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Kundenrezension

am 19. August 2014
1. Eine kleine History :
Es war einmal ein Entwicklerstudio namens Piranha Bytes, welches ein Action Rollenspiel entwickeln wollte welches eine Offene welt und viel Freiheit bot und dazu noch ein Skillsystem.
Das Ergebnis : Gothic.
Man startet als Namenloser indem man in ine Gefängnisgrube geworfen wurde, ohne Ahnung warum und durfte diese Erkunden, für verschiedene Fraktionen Aufträge erfüllen und und und.
Und als Bonus, was es bisher noch ncith gab, gabs nen Auftritt einer Realen "Gothik"-Band, welche ins Spiel integriert wurde, aber man musste auch zum passenden Zeitpznkt da sein, denn es gab nen 24-Stunden-Tag-Nacht-Wechsel.
Man konnte Truhen ausräumen, ein wenig mit Knobelei verbunden und und und.
Und leider auch Bugs ohne Ende, ein Addon über das man sich streiten konnte (weil ins Spiel integriert, anstatt anschließend zu spielen.
Dennoch hatte Gothic seinen ganz eigenen Reitz und machte riesig Spass, auch wenn das Kampfsystem doch arg gewöhnungsbedürftig war.
Es Folge Gothic 2, welches dann in einer größeren Welt spielte und Gothic 3 was noch Bugverseuchter war und man konnte den Publischer nur verfluchen (oder man hatte nen Intel Prozessor und ne Gforce-Karte und blieb weitgehends vedrschont von den Bugs ^^)
Tja, und dann gabs Streit. Die Bugs wurden nur durch die Community behoben, die sehr gute arbeit geleistet hat, und JooWood (Gott sei Dank Pleite) brachte ein "Gotic" 4 heraus, welches aber nicht mehr das selbe war, obwohl die Jungs dies gemacht haben dennoch gute Arbeit geliefert haben, Aber es war ein komplett anderes Spiel und man sollte es eigentlich nur gespielt haben damit man die "Gothic"-Story ein Abschluss hat. Dummerweise ist aber sowas wie "Sacred 3", sprich ausser der Storyline und den Figuren hats nichts gemein mit den Vorgängern. (Zur Verteidigung muss man aber sagen, es war besser als Sacred 3 ^^)
Piranha Bytes hingegen brachten dann Risen heraus.
Wieder ein namenloser Held der irgendwo landet sich durchschlagen muss, sich Fraktionen anschliessen ...... Eigentlich n Gothic ohne Gothic im Namen mit etwas anderer Story.
Zugegeben, ich war von Teil 1 nicht restlos begeistert, aber das nur meine Meinung.
Risen 2 war dann mit dem selben Helden, wieder das selbe Prinzip, nur diesmal mit Piraten-Setting was vielen nicht gefiel, mir hingegen sogar sehr, und man konnte davon ausgehen das auch n Risen 3 kommt, wie hofentlich auch n Risen 4.

2. Story (Spoilerfrei außer der Spielbeginn) :
Beginnen tut das Spiel mit einer Seeschlacht bei der wir aber eher nur Statist sind und man bekommt die Steuerung erklärt.
Und : Wir sterben :)
Zum Glück wars aber nurn Traum und wir wachen in unserer Koje auf wo unsere Schwester Patty ..... äh Moment mal.... In Risen 1 und 2 hatten wir doch n Verhältnis mit Patty?
Jap!
Der Grund ist ganz einfach : Wir sind ein neuer namenloser Held :)
Der Bruder von Patty, bekannt aus Teil 1 und 2, der Sohn von Schwarzbart, zumindest bekannt aus Teil 2.
Dazu noch Pirat (lass die Menge stöhnen :) ) und auf der Suche nach einem Schatz was zu unserem ....
genau : Ableben führt. Alle trauern, wir werden von nem Voodoo-Priester wiederbelebt und unsere Aufgabe ist es unsere Seele wiederzubekommen und das Böse zu vernichten. Wie immer hallt.
Mal wieder gibt's das übliche Spielprinzip, mal wieder Fraktionen, mal wieder mehrere Inseln.
Aber : diesmal weniger Piraten.

3. Fazit :
hmm...
Risen 3 hat 3 gravierende Probleme :
1. Die Graphik. Absolut nicht mehr auf der Höhe der Zeit und man hätte dem Ganzen ruhig ne neue Engine spendieren dürfen. Nach ein paar Stunden gewöhnt man sich aber daran wieder und es ist durchaus akzeptabel.
2. Die Story : Leider. oder zum Glück? hat man in Risen 3 ziemlich viele Freiheiten zu Anfang des Spiels. Dummerweise führt das aber auch mal wieder zu dem altbekannten Piranha Bytes Problem das man eigentlich gar nicht weis wo der Rote Faden im Spiel sein soll. Man irrt umher, erfüllt einen Auftrag nach dem anderen und dennoch geht irgendwie nichts vorwärts bis....
ja, bis man an einem Punkt ankommt wo dann alles zusammenführt und doch noch die Story da ist und weitergeführt wird. ABER : Es ist ein Piranha Bytes Spiel, was bedeutet man darf keine Riesige Lineare Story erwarten, sondern nur viele Kleine verpackt in einer kleinen Gesamtstory.
3. Konnte man in den Vorgängerteilen sich noch einer reinen Kämpfergruppe anschließen, ist das nun leider Vorbei, Jede der 3 möglichen Parteien beherrscht Magie. Zwar keine die man überhaupt anwenden müsste um weiterzukommen, aber irgendwie wird sie einem dennoch aufgedrängt, was für "Krieger-Veteranen" irgendwie einen faden Nebengeschmack besitzt.

Alles in Allem kann man Risen 3 aber getrost jedem empfehlen der die Vorgänger gemocht hat, ABER : man sollte sich darüber im klaren sein das es durchaus ein paar Stunden braucht bis sich das alte "Gothic-Gefühl" wieder einstellt, weil hallt einfach besagter Rote Faden vorhanden ist, aber vollkommen nebensächlich die ersten 10-15 Stunden Spielzeit.
Dennoch erfüllts seinen Zweck, es macht Spaß, wenn man auch mal wieder n wirklich gutes Outro fehlt und man wird für rund 40 Stunden wunderbar unterhalten.
Abzüge gibt's hallt für die 3 oben genannten Punkte, aber dennoch verdient es sich seine 4 Sterne und man kann nur hoffen das es genug Leute aufdas ein Risen 4 mit neuer Engine kommt, oder ein weiterer Ableger im selben Stil.

INFO AN DIE KONSOLENBESITZER :
Wenn man sich so die Testergebnisse anschaut scheint es wohl immer noch so zu sein das die Konsolenversionen nicht das Gelbe vom Ei sind, obwohl diesmal jemand Anderes dafür verantwortlich war. Wer die Möglichkeit hat greift lieber zur PC-Version. Mit Tastatur und Maus ist Risen 3 unendlich spielbarer als mit nem Controller (den man auch in der PC-Version benutzen könnte, aber am Besten ganz schnell wieder vergisst).
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