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Kundenrezension

am 2. November 2012
Oh weh, jetzt ist das auch schon sein insgesamt 9tes Soloalbum. Isn’t it funny how time flies, when you enjoy yourself? ;-)

Nach der Take That Re-Union und den beiden Soloalben vorher, die stark weil abwechslungsreich waren, aber nicht so gut bei den Fans abschnitten, kann man „Take the Crown“ durchaus als kleines Comeback Album bezeichnen. Und so will es wohl auch Robbie verstanden wissen, vieles schreit laut und deutlich nach Comeback, natürlich zu aller erst der Albumtitel, dann aber auch direkt im ersten Song BE A BOY, wo es nach wenigen Takten heisst: "they said … the magic was leaving me – I don't think so". Die Experimentierfreudigkeit und Eigentümlichkeit der letzten beiden Alben wird damit erst mal hinten angestellt. Robbie hat mit U2 und Snow Patrol Produzenten Jacknife Lee und Owen Pallet, die gerade auch Taylor Swift produziert haben ein Team um sich versammelt, dass sowohl Rock als auch Pop absolut beherrscht. Alles ist sehr eingängig und gefällig, sowohl die Produktion als auch Songwriting. Gross, melodiös, bunt und laut, voller Pomp.

Anspieltipps: GOSPEL, dass besonders den älteren Hörern gefallen wird, ein typsicher Midtemposong aus den 80ern, wie er hätte von Don Henley oder anderen US Größen kommen können. ALL THAT I WANT erinnert in seinem Aufbau und der Verspieltheit sehr an das aktuelle Oevre von Muse. Eine richtige Hymne, natürlich mit der schönen tiefen Stimme von Robbie anstelle der etwas Testosteron-losen Stimme von Matt ;-). Das schon bekannte CANDY, ein klassischer Robbie Song wenn hier auch mitgeschrieben von Herrn Barlow. Und natürlich der Schlussong LOSERS, eine sehr sentimentale Ballade mit sehr traurigen Texten. Die Platte endet also nicht mit einem Partyknaller, sondern altersgemäß sehr ernsthaft.

Sehr gelungen insgesamt, an manchen Stellen fehlen ein wenig die genialen Songeinfälle von Guy Chambers, aber wie gesagt, insgesamt sehr gelungen. Vielleicht lässt sich das Album mit einem bestimmten Satz gut zusammenfassen und einordnen: Eigentlich wäre diese Album das perfekte Nachfolgealbum zu „Intensive Care“ von 2005 gewesen. Es wäre damals ein Megaseller geworden.
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