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Kundenrezension

am 31. August 2004
Alan Parson hatte schon immer ein Problem: Er kann zwar ein Album aufnehmen & dafür sorgen , daß alles richtig gut klingt - aber er war auf Gedei & Verderb auf den jeweiligen Songschreiber angewiesen. Mit Eric Woolfson zu Project Zeiten war das ja noch alles in Ordnung , da dieser ein sehr guter Texter war. Doch seit die beiden getrennte Wege gehen , ist das Problem wieder offenkundig. Sein Gitarist Ian Barrison war da eher die dritte Wahl , was man auch hören konnte.
Was also tun ? Als ein typischer 70iger Jahre Rockstar enden , der auf niemals endende USA Tour gehen soll ? Alan Parson geht aber die Flucht nach vorn an.
"A valid Path" entstand ohne die alte Studiomannschaft in den USA - einzig David Pack ist bei einem Song dabei.Das Album entstand hauptsächlich unter der Federführung von Parsons Sohn Jeremy. Zusammen mit Elektronikern wie Crystal Method , Überzone oder Shpongle entstand das wohl mutigste , aber auch für alte Fans sehr andere Werk.
Parsons hatte schon immer einen Hang zu Drumcomputern & Elektronischen Musikinstrumenten. Hier werden diese verstärkt eingesetzt. "A valid Path" steht Alben von Leftfield oder Fluke viel näher als seinen früheren Werke. Wer also ein typisches Parsons Album erwartet , ist komplett auf dem falschen Dampfer & sollte eher erst mal in das Album reinhören.
Doch keine Angst: Hier macht kein Rock Opa jetzt auf Techno. Vielmehr sollte man das Album als einen Versuch werten , etwas neues anderes auszuprobieren.
Zudem hat das Album zwei Sensationen zu bieten: Zum einen ist es Alan gelungen , David Gilmore von Seinem Hausboot zu locken , damit dieser mal wieder Seine Gitarre auspackt. Zum anderen gibt es mit "We play the Game" einen komplett von Parsons geschriebenen Song , auf dem er auch singt !! Sensation ! Und das klingt noch nicht mal so schlecht (obwohl ich vermute , das hier sehr viel Studiotechnik im Einsatz war).
Kurzum: Wer Electronica von Leftfield , Fluke oder Crystal Method mag , der darf ruhig mal ein Ohr riskieren. Alte Alan Parsons Fans werden mit Sicherheit etwas stärker an diesem Album zu knabbern haben. Natürlich ist das ganze weder Inovativ oder neu (die Coverversionen von "Mamagamma" & "The Raven" sind eher nicht so gut) - aber in Seinem Alter noch mal diesen Mut aufzubringen , so ein anderes Album zu machen , verdient Respekt. Zudem ist es Klangtechnisch (natürlich) ein absolutes Kleinod - hier macht das Laut aufdrehen mal wieder richtig Spaß. Nicht für jeden ein Genuß , aber mir hat es gefallen.
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