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Kundenrezension

46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tomb Raider 2013 - Gräber erkunden optional und regenerierende Gesundheit, 17. Mai 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider (Computerspiel)
Nach Angel Of Darkness und Legend erlebt mit diesem Spiel die Figur der Lara Croft ein drittes Mal ein Reboot. Versprochen wurde eine intensive Geschichte, die zeigt, wie die junge Lara zu der harten Archeologin wurde, die man aus den vorherigen Spielen kennt. Doch inwiefern hat das funktioniert?

Die ersten Eindrücke:
Nach einem bombastischen Intro mit genialer Grafik strandet Lara Croft auf einer Insel irgendwo im sogenannten Drachen-Dreieck. Dann geht es auch schon gleich los! Kopfüber an einem Seil in einer dunklen Höhle hängend muss man sich erst einmal anzünden, fällt in die Tiefe und holt sich bereits die erste Verletzung. "Autsch" "Das tat weh" und "ach du Scheiße..." sind gerade in den ersten Minuten die Sätze, die der Spieler von sich gibt. Vollkommen auf sich allein gestellt erkundet Lara nun die Insel. Doch leider verfliegt das "Survival"-Image des Spiels recht schnell, denn das Jagen von Tieren gilt lediglich als Tutorial zum Benutzen einer Waffe. Den Bogen zimmert sich Lara auch nicht selber, sondern findet ihn kurzerhand bei einer Leiche. Glücklicherweise liegen die dazugehörigen Pfeile überall in Massen herum. Und Feuerstellen zum Anzünden der Fackel werden auch sehr schnell überflüssig. Feuerzeuge an die Macht! Außerdem trifft man schon nach einiger Zeit auf zwielichte Gestalten, die eine seltsame Sprache sprechen (Am Anfang ist es russisch...im Laufe des Spiels fällt den Gegnern allerdings ein, dass nicht jeder russisch kann und sie wechseln in einwandfreies Deutsch...oder in welcher Sprache man auch immer spielt) und scheinbar nicht gerade ein Kaffeekränzchen mit Lara halten wollen. So kommt es unweigerlich zu Laras ersten Morden. Doch während diese noch schweren Herzens und unter Schock passieren, wird das Abknallen besagter "Inselbewohner" schon bald zur Tagesordnung. Man könnte also sagen, dass Frau Croft relativ schnell auf den Geschmack des Tötens gekommen ist. Allerdings sind die Alternativen auch nicht zahlreich vorhanden, weshalb man das eventuell noch verstehen kann. Töten oder getötet werden ist somit das Motto des Spiels. Wahlweise auch "schießen und dann fragen".

Das Gameplay an sich:
Ziel ist es nun, auf der Suche nach Laras Freunden, die mit ihr auf der Insel gestrandet sind, besagtes Eiland zu erkunden. Schon früh stellt sich leider heraus, dass die Entwickler das Spiel auf Backtracking ausgelegt haben. Viele Stellen sind zu Beginn einfach noch nicht betretbar, sodass man gezwungen wird, sich durch die linearen Level zu schlagen. "Schlagen" ist hierbei das richtige Wort, denn eines kann man dem neuen Tomb Raider nicht vorwerfen: Dass die Action fehlt.
Denn vom anfänglichen Survivalansatz ist man wie gesagt schnell entfernt und stattdessen gibt es ein Actionfest wie aus dem Bilderbuch nach dem anderen. Da brechen überall Holzgerüste ein, stürzen Flugzeuge und Helikopter ab, kullert Frau Croft Abhnänge hinunter, explodieren ständig irgendwelche Sachen und geben sich zahlreiche Gegner ihr Stelldichein. Nur zu oft fragt man sich, wie eine einzelne Person überhaupt so viel Pech auf einmal haben kann. Allgemein erinnert Tomb Raider eher an Uncharted. Was wiederum witzig ist, denn Uncharted selber hat seinerseits von den alten Tomb Raider-Teilen abgekupfert. So entsteht etwas, was man schon als kleines Kind in der Grundschule gespielt hat: Stille Post. Nur das es diesmal nicht so lustig ist, wenn am Ende was ganz anderes herauskommt, als ursprünglich dedacht. (Von Tomb Raider 1-5 über Uncharted zurück nach Tomb Raider hat meiner Meinung der Serie gar nicht gut getan...) Aber weiter zu den Kämpfen. Am Anfang nur mit einem Bogen bewaffnet ist der ständige Konflikt noch einigermaßen fordernd (habe auf Schwer gespielt), mit dem Erwerb eines halben Waffenarsenals (Von MG bis Schrotflinte) wird das anfangs noch taktische Vortasten leider eher zu einer Ballerorgie wie aus einem 08/15 Shooter. Extrapunkte für Kopftreffer inklusive. Den größten Teil des Spiel rennt man also durch die sehr ansehliche und abwechslungsreich gestaltete Landschaft und macht sich den Weg mit immer kräftigeren Wummen frei. (Die Raiffeisenbanken wären stolz)

