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Kundenrezension

am 20. Oktober 2013
Das Telefon überzeugt auf der ganzen Linie!

Zur Verarbeitung:
Das Gerät ist zwar vollends aus Plastik, aber sehr gut verarbeitet. Alles ist fest, nichts wackelt, es knarzt auch nichts. Das Gerät ist sehr leicht (eine Tafel Schokolade ist schwerer), aber gut ausbalanciert, so dass es sich angenehm halten lässt. Vom Niveau her auf einer Stufe mit Samsung, vielleicht sogar besser, denn Samsung hat zumindest in der Vergangenheit gerne knarzende Akkudeckel verbaut...

Bildschirm:
Am Bildschirm habe ich nichts zu bemängeln. Klar, extrem teure Telefone haben auch teils bessere Bildschirme verbaut, aber Smartphones sind ja auch nichts brandneues mehr, insofern haben auch Mittelklassesmartphones wie das Cink Peax 2 heutzutage eine gute Displayqualität.

Es ist zwar kein Glas verbaut, dennoch fühlt es sich wie Glas an, sprich, man hat nicht das Gefühl, dass hier an der falschen Ecke gespart wurde. Wie langlebig der Bildschirm bzw. dessen Oberfläche sein wird, kann ich natürlich nicht sagen, aber Befürchtungen haben ich deswegen auch keine.

Die Helligkeit ist mehr als ausreichend, ich betreibe das Gerät auf 1/3 der Maximalhelligkeit und findes es teilweise noch einen Tick zu hell.

Texte lassen sich angenehm lesen (ob im Browser oder Menüoberfläche-hier lässt sich auch die Schriftgröße individuell anpassen)

Inbetriebnahme/Performance/Geschwindigkeit:
Die Inbetriebnahme gestaltet sich kinderleicht, sofern man bereits eine Googlemailadresse hat, besteht die Ersteinrichtung lediglich darin, eben diese Emailadresse samt Kennwort einzugeben. Zusätzlich noch die erkannte(n) SIM-Karte(n) bestätigen und festlegen, welche Karte für was zuständig sein soll. Gegebenenfalls noch WLAN Passwort, dann geht es auch schon los.

Es sind Schächte für "normale" handelsübliche SIM Karten verbaut. Micro-SIM Karten (wie bspw. im iphone 4s oder Samsung S3) lassen sich aber auch einschieben und halten ohne Adapter. Zur Datenübertragung auf bzw. vom PC nimmt man das mitgelieferte USB-Verbindungskabel. Hier wird eine Ladegerät/Datenkabelkombination beigelegt, bedeutet, der Steckeraufsatz für die Steckdose wird an dieses Datenkabel angesteckt. Will man nicht den Akku aufladen, sondern Daten überspielen, zieht man den Stecker ab und steckt den USB Stecker in den Computer.

Das vorinstallierte Android läuft flüssig, bisher gab es keine Abstürze oder sonstige Merkwürdigkeiten. Apps werden zügig gestartet, im Normalbetrieb arbeitet das Telefon schneller als bspw. ein iPhone 4s mit iOS7.

Datenverbindungen laufen so schnell, wie es die jeweilige Leitung eben hergibt. Ich habe bei mir zu Hause besten WLAN Empfang auf diesem Telefon, Mobilverbindungen laufen ebenfalls ohne Beanstandungen und stabil dazu.

GPS Empfang wird in einigen Rezensionen bemängelt, bei mir wurden aber binnen weniger Sekunden genügend Satteliten gefunden und die Anzeige auf Google Maps war sehr exakt. Allerdings war ich auch zu Fuss unterwegs, wie es sich im fahrenden Auto gestaltet, vermag ich nicht zu sagen.

Positiv finde ich, dass keine unnötigen Apps vorinstalliert sind. Bei manchen Herstellern findet man irgendwelche fest installierten Apps, die man nicht löschen kann, egal ob man sie braucht, oder nicht. Beim Cink Peax 2 sind im Grunde nur die Androidapps vorinstalliert.

