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Kundenrezension

am 21. Juli 2007
eine Rezension zu "Limbo Messiah" zu schreiben. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Album: Man muss es einige Male gehört haben.

Nachdem ich das ausverkaufte Berliner Konzert in der 17.000 Menschen umfassenden Wuhlheide erlebt habe, kann ich überzeugt behaupten, die Platte vollkommen verinnerlicht zu haben.
Songs wie "As I Please" und "Demons Galore" kommen - typisch Beatsteaks - live einfach 10x besser an, wodurch man dazu befähigt wird, in ganz anderen "Dimensionen zu hören". Unter anderem diese beiden Titel sind instrumental gesehen wahrer "Auf-Die-Fresse-Punkrock". Dazu gehören außerdem: "Sharp, Cool & Collected", "Bad Brain" und "Soljanka". Der Großteil des Albums kommt also knüppeldick, könnte man meinen. Durch Sänger Arnims Gesangsmelodien kompensiert sich das Ganze allerdings, sodass auch der härteste Song noch ein Mitsingding ist.
Neben den energiegeladenen Liedern bietet sich noch jede Menge Abwechslung: Die erste Singleauskopplung "Jane Became Insane" ist ein wahrer Tanztrack mit Ohrwurmqualität, der meines Erachtens jedoch eher kurzweilig ist. Daher fiel die Wahl für die erste Single genau richtig aus. Neu und gut sind Experimente wie es der im Offbeat gehaltene Song "Cut Off The Top" oder der eher poppige "She Was Great" beweisen.
Meine persönlichen Favoriten sind jedoch "Soljanka" und "E-G-O", von denen man denken könnte, sie seien anspruchsvoll: Bis auf das allererste Konzert (nach "Limbo Messiah") in Köln (1Live-Radiokonzert) haben sie weder das eine noch das andere live gespielt.

Insgesamt ist "Limbo Messiah" - widererwartend - kaum mit dem zuvor veröffentlichten und äußerst erfolgreichen Album "Smack Smash" zu vergleichen. Es wurde viel 'rumprobiert - mit einem klasse Ergebnis!

Womit wir beim nächsten Thema wären: Die DVD.
Zunächst muss man sagen, dass "Demons Galore" eine glorreiche Idee war. Sie macht richtig Lust auf das Album.
Ein klassisches "Making Of" findet man hier allerdings nicht. Selbst ich - als mehrjähriger Beatsteaksfan - war am Ende total verwirrt. Es finden sich Szenen, die mich zwar Tränen lachen ließen, trotzdem so gut gespielt sind, dass man nicht mehr weiß, was man davon halten soll.
Im Verborgenen bleibt jedenfalls, ob die Beatsteaks sich selbst und ihre eigenen Schwächen & Stärken durch überspitzte Art und Weise auf den Arm nehmen oder ob das Ganze tatsächlich eine einzige Verarsche ist. Jeder kriegt seinen Charakter auf den Leib geschrieben und lebt ihn in "Demons Galore" völlig aus. Aber seht selbst ;) Es lohnt sich auf jeden Fall!

Fazit: Macht weiter so!
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