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Kundenrezension

am 17. September 2006
Dies ist mehr als nur ein Kultfilm für Motorsportfans. Denn die Spannung um das Rennen selbst und die Dialoge zwischen der Witwe Belgetti und Michael Delainey sind trotz ihrer Monotonie interessant. Sinn vom Motorsport? Warum ist die Witwe Belgetti wieder beim Rennen? Was treibt Michael Delainey an? Wie ist der Druck durch die Konkurrenz eines abgebrühten Erich Stahler und dem des heißblütigen Nachwuchses?

Bildfolgen, wie solch ein Rennen abläuft, bestimmen indes das Geschehen des Films. Eine wahnsinnige Spannung in nahezu zwei Stunden Action zeigt, wie nahe Sieg und Niederlage während einer Materialschlacht 24 langer Stunden sind.

Geld steht in dem Film nicht im Mittelpunkt, auch wenn Motorsport millionenträchtig ist. Liebe ist auch kein Thema, ebenso Romantik nicht.

Schauspielerisch glänzt Steve McQueen bin einer simplen und wenig von Dialogen geprägten Rolle. Eine gewisse Eintönigkeit in allen Unterhaltungen scheint zu bezwecken, das Renngeschehen (gelungen übrigens...) im Mittelpunkt zu belassen und dennoch das Menschliche zum gelungenen Nebendarsteller zu machen. Auch der Deutsche Siegfried Rauch strahlt als harter, aber sympathischer Gegner "Erich Stahler" viel Persönlichkeit aus. Mir gefallen beide exzellent, während ich Elga Andersen als "Platzhalter" bezeichnen würde. Sie spielt die Rolle nicht vielsagend und wäre gegen jede durchschnittliche Schauspielerin austauschbar.

Die echten Rennwagen wurden übrigens von vielen namhaften Rennfahrern, wie z.B. Graham Hill, Jo Siffert, Teddy Pilette oder meinem motorsportlich erfolgreichen und von mir sehr geschätzten Landsmann Jacky Ickx aus Belgien gefahren. Die Hersteller wie Porsche, Gulf und Ferrari stellten bereitwillig echte Rennwagen bereit.

Die minimalistische Musik übrigens ist einerseits gräßlich, aber anderseits ungewöhnlich passend. Reduziert auf wenige instrumentale Sessions nimmt sie eine Nebenrolle ein. Für jeden anderen Film würde ich die Filmmusik mit mangelhaft bezeichnen. Hier passt sie.

Für die Verhältnisse des Jahres 1971, als der Film entstand, ist auf der DVD von einem Bild sehr guter Qualität zu sprechen. Auch der Ton ist absolut einwandfrei.

Genial, dass in diesem Film keinerlei Klischees verarbeitet werden. Der Film ist sehr realistisch und hat spannende Rennszenen.

Kult eben...

Jean-Louis Glineur / 17.09.2006
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