, schreibt witzig und gut verständlich. Es gibt eigentlich keine Längen in dem Buch und es kommt immer wieder zu überraschenden Wendungen. Die Gesichte eignet sich auch gut zum Vorlesen für jüngere Kinder - sie ist nicht allzu grausaum oder gruslig. Im Großen und Ganzen also eine nette Piratengeschichte, bei der man gut unterhalten wird.
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