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Kundenrezension

am 7. Februar 2013
Nach 4 Monaten und über 10.000 Fotos:
Die Sony RX-100 ist eine kleine und leichte Einsteckkamera mit überragender Bildqualität, vor allem bei wenig Licht.

PLUS:
+) lichtstarkes Objektiv
+) sehr praxisgerechter Zoombereich von 28-100 mm(KB)
+) sehr gutes Schwenk-Panorama
+) unglaublich gute Fotos bei wenig Licht, insbesondere auch mit der Funktion "handgehalten bei Dämmerung" (bzw. Multiframe-Rauschminderung, das ist dasselbe). Die RX-100 übertrifft im Dunkeln alles was ich bisher hatte, also zB auch die Spiegelreflexkamera Sony A55.
+) SEHR praktisch: Man kann sofort und mit einem Tastendruck das soeben gemachte Bild in 8-facher Vergrößerung kontrollieren und auch gleich zu den letzten Bildern zurückblättern. Das ist genial zur schnellen Bildkontrolle und Bildvergleich. Bei allen anderen Kameras muss man immer erst auf Wiedergabe schalten, dann hineinzoomen ...
+) Angenehme Farben, wobei ich für meinen Geschmack mit Automatischen Weissabgleich (AWB) und Korrektur: A2G1 arbeite.

Nur Na-Ja:
Die vielen Programme und Spielereien, die nur verwirren und in der Praxis kaum einen Nutzen bringen. Das einzige was ich wirklich ab und zu nutze ist das Schwenkpanorama und HDR 6,0EV. Die Kamera schiesst bei HDR 6,0 drei Bilder mit Belichtung -6/0/+6 EV und rechnet das zu einem Foto zusammen in dem dann alle Bildteile möglichst richtig belichtete sind. Damit kann man extreme Kontrastunterschiede überbrücken. Zusätzlich speichert die Kamera dabei auch ein Foto mit Normalbelichtung ab und falls der Effekt nicht wunschgemäß ausfällt kann man noch auf dieses zurückgreifen. Nachteil: Bewegte Objekte im Bild werden zu Geisterbilder.

MINUS:
-) kein elektronischer Sucher, auch nicht aufsteckbar möglich. Das ist für mich der schwerwiegendste Nachteil. Denn in heller Sonne sieht man auch auf dem wirklich hervorragendem Display fast nichts und man fotografiert blind.
-) Die RX100 ist im Dunkeln nicht zu bedienen, weil bei Verstellung des Programmrads wird am Display nicht angezeigt in welchem Programm man ist. Daher: Taschenlampe mitnehmen!
-) Design hatte leider Vorrang vor Praxistauglichkeit: Die Kamera liegt rutschig in der Hand und manchmal ertastet man den flachen Auslöser nicht und drückt irgendwo daneben hin. Dadurch hab ich mehrmals in schnellen Situationen den richtigen Moment versäumt. Der Auslöser sollte eigentlich leicht nach oben gewölbt sein damit man ihn klar ertasten kann.
-) kein Schwenk-Monitor. Aber das ist bei der Baugröße vielleicht zuviel verlangt.

Vergleich zur NEX5 mit Kit-Objektiv:
Ich hab die RX100 mit meiner Sony NEX5N verglichen. Und was aufs erste wie ein unfairer Vergleich ausschaut brachte erstaunliche Ergebnisse:

+) Die RX100 kommt bei schwachem Licht Dank lichtstarkem Objektiv mit weit niedrigeren ISO-Werten aus und die Fotos der RX100 sind in der Praxis daher rauschärmer als aus der NEX5N, haben aber weniger Tiefenschärfe. Denn wo zB die RX100 mit ISO250 auskommt nimmt die NEX5N bereits ISO1000 und rauscht entsprechend mehr.

+) Die RX100 hat mehr Zoom als das Kitobjektiv der NEX5N.
+) Das Display der RX100 ist einen Kick heller. Aber im hellen Sonnenlicht sieht man doch nix und spätestens da hätte man gern einen EVF, den man bei der NEX5N wenigsten aufstecken kann.
+) Die RX100 startet schneller, da ist die NEX5N SEHR gemächlich, überhaupt mit aufgesetztem EVF ist das Einschalten der NEX5N wirklich fast unzumutbar lang.
+) Blitz ist bei der RX100 immer dabei - obwohl mir der Blitz bei der NEX5N kein einziges Mal (!) abgegangen ist.
+) Die RX100 löst lautlos aus.
+) Die RX100 hat eine elektronische Wasserwaage.
+) Die RX100 hat besser strukturierte Menüs und ist übersichtlicher zu bedienen.
+) Die Rx100 hat 3 Benutzerspeicher. Die NEX5N kennt sowas gar nicht.
+) Bei der RX100 kann die Batterie per USB in der Kamera geladen werden = Vorteil wenn man mit minimalem Gepäck reisen will, denn ein schmaler USB-Netzstecker reicht.
+) geschlossene Kamera = Sensor weniger staubgefährdet. Das war mir zB in Indien ziemlich wichtig.
+) 20MP bringen doch etwas mehr Details.
+) RX100 hat eine verbesserte Panoramafunktion. Denn die NEX5N kann Panoramas nur im hellen Sonnenlicht machen. Bei schlechterem Licht nimmt die NEX5N zu lange Belichtungszeiten wodurch die Einzelbilder beim Schwenken verwischt werden. Die RX100 hingegen fährt mit der Empfindlichkeit rauf um kurze Belichtungszeiten zu gewährleisten.

Insgesamt übertrifft die RX100 damit die NEX5N in wichtigen Punkten und passt zugleich in die Hosentasche. Das hat mich erstaunt.
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