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Kundenrezension

am 29. Dezember 2012
Jess Franco bietet mit „La Comtesse Perverse“ eine sehr eigenwillige Umsetzung von Ernest B. Schoedsack und Irving Pichel Klassiker „The most dangerous Game”. Eine Feststellung die eigentlich Jeder schon vor Ansicht des Films für sich machen sollte. Die beiden Filme zu vergleichen wäre jetzt eine Gemeinheit, die nicht zu überbieten ist. Aus diesem Gunde sollte man sich auch nicht auf diese Absicht einlassen und es dabei belassen, dass Franco einzig die Grundidee von „The most dangerous Game“ verwendet.

Der Start in Francos Film bietet eine gute und psychedelisch wirkende Musik, eine Musik die uns im weiteren Verlauf des Films erneut begegnet. Bis es soweit ist setzt Franco auf unterschiedliche Klangwelten vom Hippiesound über die Kirchenmusik bis hin zu einem gewissen Stil der Stooges. Zumindest wirkt eine Sounduntermalung so, wie das Abspielen von „I wanna be your Dog“ in doppelter Geschwindigkeit.

Die uns zu Beginn begegnende Musik führt uns auch zu Bildern die einen Rollin-ähnlichen Strand bergen. Die weiteren Kulissen sind sehr Betonlastig und können keinerlei Atmosphäre vermitteln. Eine Domizil das dem eines Plattenbaus gleicht und in dem Howard Vernon wie ein Pastor gekleidet und Alice Arno mit einem sehr eigenwilligem Schuhwerk durch die Räumlichkeiten schweben. Die innerhalb dieser Räumlichkeiten praktizierten Erotikszenen wirken äußerst dahingestreckt ohne eine Form von Erotik aufkommen zu lassen. Weiterhin muss man erwähnen, dass die Menschenjagd zum Ende des Films sehr fade daher kommt. Eine derart belanglose Jagd, die sich eigentlich nur auf die Freizügigkeit der beiden Hauptdarstellerinnen bezieht, hat die Leinwand wohl selten gesehen. Die Gejagte Lina Romay macht dabei den Eindruck als sei sie auf einem Drogenentzug, Alice Arno weiß jedoch mit einigen Gesichtszügen zu gefallen.

„Wir sind keine Laien, wir sind alle Künstler.“ so Howard Vernon. Muss ich den Satz jetzt so verstehen dass Vernon, Francos Film als Kunstwerk sieht?

It's sleazy, it's strange, it's Franco und dass das nicht jedermanns/ frau Sache ist, dass ist selbsterklärend. Wer sich jedoch im Franco-Universum zu Hause fühlt, der wird auch an diesem Film durchaus seine Freude haben.
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