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Kundenrezension

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend und ein wenig anders!, 22. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Raise the Curtain (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Raise The Curtain ist die erste komplette Solo CD von Jon Oliva. Tatsächlich tönt das Album etwas anders, als wir Olivas Musik von Savatage oder Jon Oliva’s Pain kennen. Raise The Curtain hat durchaus ein paar Singer / Songwriter Elemente. Fans von Savatage oder Jon Oliva’s Pain brauchen sich nun nicht erschreckt abwenden, denn wo Oliva draufsteht, sind auch Savatage und Jon Oliva’s Pain drin. Sein musikalisches Vermächtnis wird der Amerikaner nie abstreifen können. Auch schon nicht deswegen, weil auch auf Raise The Curtain wieder Material verwendet worden ist, welches von seinem verstorbenen Bruder Chriss Oliva geschrieben worden ist. Laut Jon Oliva wurde auf Raise The Curtain die letzten Songwritingüberbleibsel seines Bruders verwendet, was den sympathischen Sänger gleichzeitig traurig, wie auch froh stimmt!

Der Großteil der Musik von Raise The Curtain wurde von Oliva selber eingespielt, was wieder mal beweist, was für ein großartiger Musiker er ist. Der Titeltrack eröffnet das Album und überrascht mit seiner sehr theatralischen Ausrichtung, der Song wird von abgefahrenen Keyboardmelodien bestimmt und erschließt sich dem Hörer nicht beim ersten Durchlauf!

“Soul Chaser“ ist dann schon eher ein traditioneller Oliva Song. Der straighte Rocker ist auf den Punkt gespielt, trickreiche Gitarrenleads und fast schon Deep Purple artige Keyboards setzen sich relativ schnell im Gehörgang fest. “Ten Years“ zeigt, dass Oliva wohl auch ein Faible für Jazz hat. Der Song kann fast schon als Metal – Jazz Fusion bezeichnet werden. Der Refrain ist ein Killer welcher mit der bekannten gnadenlosen Oliva Stimme gesungen wird! Überraschend und toll!

“Father Time“ klingt als ob man eine softere Version von Savatage in die 70er Jahre gebeamt hat. Welches Gespür Oliva für Balladen hat, zeigt er im Song “I Know“. Piano und akustische Gitarren erfreuen das Ohr!

“Big Brother“ ist eines der härtesten Stücke auf Raise The Curtain. Der schnelle Song erinnert am ehesten an Jon Oliva’s Pain, auch “Armageddon“ hätte durchaus auf dem Jon Oliva’s Pain Album Festival stehen können. Die Ballade “Soldier“ nimmt dann die Geschwindigkeit wieder etwas heraus und kann sich ohne Probleme mit den besten Balladen von Savatage messen. “Stalker“ zeigt Olivas stimmliche Vielseitigkeit. Von durchgeknallten, verrückten Gesanglinien über fast schon sanftes Geflüster ist hier alles vertreten! Mit den durchgedrehten Gesangslinien geht es in “The Witch“ weiter, der Song wirkt ein wenig zerrissen und kann mit den anderen Songs nicht ganz mithalten!

“Can’t Get Away“ und “The Truth“ lassen das Album eher ruhig ausklingen, wobei “Can’t Get Away“ gegen Ende doch deutlich Fahrt aufnimmt und “The Truth“ den Singer/ Songwriter Charakter Olivas sehr deutlich aufzeigt!

Raise The Curtain ist ein sehr überraschendes und hörenswertes Album!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.06.2013 12:43:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2013 12:53:32 GMT+02:00
Mischa meint:
Nun, was mich vor Allem überrascht hat, ist die äußerst schlechte, total verwaschene und drucklose Produktion. Das es ein etwas anderes Album würde, war im Vorhinein schon klar. Ich habe gedacht, es gefällt mir trotzdem. So wie fast alles andere aus seiner Feder auch. Nun muss ich sagen, dass es das nicht tut. Das Album gefällt mir überhaupt nicht. Ich höre auch Prog Bands wie Spock's Beard und auch alte 70er Rock Bands wie Uriah Heep und Deep Purple. Hiermit kann ich irgendwie trotzdem nichts anfangen. Na ja, mal sehen, wie das nächste Album wird, dass er - mit welcher Band auch immer - rausbringt. Ich bin froh für jedes Lebenszeichen, da seine Beweglichkeit bei stetig wachsender Leibesfülle sicher nicht besser wird...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2013 13:28:38 GMT+02:00
RJ + YDJ meint:
Ich finde die Produktion eigentlich ziemlich gut, gerade weil sie nicht so "übertrieben" overpowered ist, wie heutzutage leider so oft. Wahrscheinlich reine Ansichtssache.
Auf seine nächsten Veröffentlichungen bin ich auch sehr gespannt, gerade nach diesem Album.

Veröffentlicht am 23.06.2013 02:25:09 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.09.2015 11:29:38 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 11:48:20 GMT+02:00
RJ + YDJ meint:
Die Annahme, das Vine Produkttester für positive Rezensionen bezahlt werden ist grundlegend falsch!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2013 21:33:20 GMT+02:00
PureNarcotic meint:
Ich geh hier mal mit dem Muffman. Ist ja toll dass der gute Jon nicht nur noch ausschließlich im Musicalsumpf steckt (nebenbei: ich gönne ihm seinen - mittlerweile auch finanziellen - Erfolg von ganzem Herzen!) sondern nebenbei auch noch etwas bodenständiger zu Werke geht, aber das hier ist schon arg flach.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.06.2013 23:53:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.09.2015 11:29:43 GMT+02:00]
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