Die Story:
Gerade in den früheren Tomb Raider-Spielen (also bis Teil 5) war eine Story zwar irgendwo vorhanden, aber hat doch niemanden wirklich interessiert. Was zählte waren die großartigen fordernen Rätsel, der gelunge Mix aus Klettern und Schusswechseln und das Erkunden der (trotz der mittlerweile eingestaubten Grafik) liebevoll designten Level. Im neusten Abenteuer hat man versucht, viel mehr Storytiefe hineinzubringen, was an sich keine schlechte Idee gewesen wäre, wenn man es doch nur sinnvoll umgesetzt hat. Um nicht zu viel zu verraten hier die Kurzform: Sekte verehrt ehemalige Gottheit (Sonnenkönigin) und will diese wiederbeleben. Dazu kommen noch mysteriöse Stürme, die seit Ewigkeiten bereits Schiffe vor der Insel stranden lassen. Pluspunkt gibt es für den Wahrheitsgehalt der Hintergrundinfos, da es Sonnenkönigin Himiko und ihr "Land" Yamatai tatsächlich gegeben hat, bzw. Funde darauf deuten. Mir persönlich hat die Story zwar recht gut gefallen, aber die dahinterstehende Mystik kam deutlich zu kurz. Da man ständig gegen die Sektenmitglieder kämpft, kommt nicht die Stimmung auf, sich tatsächlich auf einer mysteriösen und sagenumwogenen Insel zu befinden. Sinnvoll zuende gedacht wurde dann auch nicht, da bestimmte Fragen, die besonderes gegen Ende des Spiels auftauchen, nicht endgültig geklärt werden. Schade, da wäre mehr Potenzial drinnen gewesen.

Die Charaktere:
Meines Erachtens einer der größten Schwachpunkte des Spiels. Die Crewmitglieder und Freunde von Lara wirken hölzern und da man sie kaum sieht wächst einem keiner von ihnen so wirklich ans Herz. Am ehesten noch Laras Freundin Sam und der etwas kräftige Jonah. Mit dem Rest konnte ich nichts anfangen, alle waren irgendwie unsympatisch. Das ist schade, denn dadurch berühren einen die, an sich heroisch in Szene gesetzten, Tode einzelner Charaktere leider nicht. Auch die "Bösen" wirken sehr flach, wodurch sämtliche Charaktere schnell in Schwarz und Weiß zu unterteilen sind.

Lara Croft als Hauptcharakter:
Lara sieht zwar besser aus als je zuvor, ist aber sowohl charaktermäßig schwach gezeichnet als auch unrealistisch dargestellt. Zwar sieht man im Verlauf des Spiels Laras Körper die zahlreichen Schrammen, Narben und weiteren Verletzungen deutlich an, aber diese haben keinerlei Auswirkung auf den Charakter. Die Spielfigur hüpft zu fast jedem Zeitpunkt munter durch die Gegend, egal was Sekunden vorher passiert ist. Ein Beispiel: Relativ zu Beginn tappt Lara in eine Bärenfalle und das scharfe Metall krallt sich in ihr Bein. "Das muss weh getan haben!", schreit man als Spieler mitleidig auf, doch schon im nächsten Moment springen wir, als wäre nichts gewesen. Somit verliert das Spiel leider an Glaubwürdkigkeit. Auch, dass Laras Gesundheit sich regeneriert ist gerade bei einem Survivalgame nicht gerade vorteilhaft. In sämtlichen Teilen zuvor gab es eine Lebensanzeige und Verbandszeug zum regenerieren der Lebensenergie. Warum verzichtet man also gerade hier darauf? Es wäre besser gewesen, wenn man sich an den Feuerstellen automatisch verbunden hätte und ansonsten mit kleinen Verbandsrollen Verletzungen in Schach gehalten hätte. DAS wäre Survival gewesen! Sofern Lara keine Hightechrüstung ala Mass Effect oder Halo trägt, sollte sich Lebensenergie auch nicht regenerieren! Punkt! Ebenfalls schwach ist das, was Lara von sich gibt. Sie klingt in jeder Situation irgendwie gelangweilt und kommentiert alles mit einer Gleichgültigkeit, als wäre alles um sie herum normal. Emotion findet sich kaum; Stellen in denen Lara Croft in einer Höhle am Feuer sitzt und vor Verzweiflung zu weinen beginnt wird der Spieler nicht zu Gesicht bekommen. Ebenso wenig Wut oder Hass gegen die fanatischen Sektenmitglieder. Das liegt mitunter auch an der eher weniger gelungen sprachlichen Leistung von Nora Tschirner. Aber damit zum nächsten Punkt...

