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Kundenrezension

am 31. August 2008
System:
Core 2 Quad 9550
Radeon HD 4870 (Treiber 8,7)
4GB Arbeitspeicher

Gespielt wurde in Version 1.1.1.0. Anmerkung zum Patch. Mit dem Patch wurde nicht nur DX10 eingeführt, sondern auch ganz am Anfang bei der Flucht nach dem Bordell die Mission vereinfacht. Man muss nicht mehr durch die ganze Stadt laufen.

Das besondere und erste was bei Call of Juarez auffällt ist, dass es im Wilden Westen spielt, was im Ego-Shooter Genre eine große Seltenheit ist. Call of Juarez bietet alles, was man sich unter dem Wilden Westen vorstellt. Cowboys, Banditen, Farmer, Indianer, Revolverhelden, Verfolgungen auf dem Pferd, einen Eisenbahnüberfall und was nicht fehlen darf, Mann gegen Mann Duelle.

Call of Juarez besitzt eine wirklich tolle Grafik. Die Texturen der Bergklippen sind sehr hochauflösend, es gibt tolle Licht und Schatteneffekte und das Gelände ist mit Gras überwachsen. Was etwas negativ auffällt sind die ein oder andere Matschige Textur, wie bei den Schienen, oder in der Mine, wo man die Orientierung verliert, da alle Wände gleich aussehen, ansonsten bewegt sich die Grafik auf einem sehr hohen Niveau.

Die Levels sind sehr schön gestaltet und sind in ihrer Größe schon fast mit denen von Far Cry zu vergleichen. Leider besitzt Call of Juarez aber nicht dessen Freiheit. Zwar kann man einige Levels in einige Masse Frei erkunden, aber es gibt nur einen Weg zum Ziel und nicht mal eine alternative Route. Dies hat seinen Grund, da das Spiel sehr Skript lastig ist, welche aber sehr gut sind und eine wirklich tolle Story erzählen. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die Farmergebäude, welche wirklich glaubwürdig aufgebaut sind.

Die Story handelt von "Billy die Kerze" und " Reverend Ray" und dem Schatz von Juarez. Billy ist ein Junger Mann, wohl nicht älter als 20, welcher als er eines Tages zu seiner Mom kam, sie tot auffindet. Sofort glauben die Einwohner der nahe gelegenen Stadt, dass Billy der Mörder ist. Nun macht sich Ray, der sich selbst für die Rechte Hand Gottes bezeichnet und dessen Wort mit einer Bibel und zwei Revolver kund tut, auf die jagt nach dem Jungen.

Nun wird immer Abwechseln aus der Sicht von Billy und Ray gespielt. Währen die Passagen von Billy viel mit schleichen und klettern (was nur er kann) zu tun hat, erschießt Ray, wie bei einem Ego-Shooter üblich, alles nieder was auf einen selbst schießt.
Dabei besitzt Billy eine Peitsche, mit der er sich an Äste an Bäume schwingen kann. Ray dagegen kann mit seinen zwei Revolver einen Zeitlupentrick, welcher zu beginn recht schwer zu beherrschen ist, aber mit ein bisschen Übung sehr hilfreich ist, im Gegensatz zu seiner Bibel, welche die Gegner kurz Kampfunfähig machen soll. Ich habe sie nie benützt.

Waffen gibt es in Call of Juarez ziemlich wenig. Es gibt Revolver, Gewehre und Schrotflinte (Billy kann auch noch einen Pfeil und Bogen benutzten). Dafür hat jede Waffe ihre Vor und Nachteile, was Genauigkeit oder Durchschlagskraft angeht und durch Ray Zeitlupen Fähigkeit sind selbst die Revolver noch bis zum Schluss wichtige Waffen. Dazu gibt es bei Billys Part einige wirklich gute Rätsel.
In Bereich Action geht CoJ nicht ganz so Spektakulär ran und sind eher Ruhiger wie andere Shooter. Das liegt wohl auch daran, dass wirklich große Wummern fehlen, was aber im Wild West ziemlich unglaubwürdig wäre. Ein Stationäres MG (eine altmodische Minigun) ist da schon das größte. Nette Idee, die Waffen gehen nach einiger Zeit kaputt, aber Ersatz gibt es genügen. Dazu kann man bei Zweihänderwaffen nur eine davon tragen, sprich, man kann nicht gleichzeitig die Schrotflinte und das Gewähr tragen.

Es gibt auch viele Zwischensequenzen, welcher aber immer aus der sicht von Billy, bzw. Ray gezeigt werden. Es gibt ziemlich viele Charaktere, welche aber meisten ziemlich schnell sterben oder nicht mehr erwähnt werden. Billy und Ray können auch gut alleine die Geschichte tragen, aber es ist schade, dass die Banditen lange Gesichtslos bleiben (was zwar der Auflösung zu gute kommt, aber für was gibt es eine Rechte Hand).

Fazit: Gesamt bekommt COJ von mir fünf Sterne. Es bietet ein unverbrauchtes Szenario, schöne Levels, Abwechslung und eine tolle Story die auch gut erzählt wird. Ich habe JoC auf Schwer durchgespielt und Abgesehen einer Szene am Schluss war es immer gut Schaffbar. Zwar gibt es bei JoC jetzt nicht "Das macht es besser, wie jeder andere Shooter", aber es macht alles überdurchschnittlich gut und besitzt in der Genanten Patchversion keine Bugs.
Genauso der Spielspaß, da es durch Ray und Billy immer abwechseln war und einige Rätsel und alternative Ziele bietet.
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