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Kundenrezension

110 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eierlegende Wollmilchsau, 11. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-105mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.) (Camera)
Eigentlich könnte man die Rezension ganz einfach halten:
UNBEDINGT KAUFEN !!
Aber hier noch etwas mehr Info :-)
Dass Nikon solch eine Kamera (ohne Objektiv) für unter 1000 Euro anbietet, ist unglaublich. Die Technik stammt von der D300 und ich kann beim besten Willen keinen Unterschied bei der Bildqualität feststellen;
ehe wieder einer mault: Ja, ich habe de D300 gehabt. 2 Monate lang; aber sie war mir zu schwer und zu groß. Bilder jedoch TOP. Die D90 ist deutlich leichter und handlicher, aber mit der selben Superqualität; also ISO 1600 ist überhaupt keine Problem, aber auch Bilder mit
ISO 3200 -rauschen dann zwar etwas- sind immer noch gut zu gebrauchen (Sony 200 und D60 rauschen ab ISO 1600 so stark (Sony am schlimmsten), dass die Bilder nur für die Tonne gut sind).
Der Akku EN-EL3 soll für 2000 Bilder gut sein. Ich kann das noch nicht bestätigen, da ich die D90 erst seit 2 Wochen habe (etwa 300 Bilder, 5 Videos, viel damit gespielt und eingestellt), aber der Akku ist immer noch voll !!!!! Er scheint auf jeden Fall irre lang zu halten.
Zum Filmen: Ja, es wäre schöner, wenn der Autofokus hier auch funktionieren würde, man muss aber die Schärfe manuell nachführen, was in Verbindung mit einem Zoom etwas anstrengend ist. Dafür bekommt man aber auh Schärfentiefe hin, wie bei besten Hollywoodfilmen. Aber Achtung ! 2 Minuten Film brauchen leicht mal 200MB in der hohen Auflösung. Also wer viel filmen mag, braucht massig Speicher.
Die Bilder selbst werden bei Jpeg fine und 12 Mio Pixel mit ca. 4-5MB auf der Speicherkarte seßhaft. RAW und TIFF kann die Kamera auch, brauch ich aber nicht.
Genauso wie die Gesichtserkennung; nettes Feature, aber nict der Hauptgrund für diese tolle Kamera. Denn das ist deren Bildqualität in allen Iso-Bereichen.
Ach ja, den praktischen Monitorschutz finde ich echt klasse, da dieser hier wirklich 100% geschützt ist, ohne dass man Folie drüber kleben muss.
Fazit: Die D90 ist eine nur ganz leicht abgespeckte D300 (wohl hauptsächlich das Gehäusematerial; Prozessor, Monitor und Sensor sind identisch !), die dafür Video filmen erlaubt und auch die bekannten Motivprogramme hat (bei D300 muss ALLES von Hand eingestellt werden).
Beste Kamera, die ich jemals hatte (Canon 300, Canon 350, Panasonic FZ 20 Sony 200, Nikon D40, D40X, Fuji S100Fs, D60 und zuletzt Nikon D300)
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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.10.2008 10:37:38 GMT+02:00
Freanki meint:
Hi,

wie schon einige Tests und Reviews bestätigt haben, ist der Sensor der D90 und D300 nicht identisch, auch wenn sie beide eine Auflösung von 12 MP haben.

Frank

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2008 07:53:01 GMT+02:00
Hi Frank,
ich hatte gelesen, sie seien hardwaremäßig identisch, lediglich die Algorhythmen unterschiedlich.
Kann mir auch nicht wirklich vorstellen, weshalb Nikon einen unterschiedlichen 12 MP Sensor produzieren soll. Macht produktionstechnisch nicht wirklich Sinn.
Wie dem auch sei, laut aktuellem Color-Foto-Test macht die D90 bessere Bilder, als die D300. Color Foto ist das einzige Heft, dem ich etwas glaube, da die schon seit zig Jahren im Geschäft sind (im Gegensatz zu manchen PC-Heftchen, die nun auch Kameras testen).
Dass die D90 bessere Bilder macht, liegt an der optimierten Software.-
Was unterscheidet denn die Sensoren der D90 und D300?

Grüsse
Robin

Veröffentlicht am 19.10.2008 08:14:05 GMT+02:00
Also es hat mir keine Ruhe gelassen, was Freanki da meinte. Daher habe ich nochmal nachgeschaut. Hier der Kommentar von Nikon:

"In der D90 ist ein neu entwickelter CMOS-Sensor im DX-Format verbaut, dessen Technik direkt von der D300 stammt, Nikons Flaggschiff der digitalen Spiegelreflexkameras mit DX-Sensor."

Also ich glaube Nikon; und dass dieser Sensor, dank besserer AlgorŽs bessere pics macht, alsbei der D300, finde ich schön :-)

Grüsse
Robin

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.10.2008 13:27:34 GMT+02:00
Die D90 macht keineswegs bessere Fotos als die D300. Sich hier auf die Colorfoto zu berufen, ist wohl ein bißchen oberflächlich. Man schaue sich mal die Bewertung auf dpreview.com an, dort erhält die D90 einen halben Punkt weniger als die D300, und das in meinen Augen auch zu Recht. Man sollte im Übrigen nie vergessen, dass jede Kamera in den Grundeinstellungen ab Werk anders abgestimmt ist und die letzlich erzielbare Bildqualität über geeignete Software im Test nur unzureichend berücksichtigt werden kann.

