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Kundenrezension

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Low-end, Prototyp oder Geheimtipp?, 13. August 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus ENGT520 SILENT DI 1GD3 Grafikkarte (PCI-e, 1GB, DDR3 Speicher, DVI, HDMI) (Zubehör)
Die GT 520 von Nvidia ist eine durchaus interessante Karte. Einerseits markiert sie den günstigsten Einstieg in die 500er Serie von Nvidia, und man könnte vorschnell davon ausgehen, dies ist ein bis zur Unkenntlichkeit zerschnibbelter Chip, der einfach ganz unten die Kunden abgrasen soll, wie man es von einer Low-end Grafikkarte vielleicht erwarten würde.
Wenn sie das bezüglich der Spieleleistung angenommen haben, haben sie nicht Unrecht. Der Chip verfügt zwar über immerhin 48 Shaderprozessoren, wird aber durch den 64Bit breiten Bus zum Grafikspeicher (der mit 1GB wieder mal überdimensioniert ist) in dieser Disziplin gewaltig ausgebremst, was aktuelle Titel Disqualifiziert.

Doch kommen wir nun zu den Vorzügen dieser Karte:
Der verbaute GF119 hat gegenüber seinen Serienbrüdern einige interessante Neuerungen an Bord, mit denen keine andere 500er Karte aufwarten kann, da diese wohl erst in der nächsten Grafikchipserie Einzug halten. Somit könnte man den GF119 als Feldversuch neuer Technologien bezeichnen.

Zum einen der überarbeitete Videoprozessor der Version 4(5), welcher nach wie vor alle aktuell relevanten Videocodecs vollständig Decodieren kann, nun aber zusätzlich über eine effizientere Decodierlogik verfügt, was sich vor allem in der Performance und im Stromverbrauch niederschlägt. Bei der Wiedergabe von Blu-Rays genehmigt sich die Grafikkarte gerade einmal 8,5W, womit sie in dieser Disziplin sowohl alle Karten des eigenen Hauses als auch die von ATI/AMD auf die Ersatzbank schickt.

Des weiteren hat ein neuer Audio-Controller Einzug gehalten, welcher nun Dolby True HD und DTS-HD per Bitstream ohne Qualitätsverlust per HDMI an einen geeigneten Receiver übertragen kann.

Zusätzlich unterstützt die Grafikkarte sämtliche Technologien in diesem Bereich in der jeweils aktuellsten Version. Dazu zählt:
HDMI 1.4a; Directx 11; OpenGL 4,2; Shader Model 5.0; CUDA; DirectCompute; OpenCL; Physix (unnötig, da zu wenig Performance)

Ich selbst bin von einer GTX 560ti auf die GT 520 umgestiegen, weil ich sie einerseits testen wollte und ich andererseits keine Spiele und aufwendige 3D-Anwendungen ausführe. Ich benötige an sich nur Videoperformance. Und in dieser Disziplin ist die Karte Bärenstark. Stärker als die 560ti.
Speziell zu diesem Asus-Modell: Die Karte ist einwandfrei verarbeitet. Der passive Kühlkörper erreicht in meinem Gehäuse (Lian Li PC-V351B) und 20°C Raumtemperatur Idle-werte von 37° und unter Volllast klettert sie auf maximal 65°C. Für eine Passivkarte sind diese Werte erstaunlich. Spulenfiepen war unter Last ebenfalls nicht feststellbar. Allerdings ist der Kühlkörper ein Dualslot-Kühler, was bedeutet, das der darunter gelegene Einbauslot mit der Verwendung dieser Karte unbrauchbar wird, da der Kühler diesen überlagert. Die Installation unter Ubuntu 10.04 war kinderleicht und unter Windows 7 gewohnt "unproblematisch". Unter beiden Systemen arbeitet sie stabil und ohne Einschränkungen.

Alles in allem lässt sich über die Grafikkarte ein klares Fazit ziehen:
Verdammt erwachsen für einen "Prototyp".
Jemand, der nicht die neuesten Spiele spielt und eine sparsame Karte sucht, die zuverlässig auf Windows 7 / Linux Videomaterial beschleunigt oder eine Grafikkarte für seinen HTPC sucht, sollte sich diese hier genauer ansehen.
Die G210 stattdessen empfehle ich jenen, denen der Preis für diese Karte zu hoch ist. Gut ist sie allemal, und hat dasselbe Aufgabenprofil. Aber die GT 520 macht in dieser Hinsicht quasi alles noch besser.

