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Kundenrezension

TOP 500 REZENSENT
25. Juni 2011
***UPDATE***

Ich habe lange überlegt, wie ich diese Rezension angehen möchte und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich sie etwas ausführlicher gestalten möchte, da es sich um ein neuartiges Produkt handelt. Alle, die sich nur über die Hauptaussagen des Textes informieren wollen, hier kommen sie schon:

KONTRA:
- Ruckler bei HDTV
- geringe Anschlussmöglichkeiten (nur 2 USB- und kein HDMI-Anschluss, kein Bluetooth)
- Touchpad schwammig und zu (?) groß
- schnelle Internetverbindung ratsam
- derzeit ohne aktive Internetverbindung nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen
- fehlende Web-Apps (z. B. Skype)
- mangelhafte Druckerunterstützung

PRO:
+ Design
+ gute Verarbeitung
+ Gewicht, Maße ' portabel
+ Akkulaufzeit von gut über 8 Stunden
+ viele kostenlose Web-Apps mit großem Umfang
+ auch für Computer-Laien und Neueinsteiger geeignet
+ kein Virenschutz nötig
+ keine manuellen Updates, stetige Weiterentwicklung und Verbesserung des Betriebssystems
+ startet in weniger als 10 Sekunden
+ sofort betriebsbereit aus dem Stand-By-Modus
+ gute Tastatur mit sinnvollen neuen Funktionen/Tasten
+ kein Datenverlust bzw. Zugriff Fremder auf Daten bei Verlust oder Defekt
+ schnelle erste Inbetriebnahme nach Kauf
+ kann unkompliziert und vor allem sicher von mehreren Personen benutzt werden
+ guter und nur gering spiegelnder Bildschirm (ideal für Arbeiten bei Sonnenschein)
+ guter und lauter Lautsprecher
+ flüsterleise, kein Lüfter
+ bleibt kühl auch unter Last
+ handliches und leichtes Ladegerät

Lieferumfang:
* Chromebook mit eingebautem Akku
* VGA-Adapter
* Sicherheitshinweise
* Anleitung für die ersten Schritte
* Ladegerät

Die Verpackung ist schlicht und etwas elegant, aber nicht vergleichbar mit der Box eines Apple-Produktes. Das Chromebook ist aber sicher verstaut und kann in der Verpackung nicht hin- und herrutschen.

FAZIT
Ich kann verstehen, dass viele Leute das Chromebook belächeln. Viele werden auch in der Tat kein Chromebook brauchen und ohne Chromebook ein zufriedenes und produktives Leben führen. Chromebook ist natürlich nicht das Gelbe vom Ei, ebensowenig sind das die anderen Betriebssysteme, wie Windows und Mac OS. Chromebooks haben einige Vorteile, aber auch einige Nachteile. Wobei man nicht außer Acht lassen darf, dass die Chromebooks weltweit erst seit wenigen Tagen erhältlich sind. Also gibt es noch viel Luft nach oben, viele Verbesserungsmöglichkeiten (trotzdem finde ich die Nützlichkeit des Chromebooks so wie es momentan ist erstaunlich). Letztendlich liegt es an jedem Selbst und an seinem Nutzungsverhalten. Jeder muss für sich entscheiden, ob sein Arbeits- und Nutzungsstil mit den Möglichkeiten eines Chromebooks vereinbar sind und ob ihm das Geld wert ist. Wer beides mit JA beantwortet: Herzlich willkommen und viel Spaß mit dem Chromebook. Für alle anderen: Auch gut.
Wie Sie bestimmt bemerkt haben, überwiegen meiner Ansicht nach nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ die Pluspunkte den Minuspunkten, weshalb ich den Kauf keinesfalls bereut habe.

Für diejenigen, die sich ein umfangreicheres Bild über Google Chromebooks - und im Speziellen über das Samsung Series 5 Chromebook - machen wollen, kommen nun die einleitenden Vorworte.

