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Kundenrezension

2.503 von 2.698 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es scheint, dass alle von mehreren Ticks geplagt sind, 6. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman (Taschenbuch)
So, ich habe endgültig aufgegeben. Ich hoffe ich habe noch rechtzeitig aufgehört zu lesen und werde keinen bleibenden Schaden davon tragen. Ich konnte schon spüren wie meine IQ Punkte schrumpfen und wie ich meine Gehirnzellen verliere.
Viel mehr Spaß hat mir die Auswertung folgender Statistik beschert:

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Lieblingsfarbe unserer Heldin rot ist. Sie trägt sie besonders gerne in ihrem Gesicht. Für meinen Geschmack viel zu oft, sage und schreibe 85 Mal. Und zwar in allen Facetten, von tiefrot und knallrot, über feuerrot und schamrot bis zu puterrot. Alleine der Satz „Ich werde rot.“ kommt 32 Mal vor.

Der Adjektiv „köstlich“ ist ihr besonders ans Herz gewachsen. Dabei geht es keinesfalls nur um so profane Sachen wie das Essen oder Trinken, sondern sie findet, dass auch die Wunde, die Folter, der Schmerz sogar der elektrische Schlag insgesamt 44 Mal köstlich sein können. Der Höhepunkt sind aber eindeutig die Muskeln in ihrem Unterleib, die sich 27 Mal auf köstliche Weise zusammengezogen haben.

Wann immer sie kann, widmet sie sich ihrer präferierten Beschäftigung: Unterlippe kauen. Das hat sie genüsslich 34 Male gemacht. Sie hat auch versucht ihre Lippen zu schürzen, leider nur 6 Mal. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man dabei die Lippen nach außen stülpt und man strengt sich zum Denken an, was ihr mit ihren fünf Gehirnzellen unmöglich gelingen kann.

Sie hat zwei unzertrennliche und treue Begleiter. Ihr Unterbewusstsein steht ihr mit Rat und Tat mehr schlecht als recht 81 Mal zur Seite. Sie ist so dumm, dass ihr ihre unübertroffene und geniale innere Göttin mit ihrem dämlichem Gequassel auch keine Schäden mehr anrichten kann. Obwohl sie das 52 Mal versucht hat.

Auf verschiedenste Art stöhnen die beide 94 Mal: mit rauer Stimme, in verzweifeltem Staunen, kaum hörbar, erregt, atemlos.

Wenn sie ihre Lippen nicht kaut und ziellos mit „köstlich“ durch die Gegend schießt, dann starrt sie ganz gerne. Hauptsächlich auf ihre Hände, Finger und Füße. Aber auch das Fester, der Bildschirm und die Zimmerdecke waren 35 Mal nicht sicher vor ihr.

Die Kinnlade fällt auch 16 Mal herunter. Aber nicht nur ihr, sondern auch ihr Unterbewusstsein und ihre innere Göttin verlieren oft die Kontrolle über diesen Körperteil.

Seine graue Augen können alles: funkeln, strahlen, leuchten, glühen, frostig sein. Nach Lust und Laune haben sie sich 41 Mal verändert und dabei immer atemberaubend ausgesehen. Sogar 5 Mal haben sie wie flüssiges Silber geschimmert.

Apropos Augen: es scheint, dass alle von mehreren Ticks geplagt sind. Sie verdrehen die Augen 18 Mal und heben wahlweise nur eine oder beide Augenbrauen 37 Mal. Um nicht eintönig zu wirken, bedienen sie sich dabei an einem ganzem Repertoire an Gefühlen: genervt, stöhnend, erstaunt, viel sagend, amüsiert, interessiert und drohend.

Der Leser macht sich zunehmend Sorgen um das gesundheitliche Wohlbefinden der Akteure. Sie zucken nämlich ganze 72 Mal und zwar mit Wimmern, Achseln, Schulter, sogar mit ganzem Körper. Das Highlight liefert wieder mal die innere Göttin: sie zückt die Pompons, weil sie sich für eine Cheerleaderin hält! Besorgniserregend ist ebenfalls das ewige Pressen: nicht nur die Lippen werden gepresst, sondern auch die Hüften, Schenkel, Zähne, Beine, die Brust und der Mund.

Er ist zweifellos der attraktivste Mann auf diesem Planeten, unfassbar cool und gelassen, reicher als Krösus, unverschämt selbstherrlich, der Inbegriff männlicher Schönheit und unglaublich mächtig. Man würde mit Sicherheit von ihm erwarten, dass er ihr einen außergewöhnlichen Kosenamen verpasst. Denkste! Macht nichts, er selber findet „Baby“ so gut, dass er das 50 Mal verwenden muss. Ich finde origineller geht’s wirklich nicht.