Apps lassen sich, sofern vorhanden, auf eine SD Karte verschieben, lediglich wenige Apps lassen das nicht zu, dies ist dann aber durch den Programmierer verursacht. Das Telefon selbst bietet jedenfalls diese Möglichkeit, was auch gut ist, da "nur" circa 1GB Speicher auf dem Gerät vorhanden sind (der Rest geht fürs System drauf). Wer nicht wie wild spielt oder etliche Apps installiert, kommt aber auch ohne SD Karte bestens aus.

Akustik:
Die Sprachqualität der "Hörmuschel" kann ich nicht bemängeln, alles gut verständlich.

Der Lautsprecher auf der Rückseite des Gerätes indes erinner eher an ein Transistorradio, immerhin scheppert er nicht, allerdings Bass hat er auch nicht.

Die mitgelieferten Kopfhörer bzw. es ist ja eigentlich ein Headset sind durchschnittlich, also eher günstige Ware. Doch der Klang ist angenehm und wenn man in den Soundeinstellungen des Musikplayers den Bass auf Anschlag dreht, dann haben sie sogar ordentlich Wumms. Also das Headset ist wirklich nutzbar, allerdings wirkt es eben sehr fragil verarbeitet, deshalb ist ein sorgsamer Umgang zu empfehlen. Alternativ kauft man sich eben später ein besseres Headset bzw. Kopfhörer nach, der 3,5 Klinkenstecker ist ja eine Standardgröße.

Akkulaufzeit:
Kann ich noch nichts genaues sagen, einen Tag hält er aber locker durch-bei wenig Nutzung sicher länger.

Kamera:
Bei Tageslicht liefert die Kamera gute Bilder. Teurere Smartphones schaffen sicherlich mehr Details, aber wer nicht über normale Fotogröße bei Abzügen hinaus geht, oder per Whatsapp etc. oder Email den gerade gemachten Schnapschuß versenden möchte, kann dies ohne Probleme tun.

Je dunkler die Umgebung wird, desto mehr "verrauscht" wirken die Bilder, ein Problem, dass aber im Grunde alle Smartphonekameras haben, egal wie viele oder wenig Pixel die verbaute Kamera hat.

Die Doppel-LED ist allerdings schwach, mehr als ein trübes Leuchten liefern sie nicht, eignen sich also auch nicht als Taschenlampenersatz.

Gleiches muss man leider auch über die verbaute Benachrichtigungs-LED sagen. Geht ein Anruf oder eine Nachricht in Abwesenheit ein, leuchtet diese, bis man das Telefon entsperrt. Allein, bei Tageslicht sieht man sie erst, wenn man das Gerät in Händen hält. Ab einem Meter Entfernung nehme ich sie jedenfalls leider nicht mehr wahr. Aber immerhin, sie ist verbaut, viele, teils teure Geräte haben keine.

Also ingesamt eine gute Kamera für Schnapschüße bei guten Lichtverhältnissen, da stellt sie gut scharf und die Farben der Aufnahme wirken sehr natürlich. Für schwierigere Szenen eignet sie sich dann leider nicht mehr, aber wer ständig im Halbdunkel fotografiert, wird mit keiner Handycam glücklich. Ich bin jedenfalls zufrieden, denn die Kamera ist brauchbar und nicht vollends überflüssig, wie bei manch anderen günstigen Smartphones.

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Insgesamt ein wirklich gutes Angebot. Man hat nicht das Gefühl, zu billig gekauft zu haben, sondern im Gegenteil, ich finde die Preisgestaltung äußerst fair. Zudem glänzt der Hersteller wie es scheint dadurch, dass das Gerät eben keine typischen Macken günstigerer Smartphones aufweist. Die Software läuft reibungslos, der Akku ist alltagstauglich, Verarbeitung ist ordentlich und die technischen Spezifikationen sind zwar nicht High End, aber reichen sicher die nächsten Jahre für alle gängigen Anwendungen (nur bei zukünftigen grafiklastigen Spielen wirds wahrscheinlich eng). Viel Entwicklung ist ja auch nicht mehr zu erwarten, lediglich aufwendige Spiele benötigen immer neue Hardwaregenerationen. Wald- und Wiesenapps für Kurznachrichten, Email und so etwas sind quasi ausgereift und laufen hier anstandslos, auch derzeit angesagte Spiele funktionieren gut.