Die KI und die Vertonung:
"Nehmt den Stock aus dem Arsch und macht die Augen und Ohren auf!" So, oder so ähnlich könnte man beides zusammenfassen. Sämtliche Charaktere sprechen fast immer emotionslos und nie der Situation entsprechend. Ich erinnere mich an eine der Actionreicheren Szenen wo mal wieder alles in die Luft fliegt und Laras einziger Kommentar ist ein trockenes "Oh nein" (Bitte mit monotoner Stimme vorstellen) Und die Gegner sind "klug" wie Bohnenstroh. Man steht maximal 15 Meter von ihnen entfernt, "schleicht" sich an (könnte mit dem Getrampel einen Bären aus dem Winterschlaf wecken) und kein Gegner nimmt einen wahr. Munter unterhalten sie sich über irgendeinen belanglosen Käse und man fragt sich des Öfteren: "Warum zur Hölle stehen die da? Ich meine...was ist ihre Aufgabe?" Doch dann schaltet man den ersten gezielt mit einem Kopfschuss aus und der der andere Typ bekommt es nicht mit, da er einem generell den Rücken zu gewandt hat. So, auch den segnet sehr schnell das Zeitliche. Und wenn sie doch mal in Deckung gehen, dann meist hinter explosiven Fässern. Jeder Zombie in Left4Dead ist intelligenter...die greifen wenigstens taktisch an.

Laras "Gadgets" und "Herausforderungen"
Wie in jedem Tomb Raider-Spiel hat Lara neben einem ordentlichen Waffenarsenal natürlich auch hier besondere Gadgets. Diese sind teilweise sowas von unrealistisch, dass man sich fragt, was sich die Entwickler dabei gedacht haben. Beispiel: Man bekommt eine Art Seilzug. Damit kann man gegen die Schwerkraft an Seilen HINAUF fahren?! Wo ist da die Logik? Des Weiteren ermöglichen diese Gadgets Zugang zu bestimmten Arealen. Doch statt großen Belohnungen gibt es meist im wahrsten Sinne des Wortes nur Schrott, mit dem man allerdings Waffen pimpen kann, was wiederum ein Pluspunkt des Spiels ist. Zuletzt noch ein Wort zu den Herausforderungen. Jedes Gebiet hat seine eigene "Challenge", wie zum Beispiel "Zerstöre alle 10 Minen" oder "Verbrenne alle 4 Banner". Kreativ ist anders und weil unmotivierend habe ich strikt die Story gespielt, da ich keinen Sinn in den Herausforderungen gesehen habe. Interessant sich die überall verstreuten Funde und Tagebücher, wobei hier manchmal sehr bedenklich ist, wie die Bücher an ihre jeweilige Stelle kommen. (Sie sind teilweise von Laras Freunden...diese waren aber nie an den Fundorten der Bücher)

Fazit:
Tomb Raider 2013 ist für mich kein schlechtes Spiel. Allerdings auch kein sehr gutes. Nennen wir es befriedigend bis gut. (Daher auch 3 Sterne...wer möchte, denke sich 3 1/2) Zu stark sind die Actionsequenzen und zu leicht und selten sind die Rätsel. Zu anspruchlos die Klettersequenzen. Vorallem der Survival-Ansatz wurde viel zu schwach umgesetzt. Da wäre ich persönlich für das ursprüngliche Konzept gewesen, wo Lara als einzige Überlebende auf der Insel strandet und sich Stück für Stück ihre Werkzeuge bauen muss. Und mit grotesken Kreaturen als Feinde und nicht nur Menschen. (man google einmal nach "tomb raider origins enemy" und schaue sich die Designs der ursprünglichen Gegner an ) So verspielt das Spiel leider viel Potenzial, denn übernatürliche Gegner waren schon seit jeher in Tomb Raider-Spielen vorhanden. Warum dann hier nicht, vorallem, wo man doch schon die Konzepte dafür hatte. Lediglich gegen Ende wird Tomb Raider noch einmal interessant und ich habe mir gewünscht, dass mehr Teile im Spielso wie das Ende gewesen wären, da hier eher der mystische Aspekt im Vordergrund steht. Leider war es dann, wo es gerade interessant wurde auch schon vorbei. Schade finde ich es persönlich auch, dass viele 5-Sterne Rezensenten Tomb Raider als grandiosen Action-Shooter ansehen und daher die 5 Sterne geben. Leider finde ich, dass genau DAS Tomb Raider eigentlich nie war und nie hätte werden sollen. Nunja, den einen gefällts, den Freunden der ECHTEN Tomb Raider-Spiele gefällts eher nicht. Abgesehen davon zeigt sich hier auch sehr schön, wie immer mehr gute Serien für die breite Masse angepasst werden und somit zum Einheits-Shooter werden. Resident Evil, Dead Space oder eben Tomb Raider sind nur ein paar Beispiele dafür. Persönlich fände ich es genial, wenn man einfach den 2. Tomb Raider (für mich der beste Teil) in der Grafik des neusten Tomb Raiders herausbringt, mit besserer Physik-Engine und überarbeitetem, glaubwürdigeren Leveldesign und ansonsten alles so lassen, wie es früher war. Wäre ein geniales Spiel! Die Frage ist, wie viele Leute genau so denken...aber bevor ich zu weit abschweife geht es mit der Bewertung weiter!

