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Kundenrezension

am 19. Februar 2014
Die Meinungen zu Passion Christi gehen stark auseinander und selbst nach 10 Jahren polarisiert dieser Film. Mel Gibson arbeitete, vor der Veröffentlichung, an diesem Film die letzten zehn bis zwölf Jahre. Nach seinen schweren Alkohol- und Drogenproblemen sah er nur in seinem Glauben den Ausweg. Dabei war die Bibel und natürlich seine christl. Erziehung, die ihn dazu bewegte, sich dem Glauben intensiver zu widmen, die heilende Medizin. Was jeder einzelne davon halten soll, bleibt jedem selber überlassen und wie er immer wieder rückfällig wurde auch. Der Glaube an Gott kann Wunder bewirken aber in unserer Zeit bzw. Generation wird der Glaube nur nebensächlich angesehen oder komplett ignoriert. Wer braucht schon Gott?

Das neue Testament um welches es sich bei diesem Film handelt, zeigt die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus. Egal ob man an Jesus Christus als den Sohn Gottes glaubt oder ihn nur als einen normalen Mensch ansieht, so hat dieser Mann großes bewirkt und das muss man respektieren. Er hat die Welt verändert und hat es verdient eine bibelgetreue Verfilmung der letzten zwölf Stunden in seinem Leben zu bekommen. So wird die Passion Christi, welcher auf der Grundlage mehrerer biblischer Überlieferungen und anderer vermengter Quellen zeigt, auf jeden Fall in die Kinogeschichte eingehen. Noch nie wurde ein Film so getreu seiner Vorlage umgesetzt. Die Kleidung, die Sprache und die Menschen passen perfekt ins Bild der damaligen Zeit. Es wird behauptet der Film ist dumpf, eindimensional oder gewalttätig aber das stimmt so nicht. Er zeigt lediglich die biblisch überlieferte Realität der damaligen Zeit und wer damit nicht leben kann, sollte sich diesen Film nicht ansehen und auch nicht schlecht darüber reden. Der Soldat James Ryan zeigt die Landung in der Normandie, in einer extrem gewalttätigen Art aber Spielberg wird hier nichts vorgeworfen, weil es eben der Realität entspricht. Bei der Passion ist es nicht anders, es wird kein noch so grausiges Detail des erschreckenden Kreuzigungsvorgangs und der Geißelung ausgespart und damit muss man sich eben abfinden. Wo Gibson bei Braveheart weggeblendet hat, hat er in Passion Christi die Kamera draufgehalten. Dass entspricht eben nicht dem Mainstram-Publikum aber darauf war Gibson gar nicht aus. Er wollte einen Film für sich erschaffen, seine Vision auf die Leinwand bringen und das hat er sehr gut vollbracht.

Noch nie war die Bibel in Bildern so real, wie in diesem Film. Der Film beginnt mit dem Gebet von Jesus, im Nebel im Garten Gethsemane - steigert sich in den kommenden 126 Minuten von einer Szene zur nächsten. Gibson hat die Bilder aus der Bibel genauso auf die Leinwand gebannt, wie man es in der Bibel gelesen und sich meistens auch vorgestellt hat. Er hat die Textpassagen nicht erfunden, sie stehen in der Bibel genauso drin! Durch diesen Film wird bestimmt keiner zum Antisemiten. Gibson musste sogar bestimmte Passagen schneiden, weil sich einige beschwert haben. Dabei stehen sie so in der Bibel drin: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder" (Mt 27,25)!

Ich sehen diese monumentale Glaubensgeschichte von Jesus mehr als Dokumentarfilm und nicht als Horrorfilm. Der Film vermittelt eine spirituelle Botschaft. Natürlich gibt es Grausamkeit, Blut, Schmerzen und Hass aber das Leben war damals nicht so schön wie heute. Dieser Film macht auch keinen zum Christen, wenn er es nicht schon ist. Er erzählt in beeindruckenden Bildern, leider nur die letzten 12 Stunden im Leben von Jesus! Mehr wäre wahrscheinlich besser gewesen aber hätte wohl nicht zu Gibsons Vision gepasst. Schade...

Das neue Mediabook beinhaltet neben der FSK16 Uncut-Version auch eine in den USA seit Jahren erhältliche entschärfte Version vom Film. Hier wurden die grausamsten Szenen (Geißelung, Kreuzigung usw.) entschärft und so kann der Film auch Kindern ab 12 Jahren (wie bei Schindlers Liste, wenn die Eltern das für richtig halten) gezeigt werden.
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