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Kundenrezension

am 23. September 2011
Lange habe ich mich darauf gefreut, schließlich gilt der Vorgänger "The Blackening" inzwischen ja als ein Meilenstein und Klassiker der harten Musik und wurde u.a. auch als Album des Jahrzehnts ausgezeichnet! Nach 4 Jahren erblickt nun der Nachfolger "Unto The Locust" das Licht der Welt und schnell war meine anfängliche Skepsis verlogen, als ich bemerkte, dass das Album über nur 7 Songs verfügen würde (man stelle sich nur vor sie hätten den ein oder anderen Totalausfall auf die Scheibe gepackt):

1. "I Am Hell (Sonata in C#)" - 8.26
Robert Flynn beginnt mit einem mehrstimmigen Chor! Absolute Gänsehautatmosphäre! Der Song nimmt langsam Fahrt auf und vereint im Mittelteil die gewohnten Machine Head Qualitäten: Schnelle Soli und Riffs, präzises und abwechslungsreiches Drumming und einen wütenden Robert Flynn, der seine beste Gesangsleistung auf "Unto The Locust" darbietet! Unterm Strich bleibt ein über 8 1/2 Minuten (!) nie langweilig werdender Track, mit genialem Refrain, irren Soli und einem Akkustikpart am Ende des Stückes, der Erinnerungen an Metallica in ihren 80ern weckt! 5/5

2. "Be Still And Know" - 5.44
Mit knapp 6 Minuten haben wir es hier mit dem kürzesten Track des Albums zu tun. Der Song ist eher im Midtempobereich angesiedelt und bietet einen absolut überzeugenden Refrain und gegen Ende liefern sich die beiden Gitarristen Demmel und Flynn eine irre Solischlacht! Klasse! 5/5

3. "Locust" - 7.37
Der schon im Vorfeld bekannte Song "Locust" wurde auf dem Album nochmal neu abgemischt und klingt so nochmal eine ganze Nummer besser! Ein geniales Mainriff folgt gewohnt abwechslungsreichen Passagen aus hartem und klarem Gesang, aus Soli und ruhigeren Momenten! Machine Head, wie ich sie liebe! 5/5

4. "This Is The End" - 6.12
Nach mehrmaligem Hören, vielleicht mein Favourite des Albums! Die Metallica-like Akustik-Gitarren werden nach knapp einer Minute halsbrecherisch unterbrochen und Machine Head überrollen alles und jeden! Wieder gibt es einen genialen Refrain, der sich nach mehrmaligem Hören schnell zum Ohrwurm entwickeln wird! Trotz der Länge des Songs bieten die vier Amerikaner einen unglaublich abwechslungsreichen Songaufbau und schaffen es den Spannungsbalken, wie auf dem gesamten Album stets hoch zu halten! Genial! 5/5

5. "Darkness Within" - 6.28
Für mich der ungewöhnlichste Machine Head Song bis dato. Der Song beginnt balladesk und ist am ehesten noch mit "Days Turn Blue To Grey" oder "Descend The Shades Of Night" von "Through The Ashes Of Empires" zu vergleichen! Einmal mehr merkt man, wie gut Robert Flynns Stimme geworden ist. Der Song selbst ist auch ein absolutes Highlight, man merkt stets, dass sich die Band auf "Unto the Locust" weniger vertrackt vorgeht als auf dem Vorgänger und stehts sehr zielgerichtet spielt! 5/5

6. "Pearls Before The Swine" - 7.19
Sucht man nach einem Aussetzer, oder dem Haar in der Suppe, findet man ihn bei Track #6! "Pearls Before The Swine" bietet zwar erneut geniale Soli, guten Gesang und vielleicht den schnellsten Track des Albums, leider wirkt er etwas vertrackt und in sich nicht ganz stimmig! Im Gesamtbild würde dieser Song auf "The Blackening" aber einen recht guten Eindruck machen, da er mit seinem Aufbau und der Stimmung eher an den Vorgänger erinnert! 4/5

7. "Who We Are" - 7.11
Der Abschlusssong beginnt mit einem Kinderchor und Trompeten! Sehr gewagt, aber auch sehr gelungen bietet dieser Song alles was Machine Head auf "Unto The Locust" ausmacht: Geiler Mitsingrefrain, messerscharfe Gitarren, einen Rob Flynn in Bestform und irre, irre Soli! Ein absolutes Highlight zum Abschluss des Albumkonzepts, 3 weitere Songs (2 Cover + 1 Akkustikversion von "Darkness Within) gibt es noch auf der Deluxe Edition! 5/5

Fazit:
10/10 Punkten - bzw. 5/5 Sternen!

Das in meinen Augen beste Machine Head Album gemeinam mit "Burn My Eyes" und "The Blackening"!
Ich würde es "The Blackening" sogar bevorzugen, weil:
- "The Blackening" mir oft zu vetrackt war und manche Songs nicht auf den Punkt kamen!
- Die (reguläre) Spielzeit von 49 Minuten wie im Winde vergeht und an keiner Stelle des Albums Langeweile aufkommt!
- Die 3 Bonussongs, vor allem das Cover "The Sentinel" absolut klasse ist!
- Machine Head kein 2. "The Blackening" machen wollten, sondern ein kompakteres und melodischeres Werk schaffen wollten - 1A gelungen!
- "Unto The Locust" mit seinen bärenstarken Songs schon jetzt für mich das Zeug zum Metal-Klassiker hat!

Ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen und es auch jedem ans Herz legen, der mit "The Blackening" wenig anfangen konnte! Mit der Deluxe Edition von "Unto The Locust" bekommt jeder Metal-Fan enorm viel für sein Geld!
Für mich ein ganz heißer Kandidat auf das beste Metal Album des Jahres 2011!
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