Veröffentlicht am 20.10.2008 21:03:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.10.2008 21:04:28 GMT+02:00
ruessler meint:
Der 12MP CMOS-Sensor stammt von Sony(Nikon stellt keine eigenen Sensoren her, bisher gab es nur mal ein kurzes Gastspiel in Form des LBCAST-Sensors in der D2H(s)) und findet in der D90, D300 und Sony Alpha 700 Verwendung.

Die Resultate sind aber sehr verschiedenen. Die Alpha 700 hat mehr Pixelschärfe wegen eines schwächeren AntiAliasing-Filters, neigt dazu eben leicht zu Moire(meiner Meinung nach ein eher seltenes Problem). Die D300 hat einen stärkeren AA-Filter, der von der D90 scheint noch stärker zu sein, anders ist die teils doch recht deutliche Unschärfe nicht zu erklären.

Veröffentlicht am 30.10.2008 00:05:47 GMT+01:00
Happy Day meint:
"RAW und TIFF kann die Kamera auch, brauch ich aber nicht."

Da müssen Sie wohl eine völlig andere D90 haben als der Rest der Welt. Mir ist nämlich keine andere D90 (außer Ihrer, offensichtlich) bekannt, die irgendein TIF-Format beherrscht... Die D90 kann Dateien in den Formaten NEF (= Nikons RAW-Format) und JPEG speichern, und das war's dann auch schon. TIFF geht nur über einen externen PC mittels entsprechender Software, z. B. View NX, Capture NX 2, Adobe Camera RAW ab Version 4.6 usw.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.10.2008 22:16:48 GMT+01:00
Jep. Happy Day hat natürlich recht. Auch meine D90 kann das nicht. Habe ich mit meiner D300 verwechselt. Die hatte das. Hatte die beiden Kameras innerhalb von 4 Wochen. Großes SORRY !! Aber ehrlich, Tiff braucht heute fast kein Mensch mehr. RAW natürlich schon (außer ich, da ich nur out of cam knipse).
Ehe nun jemand jammert, ich wäre ja soooooooo oberflächlich und hätte die Kameras wohl ja nie selbst gehabt: Die D3oo habe ich nachweislich vor 1 Monat über Ebay verkauft.-
Und macht euch mal locker.......ob die D90 nun einen halben Punkt besser oder schlechter bei Tests abschneidet, als die D300, merken "wir" Amateure in der Praxis eh nicht. Also schauen wir mal auf den Preis, die pic-Qualität und das Gewicht. Und genau darum ist die D90 für mich der Hammer und die beste Knipse derzeit. Es gibt derzeit schlicht keine vernünftigere SLR für den Amateur.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.11.2008 13:48:53 GMT+01:00
KW meint:
So ist es. Mache im Moment die ersten Erfahrungen mit der D90 seit wenigen Tagen. Bisher sage ich nur eins:Klasse!! Ich denke, das beste, was - zumindest ich - bisher an Kamera besessen habe.

Veröffentlicht am 04.11.2008 14:36:29 GMT+01:00
Eric G meint:
Hallo allen,

es hier wird hier viel über die Bildqualitäts/Sensor-unterschiede der D90 und D300 geschrieben.
Ich gehe davon aus das beide sehr nah zusammen liegen.
Der wirklich große Unterschied zwischen beide Cams ist eher deren Autofokus und Bildfolgegeschwindigkeit.
Der D300 hat ein komplett andere 51-punkt AF, welche auch (etwas abgeändert) im D700/D3 zu finden ist.
Ausserdem kann die D300 mehr Bilder/sek schiessen. (3.5 um 6.5 wenn ich richtig liege, mit Batteriegriff kann der D300 glaube ich noch schneller)

Damit wird die D300 eine Empfehlung für Sport und sonstige "schnelle Motiven", die D90 eine prima Alternative, wenn diese Einsatzgebiete (überwiegend) fehlen.#
Mein D80 wird jedenfalls irgendwann durch einen D300 und nicht durch einen D90 ersetzt werden.

gruß Eric

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2008 18:46:20 GMT+01:00
Happy Day meint:
Ich würde eher sagen, daß im Zeitalter großer (externer) Festplatten kaum noch ein qualitätsbewußter Fotograf mit JPEG arbeiten sollte, außer natürlich für die Ausgabe des "Endproduktes." Denn JPEG hat den gewaltigen Nachteil, daß mit jedem einzelnen Speichervorgang bei der Bildbearbeitung die Qualität ein ganz kleines bißchen schlechter wird. Bearbeitet man ein Bild aus der Kamera in einer Fotobearbeitungssoftware und speichert dabei einige Male zur Ergebnissicherung zwischendurch ab, so sollte man sich das Endergebnis mal kritisch ansehen und in der Farb- und Detailwiedergabe mit dem Ursprungsfoto vergleichen. Das Ergebnis ist i . d. R. ernüchternd...

Daher arbeite ich ausschließlich mit NEF/RAW, bearbeite dann mittels Capture NX 2, konvertiere mit CNX 2 dann nach TIFF (16 Bit) und nehme dann bei einigen Bildern mittels Fotobearbeitungssoftware die letzten Retuschen vor. Erst wenn das Endergebnis dann als TIFF vorliegt, speichere ich einmal als JPG, und zwar in höchster Qualität.
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