Es verwundert wirklich nicht, dass Wiko in Frankreich die Verkaufslisten des Onlinehandels dominiert. In Deutschland wird ihnen das vermutlich auch gelingen, denn man fragt sich wirklich, was bspw. den Mehrpreis manch anderer Hersteller rechtfertigt? Samsung bspw. ist in der Verarbeitungsqualität nicht besser, dafür in der Software schlechter. Wem das Cink Peax 2 zu sehr plastikhaltig ist, der findet im Wiko Stairway bzw. Darkside eine etwas edlere Anmutung.

Wem kann man das Gerät empfehlen?:
Eigentlich jedem! Wer in erster Linie ein Androidsmartphone haben möchte, dass flüssig und stabil läuft, dabei eine gute Sprach- und Empfangsqualität wünscht und eine stabile Verarbeitungsqualität, der kann hier zugreifen. Auch Leute, die ein günstiges Smartphone neben ihrem teuren Gerät betreiben möchten, machen hier nichts falsch. Auch für Spieler (siehe Nachtrag weiter unten) derzeit gut geeignet.

Was spricht gegen das Gerät?:
Wie schon gesagt, manchem mag die Verarbeitung aus Plastik mißfallen. Wer ungefähr wissen möchte, wie es sich denn anfühlt, kann im Laden die üblichen Samsungtelefone wie das Galaxy S1, S3, S4 in die Hand nehmen. Das Plastik fühlt sich genau so an, allerdings ist das Telefon etwas leichter als das S3, in etwa wie das S1 (dieses war aber schlecht ausbalanciert, das Cink Peax 2 liegt deutlich besser in der Hand).

Spieler werden auch was zu bemängeln haben. Titel wie Angry Birds, Hill Climb Racing, Beach Buggy Blitz laufen aber flüssig. Puzzlespiele und sowas sowieso. Und für die 400€, die man gegenüber High End Smartphones spart, die die hardwarehungrigen Spiele halbwegs flüssig wiedergeben können, kann man sich ja locker eine richtige Spielkonsole für den Fernseher bzw. eine portable Konsole holen.

Nachtrag 21.10.:
Zumindest für derzeit aktuelle Spiele ist das cink peax durchaus geeignet. Das grafisch sehr aufwendige Spiel "Dead Effect" lässt sich mit allerhöchsten Grafikeinstellungen flüssig spielen.

Insofern spricht derzeit auch für spielbegeisterte Leute nichts gegen einen Kauf.

Fazit:
Ein ganz starker Auftritt, den Wiko hier zum Einstand in den deutschen Markt hinlegt. Wenn sie das Niveau auch bei zukünftigen Geräten halten, dann ist die Marktführerschaft im Onlinehandel so gut wie sicher. Es gibt derzeit jedenfalls keinen Anbieter, der zu diesem Preis diese Qualität abliefert. Es wird auch nichts versprochen, was das Gerät nicht halten kann.

Persönlich sehe ich für mich keinen Grund, ein höherpreisiges Gerät zu erwerben. Habe parallel noch ein iPhone 4s, weiß also, was was bspw. an Verarbeitungsqualität etc. möglich ist. Dennoch bin ich von diesem Gerät begeistert und jetzt, wo ich es habe, würde ich auf keinen Fall etliche hundert Euro mehr für bekannte Markenhersteller bezahlen. Die liefern am Ende nämlich nicht so viel mehr, dass es die Preisdifferenz rechtfertigen könnte.

Update Januar 2014:
Nachdem mein erstes Cink Peax 2 Aufgrund eigener Unachtsamkeit leider kaputt gegangen ist, habe ich mir gleich wieder eines besorgt, da mich das Gerät voll überzeugt hat.