Letzte Worte:
In einem Videogame, das "Tomb Raider" also "Grabräuberin" heißt, sind Gräber als optionale Zugabe zu meistern. Diese bestehen lediglich aus einer einzigen Kammer und beinhalten zwar Massen an Artefakten und Schätzen, nach Absolvieren des Grabes bekommt man allerdings nur wieder Schrott, mit dem man die Waffen verbessern kann. Unmotivierend. Theoretisch kann man Tomb Raider 2013 durchspielen, ohne ein einziges Tomb zu raiden (sry für diese wörtliche Übersetzung)Ich habe die Gräber lediglich erkundet, da hier der Ansatz eines Tomb Raider-Feelings durchgedrungen ist. Dann hätte man das Spiel doch lieber "Lara Croft: Origins" nennen sollen. Das klingt besser und hätte deutlich mehr zum jetzigen Spiel gepasst. Denn wer Fan der alten Tomb Raider-Teile ist, wird sicherlich ähnlich denken, wie ich. Wer allerdings ohne irgendwelche hohen Ansprüche ein 08/15 Action-Shooter sucht, der wird mit dem Spiel dennoch zufrieden sein.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.06.2013 01:27:24 GMT+02:00
"Schade finde ich es persönlich auch, dass viele 5-Sterne Rezensenten Tomb Raider als grandiosen Action-Shooter ansehen und daher die 5 Sterne geben. Leider finde ich, dass genau DAS Tomb Raider eigentlich nie war und nie hätte werden sollen."

Da hast du völlig recht, das hat leider auch die Resident Evil-Reihe ruiniert. Anstatt den Wurzeln der Franchises treu zu bleiben, versucht man neuerdings krampfhaft, auch den letzten Call-of-Duty Action-Jünger zum Kauf zu bewegen. Ich stimme der Rezension jedenfalls völlig zu. Abgesehen von der tollen Optik war hier nicht viel, das mich begeistert hat. Zumal alles wie eine Uncharted-Kopie wirkt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2013 10:51:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.06.2013 13:09:30 GMT+02:00
Nokam meint:
Ja, da muss ich auch zustimmen. Resident Evil, Dead Space oder eben Tomb Raider sind nur einige Beispiele, bei denen einfach nur auf stupides Geballer ohne viel Sinn und Verstand gelegt wird (um es mal überspitzt auszudrücken), anstatt, wie du schon geschrieben hast, "den Wurzeln der Franchises treu zu bleiben". Zu der Uncharted-Ähnlichkeit: Interessant ist vorallem, dass Tomb Raider sogar wissentlich von Uncharted klaut, weil Uncharted seinerseits von den alten Tomb Raider geklaut hat. Kommt mir ein wenig so vor wie stille Post...auf jeden Fall danke für den Kommentar!

Veröffentlicht am 01.12.2013 13:26:37 GMT+01:00
Dr.Herz&Hirn meint:
hab das Spiel (noch) nicht gespielt aber es klingt schon sehr plausibel was du da von dir gibst. sehr ärgerlich für mich auch die Tatsache , ursprüngliche Konzepte einfach zu verwerfen , aber im Vorfeld damit schon mal gross die Werbetrommel zu rühren. Eine Frechheit sowas und nicht das erste Mal in den letzten Tagen (siehe Bioshock : Infinite)
Meiner Meinung nach sollte man den zweiten Teil "rebooten" wie du schon schriebst und bei der Gelegenheit gleich mal Resident Evil 2 mit :-)
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