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Kundenrezension

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres nichtlineares Rollenspiel zum wahnsinnig werden, 7. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Dark Souls - Prepare to Die Edition [PC Code - Steam] (Software Download)
Dark Souls, wo soll man da anfangen? Wobei das Thema Ahnungslosigkeit sehr passend ist.
Das Spiel beginnt und man weiß nicht, was abgeht. Es werden am Anfang hinweise gegeben aber nur für die Controllersteuerung. Was nun was auf der Tastatur ist, ist das erste Rätsel. Ein Blick in die Beilage oder ins Internet hilft da viel. Um aber zu verstehen, was die ganzen Gegenstände und Leute machen, muss man sich schon einige Zeit mit dem Spiel auseinander setzen. Insgesamt muss ich aber sagen, dass man es gut mit Maus und Tastatur durchspielen kann. (Bin auch gar kein Konsolenspieler und kann mit Controllern nicht viel anfangen.) Einziger Nachteil ist das "anvisieren" der Feinde, da man die Maus eigentlich nicht bewegen darf, da sonst zwischen den Feinden gewechselt wird, was besonders nervig ist, wenn vor und hinter einem ein Gegner steht. Habe die Steuerung stark verändert, dann lief's aber.

Zur INSTALLATION ist zu sagen, dass man Games für Windows - Live benötigt, ätzend... naja vielleicht Geschmackssache, aber ich muss mich jedes Mal doppelt einloggen und GfW Live kann auch sonst nichts, wenn man es zB. mit Steam vergleicht. Damit kann ich mich mittlerweile ein ganz bisschen anfreunden.

Jetzt aber zum eigentlichen Spiel:
Die GRAFIK ist an und für sich recht hübsch. Von den Polygonen her kann man nicht meckern, es wird viel mit Nebel und Shadern (Weichzeichnen) gearbeitet, was die düstere Athmosphäre verstärkt. Gibt so gut wie keine matschige Texturen.
Was nicht so toll ist, ist das es keine Grafikeinstellungen gibt, außer AA. (Anti Aliasing) Und der größte Patzer ist, dass das Bild oben und unten von schwarzen Balken gesäumt ist, finde ich eine Frechheit. (Hierfür und für GfW Live gibts den Stern-Abzug) Außerdem war bei mir der Mauszeiger die ganze Zeit im Spiel, was jedoch durch einen kleinen Patch behoben werden konnte.

Zur PROGRAMMIERUNG muss ich sagen, dass die Ladezeiten äußerst kurz geraten sind, was besonders praktisch ist, da man oft stirbt und dann zum Leuchtfeuer teleportiert wird. Die Seelen muss man vom Todesort wieder einsammeln; stirbt man auf dem Weg, sind die weg. Seelen sind in diesem Spiel Geld und Levelmöglichkeit. Man stirbt übrigens sehr oft und kann selber nicht speichern, sondern es wird an vielen Stellen automatisch gespeichert. Man kann übrigens keinen Schwierigkeitsgrad wählen.

Das SPIELPRINZIP ist gar nicht so schnell zu erklären. Insgesamt kann man sagen, dass es ein typisches Rollenspiel ist. Man muss Ausrüstung sammeln und skillen, um stärker zu werden und die Gegner auseinander zu nehmen. Was etwas untypisch ist, ist dass die Gegner immer wiederkehren, sobald man ein Level aufsteigt, oder rastet, um seine Heiltränke aufzuladen. (Von Endgegnern abgesehen) Also TickTack-Schlucken von Heiltränken wie bei Skyrim oder so ist nicht drin. Außerdem finde ich gut, dass der Charakter kein Alleskönner ist. Also entweder er kann schwere Rüstung tragen, oder mit leichten Waffen kämpfen oder zaubern usw.. Finde vor allem gut gemacht, dass die Rüstungstypen alle sehr starken Einfluss auf den Charakter haben: leichte hat bessere Magieabwehr und man kann schnell rollen, bei schwerer kann der Charakter sich nur sehr langsam bewegen und ausweichen. Klingt erstmal ganz normal, ist aber echt gut gelungen.