Nachtrag 01.08.12:
Seit einiger Zeit ist nun die 600er Serie von Nvidia auf dem Markt, inklusive der Low-End Modelle. Wie erwartet ist der Video und Audioprozessor der GT520 mit dem GF119 unverändert nun in fast der gesamten 600er Serie zu finden. Fast, weil einige Karten des niederen Preissegmentes noch auf älteren Chipmodellen der 500er Serie basieren, die noch über den VP4 verfügen. Welche dies sind, lässt sich durch eine News auf ComputerBase herausfinden. [...]
Und die nun erhältliche GT610 ist nichts weiter als eine umgelabelte GT520. Auf beiden werkelt exakt derselbe Chip (GF119). Wer also vor der Kaufentscheidung steht, sollte sich nach dem günstigsten Angebot richten, und nicht vorschnell glauben, dass neuer gleich besser ist.
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.09.2011 22:10:41 GMT+02:00
Stefan S. meint:
Tolle Vorstellung der Karte, Kompliment. Ideal für (m)einen HTPC.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.11.2011 18:09:32 GMT+01:00
Hartmetall meint:
Kann mich nur anschließen! Karte auf grund dieser Bewertung gekauft und bin restlos begeistert! Mediaportal läuft jetzt endlich problemlos. Sämtliche Tonformate werden sauber zu meinem AV-Receiver weitergeleitet (incl. DTS-HD Master)...

Danke für diese äußerst brauchbare Bewertung!

Veröffentlicht am 02.01.2012 14:04:12 GMT+01:00
Videoman meint:
Hallo,
ich plane mir einen neuen PC zu kaufen, da ich diesen zur AVCHD Videobearbeitung samt Grafiken und Chromakeying (Magix Video deluxe 17 premium) verwenden will, wurde mir die GTX 560 Graka empfohlen, welche allerdings mehr als dreimal soviel kostet als die GT520. Ist die GT620 auch ausreichend für meine Zwecke oder muss da eine bessere her?
Vielen Dank im Vorraus für die ANtwort!
Liebe Grüße,
Jonas

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2012 19:15:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.01.2012 19:26:33 GMT+01:00
Julian meint:
Da ihre Software laut meiner Recherche weder DXVA (Videobeschleunigung unter Windows) oder CUDA unterstützt (API zum auslagern von Rechenprozessen auf die Grafikkarte, bspw. beim anwenden diverser Effekte und Filter) wird die GTX 560 keinen Leistungszuwachs gegenüber der GT520 verbuchen können. Im Gegenteil, bei der Wiedergabe des Materials in externen Programmen, die DXVA unterstützen, hat die GT520 sogar eine bessere Performance. In ihrem Fall würde ich also das Geld eher in einen dementsprechenden Prozessor investieren (Intel i5-2500 oder i7-2600). Bei Verwendung eines Boards mit Z68 Chipsatz könnte man auch den integrierten Intel-Grafikchip verwenden und ganz auf eine PCI-E Grafiklösung verzichten. Wenn Magix Video die grafisch anspruchsvollste Anwendung ist, die genutzt werden soll, ist die Intel-Grafik völlig ausreichend.
Wenn die Anschaffung nicht allzu dringend ist, in 2-3 Monaten wird Intel den Ivy-Bridge releasen, welcher nochmals performanter und gleichzeitig sparsamer agieren soll. Die Preise sollen sich an der jetzigen Plattform ausrichten und nicht teurer werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2012 19:46:30 GMT+01:00
Videoman meint:
Vielen Dank für die tolle Beratung!
Zum PC gehört ein intelcore i7 2600k mit 16gb ram, Mainboard:
ASUS P8H61-M Pro Rev 3.0, H61 B3 ODER ASUS P8Z68-V LX, Z68 (90-MIBGS0-G0EAY0KZ) (zum übertakten), außerdem eine 60gb SSD, als Kühler Scythe Katana 3
Was ist gut, wo sollte ich mehr investieren, was ist unnötig?
Vielen Dank und Liebe Grüße
Jonas