Berühmt berüchtigt ist auch sein Kontrollzwang. 42 Mal hat er sich als besessener Kontrollfreak benommen.

Ich finde es Jammerschade, dass ich diese herrliche Statistik nicht fortsetzen kann, weil ich nämlich nicht weiter lesen werde. Mein Unterbewusst ist der Meinung, ich sollte diesen schnulzigen Schund zum Fenster hinauswerfen, aber meine innere Göttin ist damit gar nicht einverstanden. Sie ist so unverbesserlich romantisch veranlagt und will, dass ich durchhalte, weil ich am Ende bestimmt belohnt werde. Und falls es keinen 4. Teil mehr gibt, so kann ich mir auf meinem E-book Reader die schönsten Stellen jederzeit nachlesen!
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71-80 von 166 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2013 19:06:40 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 25.01.2013 21:59:59 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 11.01.2013 19:57:12 GMT+01:00
Emma Hausel meint:
ich krieg mich nicht mehr ein... was eine geniale Rezension! Lange nicht so gelacht, danke schön! :) Das Buch werde ich glaub ich trotzdem lesen, auch wenn ich es jetzt eher lesen werde, um die Statistik zu überprüfen... kann doch eigentlich nicht sein, das ein Buch, was so grottig ist, so gehypet wird?

Veröffentlicht am 16.01.2013 20:37:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.01.2013 20:37:53 GMT+01:00
Senta meint:
...schade, mich hätte noch brennend interessiert, wie oft die Protagonisten WOW sagen...;-)

Veröffentlicht am 18.01.2013 18:10:35 GMT+01:00
Corsica meint:
Hätte ich diese Rezension doch nur vor dem Kauf schon gelesen!!

Ich hätte mir den Kauf des Buchs gespart und gewusst worauf es sich zu verzichten lohnt.

Doch nun, da es zu spät ist und ich mich bereits durch die Hälfte gequält habe, kann ich der Autorin dieser Rezension nur beipflichten und ihr für diese herrliche Kritik danken!

Veröffentlicht am 24.01.2013 17:54:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.01.2013 17:54:41 GMT+01:00
Klasse! Ich habe selten so gelacht, besser als jede Comedy.....ich bewundere Ihren Schreibstil. Vielleicht sollten Sie ein Buch schreiben. Es wäre sicher ein Hit. Vielen Dank für einige wirklich schöne Minuten.

Veröffentlicht am 25.01.2013 17:13:27 GMT+01:00
Ich habe lange nicht mehr so gelacht. Bitte mehr davon. Nein, das Buch werde ich nicht erwerben.

Veröffentlicht am 25.01.2013 21:49:48 GMT+01:00
Nicky meint:
Dafür, dass Du das Buch rechtzeitig beiseite gelegt hast, weißt Du sehr viel.... die einen haben das Buch gelesen, DU hast es studiert!

Veröffentlicht am 31.01.2013 18:51:22 GMT+01:00
Shannoa meint:
Das ist die Beste Rezension, die ich je gelesen habe!
Dass Sie sich echt die Mühe machen, zu zählen,
ich denke, Sie sollten ein Buch schreiben!!!

Veröffentlicht am 03.02.2013 02:45:59 GMT+01:00
C. Ulbrich meint:
Liebe Karin,
da auch ich kein sonderlich großer Fan von SHADES OF GREY bin und den ganzen Hype um dieses Buch absolut nicht verstanden habe, stimme ich dir in deinen Kritikpunkten voll und ganz zu. Was deine Kritik jedoch zu etwas Besonderem macht, ist einfach diese unterhaltsame und wirklich urkomische Darstellung der "Statistiken", bei der ich mich wirklich schief gelacht habe ;) Es gibt viele Möglichkeiten zu kritisieren...natürlich gibts viele, die plump und aggressiv ans Werk gehen und diejenigen abstempeln, die dieses Buch mit Freude lesen. Aber du kritisierst mit raffinesse und spitzem Humor, das gefällt mir! Grüße, Charlotte

Veröffentlicht am 03.02.2013 16:42:24 GMT+01:00
Das ist der Schriebs einer sexuell unbefriedigten armen Frau, die sich jetzt Schriftstellerin nennt.Typisch für das prüde Amerika, dass die dort auf so was abfahren.Wenn sich mit so nem Schrott Geld verdienen lässt, muss ich mir als Verkäuferin in einem Obst- und Gemüseladen, wohl mal einen Dialog zwischen wohlgeformten Pampelmusen und krummen Bananen einfallen lassen.Fragt sich nur, wer dann so oft rot wird, wie die "Hauptdarstellerin" in diesem......Machwerk.