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Kundenrezension

am 22. November 2011
Während Judas Priest bereits schon mit dem Vorgängeralbum - Ram It Down - eine wesentlich härtere und unkommerziellere Gangart einschlugen, legten sie bei dem Album - Painkiller - noch einem eine Schippe an Härte drauf, und zelebrierten den Albumtitel wirklich in alle Ehren. Mit geballter, um nicht zu sagen gnadenloser Härte, die Mark und Bein erschüttert, schreit sich Rob Halford gleich zu Beginn des Titeltracks die Seele wahrhaftig aus dem Leib, dass einem angst und bange werden könnte. Hart, aggressiv und kompromisslos bohrt sich dieser Dampfhammersong in die Gehirngänge ein, und bringt dabei jegliches Schwermetall zum Brechen. Dieser Song ist im wahrsten sinne des Wortes ein "Schmerztöter", denn man kann sich dabei den gesteigerten Frust auf die "beschissene" Gesellschaft und deren verlogene Heuchelei direkt aus dem Körper hören, oder ihn einfach mental totschlagen. "This Is The Painkiller..." Nach diesen heftigen sechs Minuten fragt man sich als Hörer unweigerlich, ob Sänger Rob Halford überhaupt noch eine Stimme hat. Gleich vorweg. Er hat. Deshalb trägt er auch zu recht den Namen "Metal Gott", denn auf den nächsten Songs in unserer rasanten Fahrt durch die Hölle geht es, wenn auch in etwas gemäßigter Härte, ebenfalls ganz heftig zur Sache.

Aber nach so viel Vollgas wird in - Hell Patrol - zuerst einmal unser Motorrad mit dem dafür richtigen Sprit versorgt, um dann in - All Guns Blazing - allen rauchenden Waffen und Kanonen des Teufels davonzufahren. Immer tiefer zieht es unseren Leder Rebell - Leather Rebell - in die Hölle hinein, der mittlerweile auf - Metal Meltdown - sogar schon so heiß gelaufen ist, dass er das Metall mit seiner rasanten Fahrt zum Schmelzen bringt. Atemlos und ohne Pause jagt der Todesschwadron durch die Nacht, bis er sich gefangen zwischen Hammer und Amboss wiederfindet. Eine verrückte Berührung, die eine Gefechtshymne zur Folge hat, beendet dann den stolzen Schuss durch die Hölle und zurück. Painkiller - ist ein Album, das uns in der Tat direkt in die Hölle führt, und man sich unweigerlich wünscht, dass man auf dieser Fahrt alle Betrüger unserer Gesellschaft am Besten gleich dort lassen dürfte. Living Bad Dreams und Leather Rebell (live) gibt es auf der remasterten Version noch gratis dazu. "Einlegen, Lautstärkeregler nach oben drehen, und ab geht's in die "Fünf-Sternen-Hölle".
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