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Kundenrezension

37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Frühwerk von Simon Beckett, 29. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig geworden ist. Auf der anderen Seite wird ihr Kinderwunsch immer größer. Deshalb gibt sie eine Kontaktanzeige auf, in der Hoffnung, einen sympathischen Menschen zu finden. Ihr Kind soll keinen anonymen Spender als Vater haben. Doch ihre Suche führt sie nicht zu einem geeigneten Spender, auch wenn es zunächst so scheint, sondern direkt in einen Albtraum...

Simon Beckett schrieb "Flammenbrut" vor über zehn Jahren, als er sich noch nicht mit Gerichtsmedizin beschäftigte. Die Themen des Buchs (Psychische Probleme, Abtreibung, Stalking usw.) sind nach wie vor sehr aktuell und es werden geschickt auch moralische Probleme unserer Zeit angesprochen. Als Erstlingswerk ist es nicht schlecht, ein psychologisch geschickt konstruierter Thriller. Fans seiner späteren Werke könnten enttäuscht sein, denn wie auch sein anderes Frühwerk "Obsession" ist "Flammenbrut" spannend, aber nicht so rasant wie andere Bücher von ihm.

"Flammenbrut" ist ganz anders als die Hunter-Bücher, aber nicht weniger lesenswert, wenn auch vielleicht für eine andere Zielgruppe.
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 31.07.2009, 14:47:37 GMT+2
Mania meint:
Eines der ErstlingswerkE?? Es gibt immer nur EIN Erstlingswerk.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2009, 13:31:56 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2009, 13:33:25 GMT+2
Mata Hari meint:
@Mania: Und was hat das nun mit dem Buch zu tun? Oder der Rezi?

Sorry, aber es ist einfach nur noch albern, wenn Leute es nötig haben, dadurch schlauer zu erscheinen, dass sie andere Leute auf Flüchtigkeitsfehler aufmerksam machen... Hat man eigentlich nichts besseres zu tun?

Zum Thema: Ich finde die Rezi interessant und informativ, und das ohne zu spoilern. Prima!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.09.2009, 13:54:15 GMT+2
Mania meint:
Es hat insofern etwas mit der Rezension zu tun, als dass es KEIN Erstlingswerk, sondern in der Tat bereits das 3. Buch von Simon Beckett ist. Und da mein Kommentar hier weder beleidigend war, noch gegen irgendwelche Kommentarrichtlinien verstößt, bitte ich dich, doch mir zu überlassen, WAS ich schreibe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.10.2009, 13:04:43 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 03.10.2009, 14:14:01 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.10.2009, 14:16:10 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 03.10.2009, 14:19:12 GMT+2
Mata Hari meint:
1. Das Buch "Flammenbrut" ist vor den anderen entstanden, daher das Erstlingswerk - auch wenn es viele Leser erst nach den anderen Büchern gelesen haben, so ist es doch vorher entstanden.

2. Ihr erster Kommentar hat sich nicht auf die Frage bezogen ob Erstlingswerk oder nicht, sondern auf den (Flüchtigkeits?-)fehler mit dem "e" am Ende des Wortes - daher ist der Satz "Es hat insofern etwas mit der Rezension zu tun, als dass es KEIN Erstlingswerk, sondern in der Tat bereits das 3. Buch von Simon Beckett ist" wohl nicht ganz zutreffend und auch nicht auf Ihren ersten Kommentar zu beziehen.

3. Ich schreibe auch nicht gegen die Kommentarrichtlinien. Sie schreiben, was Ihnen an Leserins Rezension nicht gefällt, ich schreibe, was mir an Ihrem Kommentar nicht gefällt; von daher kann mein Kommentar ebenso bestehen wie Ihrer.

4. Vielleicht finden Sie über die Bewertungen bei Amazon auch mal ein nettes Buch zum sinnvollen Zeitvertreib, wenn Sie mehr auf den Inhalt und weniger auf die Schreibfehler achten?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.10.2009, 23:49:16 GMT+2
Mania meint:
Flüchtigkeitsfehler? Da steht "Eines der Erstlingswerke". Offensichtlich hast du ja selber so wenig zu tun, dass du dich über meine simple Korrektur dermaßen auslassen musst. Es ist eine falsche Formulierung und fertig. Ich habe die Rezension mit hilfreich bewertet, weil der Inhalt für mich nützlich war, dennoch habe ich diesen Punkt angesprochen, weil er mich gestört hat. Und? Laut http://en.wikipedia.org/wiki/Simon_Beckett wurde Flammenbrut das erste Mal 1997 veröffentlicht, als er bereits 2 andere Bücher draußen hatte. Ich versteh nicht, warum man über diesen simplen, leicht zu recherchierenden Fakt so lange rumdiskutieren muss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2009, 09:20:11 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 04.10.2009, 09:20:50 GMT+2
Mata Hari meint:
Und als Erstlingswerk zählt nicht das Buch, das zuerst veröffentlicht, sondern das, das zuerst geschrieben wurde.

Sie diskutieren, nicht ich...
Sie haben angefangen und Sie können offensichtlich auch nicht damit aufhören.
Es geht darum: Man muss andere Leute nicht permanent verbessern... man muss sich eben nicht an Kleinigkeiten stören und den Rezensenten und allen Teilnehmern des Forums damit die Laune verderben...

Sie schreiben, dass Sie sich am Erstlingswerk"e" gestört haben, ich schreibe, dass ich mich am Aufhängen an Kleinigkeiten störe.
Sie kritisieren Flüchtigkeitsfehler, ich kritisieren, wenn ein Kommentar nicht buchbezogen ist.
Gleiches Kritikrecht für alle, oder? Nur dass meine Kritik dem Sinn des Forums entspricht.

Da Sie aber offensichtlich nicht aufhören können und eben immer weiter diskutieren, scheinen Sie sich ja gerne an Kleinigkeiten aufzuhängen und ich beende für meinen Fall die Diskussion und empfehle Ihnen lediglich wie bereits gesagt, mal ein bisschen zu stöbern nach anderen und schöneren Beschäftigungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2009, 11:08:52 GMT+2
Mania meint:
Ehrlich, langsam verzweifel ich hier. Da steht nicht aus Versehen ein E hintendran, sondern der ganze Satz "Eines der Erstlingswerke". Der Satz ist kein Flüchtigkeitsfehler, sondern vollkommen beabsichtigt so geschrieben. Lesen sie doch mal die Rezension richtig. Herrgott nochmal, das ist mir echt zu albern. Ich korrigiere und kritisiere wie's mir passt und kann auf ihre "Empfehlungen" gern verzichten. Schönen Tag noch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2009, 12:12:48 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 04.10.2009, 12:16:57 GMT+2
Mata Hari meint:
Dann müssen Sie aber auch die Kritik für die Kritik einstecken können :D.
Wer selber kritisiert, darf auch Kritik erwarten.
Ganz einfach.

Denn Ihre Kritik ist überflüssig und nicht buch- oder forumsbezogen wie diese gesamte von Ihnen immer weiter geführte Diskussion.
Aber wer albern ist, liest sich aus der Diskussion von ganz alleine... keine Sorge.

Und wenn Sie mit Ihrem nächsten Beitrag das letzte Wort haben wollen, sei es Ihnen von Herzen gegönnt. Wenn nicht... auch gut.
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