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Kundenrezension

44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch ein paar kritische Anmerkungen, 11. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antonio im Wunderland: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ungern bremse auch ich etwas den Jubel und Hype um dieses schöne Fortsetzungsbuch, doch ein paar kritische Töne sind schon angebracht. Ja, dem Autor gehen tatsächlich langsam die Ideen aus und es kommt zu geschickt kaschierten Wiederholungen. Das ist aber nicht weiter schlimm und gegen Mitte des Buches wird sogar noch einmal richtig Fahrt aufgenommen, doch der Absturz ist für mich umso gewaltiger. Für mich funktioniert die Geschichte um Antonio Marcipane genau so lange, wie die Grenze zur Fiktion nicht klar überschritten wird. Jan Weiler hat dies über 1 1/2 Bücher meisterhaft vorgeführt. So grotesk die einzelnen Episoden zum Teil auch erscheinen, der Autor hat es meisterhaft verstanden sie so darzustellen, dass man sie mit etwas Phantasie und Verständnis für die italienische Mentalität noch als erlebbar einstufen konnte. Mit anderen Worten: Man kauft es ihm ab. Davon hat diese Geschichte gelebt und diese Meisterschaft stellt den Autor meines Erachtens auf eine Stufe mit Könnern wie Ephraim Kishon. Im zweiten Teil dieses Buches, mitten auf dem eigentlich ziellosen New York Ausflug sind dem Autor dann anscheined aber wirklich die Ideen ausgegangen und er fügt (ohne zu viel zu verraten) diese unsägliche, unrealistische Robert De Niro Episode ein. Das verdirbt mir persönlich einiges, denn hier wird die Grenze des Pseudo-Realistischen klar überschritten und die Traumwelt stürzt für mich ein. Nun ist klar, Antonio ist rein fiktiv. Soetwas passiert "einem" nicht und die Storyline ist hier ganz klar übertrieben. Die Geschichte wird plump, hergeholt, albern. Ich weiss auch nicht, was den Autor dazu getrieben hat. Vielleicht schon die Filmrechte im Auge und die Chance, die Nebenrolle mit dem echten Robert De Niro zu besetzen ? Auf jeden Fall ist das ein bißchen schade, denn bis dahin hat eigentlich alles ganz gut funktioniert. Daher auch noch 3 Sterne, 5 Sterne für das erste Buch und zusammen dann 4.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.12.2012, 16:21:19 GMT+1
Regina meint:
Teile diese Meinung nicht. Von mir weiterhin fünf Sterne. Die Naivität mit der Antonio diesen Amerika-Aufenthalt vorantreibt ist durchaus realistisch und das unrealistische Treffen mit Robert de Niro witzig erzählt. Habe es als gelungenes Ende empfunden.
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