Verglichen mit meiner ursprünglichen Version gibt es ein paar Änderungen, die ich hier noch schnell anfügen möchte, weil sie eventuell wichtig sein könnten:

1) Der Akkudeckel ist nun bei der mir vorliegenden schwarzen Version matt und gummiert. Das wertet das Gerät noch einmal haptisch ordentlich auf, es liegt nun total angenehm in der Hand und rutscht auch nicht mehr. Die Verarbeitungsqualität ist exzellent, nichts wackelt oder knarzt.

2) Beim Laden wird nun auf dem Sperrbildschirm ein gut lesbares Icon angezeigt, dass den Ladevorgang und die bereits erreichte Lademenge in Prozent anzeigt.

Ansonsten ist auch bei der aktuellen Version eine exzellente Sprachqualität.

Immer noch völlig untauglich ist die Doppel-LED, die hinten verbaut wurde. Es gibt Glühwürmchen, die mit mehr Power leuchten.

Für mich ist das Cink Peax 2 nach wie vor ein Gerät, dass man uneingeschränkt empfehlen kann. Im Bereich der 4,5 Zoll Geräte gibt es faktisch keine Konkurrenz-mehr zu bezahlen ist schlichtweg Unsinn, denn Verarbeitungstechnisch geht es nicht besser (es wirkt wirklich wie aus einem Guss), allenfalls eine Glasfront könnte man sich noch wünschen und technisch bietet eigentlich auch keiner mehr, bzw. gibt es keine App oder Spiel derzeit, die das Gerät überfordern könnten und die Sprachqualität beim telefonieren ist exzellent.

Update 21.1.13
Ich ziehe vorerst zwei Sterne ab, denn der Touchscreen des Cink Peax 2 hat einen modellübergreifenden Fehler, der das Telefon für die Kategorie Spiele und multitouchabhängige Apps vorerst nur eingeschränkt nutzbar macht, teils komplett, je nach App.

Multitouchgesten werden fehlerhaft registriert.

Sofern ein Finger den Bildschirm berührt, und ein zweiter Finger hinzukommt, wird dieser zweite Finger doppelt registriert. Einfach nachzuvollziehen, indem man die Tastatur öffnet, dort eine Taste gedrückt hält (bspw. Shift) und dann einen weiteren Buchstaben drückt-dieser erscheint dann doppelt. In Spielen/Multitouch-Apps führt dies dazu, das jeweils eine Aktion (sofern man mehrere Finger zum spielen verwendet) doppelt registriert wird, was in vielen Spielen/manchen Apps den Spielspaß/die Bedienung verleidet, weil entweder keine wirklich funktionierende Steuerung der Figut möglich ist, oder Aktionstasten einen Doppelklick registrieren.

Habe den Support von Wiko angeschrieben und berichte, ob dieser Fehler behoben wird. Müsste im Grunde durch ein Softwareupdate zu beseitigen sein, da der Touchscreen ansonsten fehlerfrei agiert. Ohne Fehlerbehebung hätte Wiko meines Erachtens das Problem, das das Telefon auch nach Monaten noch gegen Geld gewandelt werden könnte. Zweimal nachbessern und dann cashback, so sieht die Rechtslage aus. Das dürfte weder Wiko, noch Amazon gefallen.

Fairerweise muss man sagen, dass das im Alltag abseits von Spielen im Grunde kaum auffällt. Ich mag das Cink Peax 2 nach wie vor-aber ich spiele im Grunde auch nie, jedenfalls kaum Spiele, die Multitouchbedienung erfordern. Apps die ich derzeit nutze, brauchen ebenfalls kein Multitouch.

Dennoch, es bleibt ein Produktfehler, der genannt werden muss und für viele Kunden kaufentscheidend sein kann. Gerade Jugendliche und Kinder spielen oft gerne und viel, und Actionspiele und dergleichen werden fast immer mit zwei Fingern bedient. Das geht also mit dem Cink Peax 2 derzeit nicht zufriedenstellend. Zukünftige populäre Apps könnten eventuell auch multitouch benötigen, die wären dann auch nicht nutzbar.

Update:

Multitouch funktioniert nun einwandfrei, das wurde per update behoben.
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