Das KAMPFSYSTEM an und für sich finde ich auch sehr gut gemacht. Man muss vor dem Kampf seine Zauber mitnehmen, die kein Mana kosten sondern nur begrenzte Aufladungen haben. Das Menü unterbricht den Kampf nicht, man kann zwischen zwei linken und rechten Waffen und/oder Zaubern wechseln. Welche Gegenstände man aktiv hat muss sorgfältig überlegt werden. Es gibt viele Kampfmöglichkeiten mit Vor- und Nachteilen: Blocken, kontern, zaubern, ausweichen (rollen uä.), usw.. Schade fand ich, dass die Gegner sich nicht gegenseitig treffen können. (Von ein paar spezial-Attacken abgesehen)

Was mir besonders gut gefallen hat, ist das der Weg, den man geht, absolut frei wählbar ist. (Gibt natürlich ein paar Wege, die man "freispielen" muss) Das LEVELDESIGN ist echt der Wahnsinn. Immer wieder denkt man sich "ach hier bin ich wieder" und es sieht von allen Seiten spannend aus und erstaunt oft. Es gibt sehr viele verschiedene Gegenden: Asyl der Untoten, Stadt der Untoten, Katakomben, Düsterwald, Fallengespikte Festung, Kanalisation, Sumpf, Lavasee, Bibliothek, Kristallwelt und ich habe bestimmt noch ein paar vergessen.

Die BOSSE sind nicht direkt geskriptet, haben aber ein begrenztes Arsenal. Wenn man die Attackenreihenfolge raus hat, kann man sie besiegen. Ist aber einfacher gesagt als getan. Nahkampf ist fast immer angeraten, da sie sonst miese Angriffe machen, auch wenn einem das unlogisch vorkommt, aber man kann auch Waffen blocken, die dreimal so groß sind wie der Charakter... naja, es schadet dem Spielspaß jedenfalls nicht.

Extrem cool ist der PVP bzw. Online Modus. Spieler können sich "menschlich" machen und sich dann gegenseitig helfen oder kaputt hauen. Ist wirklich genial integriert, die Story und Singleplayer leidet darunter gar nicht... mit der ausnahme, dass manchmal Leute kommen und einen töten, wenn man gerade auf dem Weg zum Boss ist.

Kurz zur STORY, wo wir gerade dabei waren. Es wird am Anfang einiges erklärt und gezeigt, aber danach nimmt es rasant ab. Die wenigen Passagen, in denen etwas gesagt wird, ist es zu viel und dazwischen zu wenig. Hätte man meiner Meinung nach besser machen können. Es geht kurz gesagt darum, dass man ein auserwählter Untoter ist (was ich, nebenbei gesagt, ganz witzig finde, mal einen untoten zu spielen), der das Finsterzeichen in sich trägt und die Möglichkeit hat Leuchtfeuer zu entzünden. Dein Schicksal ist es zwei Glocken zu läuten und dich den Dienern von Aschefürst Gwyn und ihm selbst zu stellen. Es gibt zwei Enden, die jedoch recht kurz geraten sind.
Es ist auch etwas nervig, dass sie die wenigen Dialoge nur mit deutschem Untertitel versehen haben und nicht vertont. Wäre ja nicht so viel gewesen. Viele spielen sicher eh auf englisch, dann ist es sicher egal, aber man sollte wenigstens die Wahl haben.

Zur Prepare To Die Edition muss ich noch sagen, dass sie ihr Geld allemal Wert ist. Es gibt ein sehr schönes ARTBOOK dazu und ein riesen Poster. Ist wirklich nett gemacht. Fehlt nur das Handbuch zum Nachschlagen für noobs, und jeder ist in diesem Spiel einmal noob :-D .

Hoffe, ich konnte das wichtigste über das Spiel sagen. Probiert es aus, einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert, wenn man sich für Rollenspiele begeistern kann und keine wahnsinnig tolle Story erwartet!
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