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2012 20:48:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.01.2012 21:04:50 GMT+01:00
Julian meint:
Übertakten ist wohl erst mal nicht nötig, der 2600 will erst mal ausgelastet werden, was nicht immer einfach ist.
Beim Mainboard würde ich nach wie vor den Z68 bevorzugen, einerseits für Übertaktungsversuche und andererseits für die mögliche spätere Nutzung der Intel-Grafik ( zb. für die Nutzung von Quick-sync) bei gleichzeitiger Verwendung einer PCI-E Grafiklösung.
Im Prinzip würde der Katana3 für den 2600 ausreichen, zum Übertakten sollten sie jedoch besser zum EKL Brocken oder zum Thermalright HR-02 Macho greifen (Platz im Gehäuse vorausgesetzt), die haben um einiges mehr Leistung und eine weitaus bessere Befestigung als die Push-pins des Katana.
Das ASUS P8Z68-V LX ist ein zuverlässiges Board, da habe ich nichts zu beanstanden.
Welche SSD soll es den werden? Die Samsung MZ-7 Serie dürfte gerade für sie äußerst interessant sein. Dann aber vllt. eine größere, sonst müssen sie ihr Rohmaterial zwangsläufig von einer "langsameren" mechanischen Datenfestplatte laden.
Eine zusätzliche Grafiklösung zu der in der CPU integrierten ist beim Bearbeiten von Videos ohne Nutzung von OpenCL oder CUDA wie gesagt nicht sinnvoll und kann man sich sparen.
Beim Netzteil würde ich ihnen das be quiet! Straight Power BQT E9 450W ans Herz legen. Das würde auch das spätere Nachrüsten einer Grafikkarte bis zur GTX560ti (nicht 448) zulassen, soweit man es mit dem Übertakten des 2600K nicht zu weit getrieben hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2012 21:23:22 GMT+01:00
Videoman meint:
Hallo,
Vielen Dank für die Ratschläge!
Ich möchte sie hiermit höflichst bitten, diesem Link zu folgen, da habe ich einen Screenshot von meiner derzeitigen Konfiguration hochgeladen.
Ich würde mich über Ihre Meinung dazu freuen!
http://www.gutefrage.net/frage/suche-pc-fuer-avchd-videobearbeitung-ist-dieser-richtig-fuer-mich
Liebe Grüße,
Jonas Menzel

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2012 00:30:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.01.2012 00:48:28 GMT+01:00
Julian meint:
Die Grafik ist ziemlich klein, aber soweit ich das erkennen kann ist hierbei eine GTS450 verbaut, welche eigentlich unnötig ist. Da lieber die GT520 oder gar keine Karte (Intel-Grafikchip).
Das Netzteil ist auch viel zu stark ausgelegt, die derzeitige Konfiguration kommt nicht einmal unter Vollast in die Nähe von 300W Verbrauch, weshalb man nicht stärkere Netzteile als 500W verbauen sollte, sonst landet man im ineffizienten Schwachlastbetrieb und das schöne 80+ Gold Zertifikat ist für die Katz (deswegen meine Empfehlung zum be quiet! Straight Power BQT E9 450W).
Die OCZ-SSD macht oft Schwierigkeiten, mit einer Samsung MZ-7 oder einer Crucial M4 wäre man diesbezüglich auf der sicheren (und schnelleren) Seite.
Das Arbeiten über USB-Laufwerke wird das Laden von Dateien zum Geduldsspiel werden lassen. Da würde ich das Geld statt in die GTS450 (welche den PC unter Magix NICHT beschleunigen kann) lieber in eine 128GB SSD investierten.

Die Empfehlung von herja zu einer Grafiklösung mit 1GB Grafikspeicher ist Blödsinn, und bringt wie ausführlich hier dargestellt unter ihrer Softwarelandschaft KEINE Vorteile gegenüber der Intel-Grafik.
Was den RAM betrifft hat er allerdings nicht unrecht. Davon kann man beim Bearbeiten von Rohmaterial nicht genug haben. Je nachdem wie groß ihre Videodateien sind und wie Aufwendig ihr Schnitt kann es bei 16GB RAM durchaus schon eng werden.

Wenn sie immer noch uneins sind, rate ich ihnen, ihr Problem im Forum von Computerbase.de zu stellen. Da sind sie bei solchen Fragen genau richtig, auch wenn die Herren ihnen ähnliches berichten werden wie ich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2012 07:00:48 GMT+01:00
Videoman meint:
Vielen Dank für die guten Ratschläge! Solange mein altes Notebook noch einigermaßen funktioniert, kaufe ich mir erstmal keinen neuen PC. Aber wenn es in ein paar Monaten mal soweit ist, weis ich schon viel mehr darüber. Vielen Dank nochmal!
Mit freudlichen Grüßen,
Jonas Menzel
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