WER BRAUCHT EIN CHROMEBOOK - FÜR WEN IST ES GEEIGNET?
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Chromebooks Nischenprodukte sind und keinesfalls den herkömmlichen PC ersetzen sollen. Genauso wenig würde man das von einem iPad erwarten. Chromebooks richten sich vor allem an Nutzer, denen eine geringe Bootzeit wichtig ist, die sehr viel Zeit im Internet verbringen und ein unkompliziertes, weil wartungsfreies Betriebssystem erwarten. Für alle, die nur ein einziges Gerät haben wollen, die ihre Daten nicht im Netz speichern wollen, die aufwändige Programme nutzen wollen etc. für diese ist ein Chromebook nicht geeigent.

Ich habe mir das Chromebook gekauft, weil ich 90 % der Zeit, die ich vor meinem Laptop verbringe, im Internet mit dem Chrome-Browser surfe. Und genau dafür will ich das Chromebook. Für die restliche 10 % meiner PC-Aktivitäten (verfassen von langen und aufwändigen Word-Dokumenten, Filme auf Blu-Ray ansehen etc.) werde ich weiterhin meinen Laptop benutzen.

Mir ging es schon oft so, dass ich einfach kurz etwas im Internet nachsehen wollte (Informationen zu laufenden Filmen, kurze Suche nach Nachrichten-Artikeln, Online-Shopping etc.), aber keine Lust hatte meinen Laptop zu booten, denn das dauert mir einfach zu lange. Mein iPad war dafür keine wirkliche Alternative, da es keine Flashinhalte anzeigen konnte, der WLAN-Empfang schlecht war und der Seitenaufbau lange dauerte. Außerdem arbeite ich gerne mit einer vollständigen Tastatur.
Das Chromebook bietet mir genau diese Möglichkeiten und ist daher für mich sehr gut geeignet.

Noch einmal zum Mitschreiben: Das Chromebook ersetzt keinen Laptop/PC, ist als stand-alone Gerät eher ungeeignet. Jeder muss selbst wissen, ob er ein weiteres Gerät braucht und wenn er eines möchte, ob er vielleicht mit einem Tablet oder einem Netbook besser bedient wäre.

DIE KRITIKPUNKTE
Nun möchte ich auf die in vielen Previews genannten Kritikpunkte eingehen:

1.) Im Chromebook sind leistungsschwache Komponenten verbaut:
Dieser Aussage folgt oft der Zusatz, dass man für das gleiche Geld auch ein 'vollwertiges' Notebook erwerben kann. Aber um das geht es meiner Meinung nach nicht. Das Chromebook braucht keine bessere Komponenten, genauso wenig, wie man einen Ferrari braucht, wenn man ausschließlich in der Stadt fährt. Für Chrome-OS reichen die verbauten Komponenten gut aus. Und wer ein optisches Laufwerk und den anderen Schnickschnack haben will, der sollte bei seinem Laptop bleiben und sich kein Chromebook anschaffen.

2.) Das Chromebook lässt sich nicht erweitern:
Es ist richtig, dass der Arbeitsspeicher fest verlötet ist und dass sich das Chromebook nicht erweitern/upgraden lässt. Aber wie oben geschildert, ist das meiner Ansicht nach auch nicht nötig.

3.) Chromebooks sind zu teuer:
Weiter heißt es oft, dass Google einen größeren kommerziellen Erfolg verbuchen würde, wenn Chromebooks weniger als 200 € kosten würden. Das ist so nicht richtig. Natürlich wäre die Verbreitung größer. Aber man sollte bedenken, dass die verbauten Komponenten allein einen Wert von etwa 240 € haben. Hinzu kommen noch die Steuern und letztendlich möchten Samsung/Acer und Google auch noch etwas verdienen. Von daher ist der Preis finde ich gerechtfertigt. Selbstredend nur für diejenigen, die gewillt sind, etwa 400 € für solch eine technische Spielerei auszugeben. Denn seien wir mal ehrlich: Wer von uns BRAUCHT denn wirklich ein Tablet? Wer BRAUCHT unbedingt ein High-End-Smartphone? Wer braucht definitiv ein '? Würde den meisten nicht einfach ein Mittelklasse-Laptop reichen? Ich denke schon, aber das muss jeder für sich wissen.

4.) Chromebooks eignen sich nur für Computer-Experten:
Dieses Argument kann ich nur schwer gelten lassen. Meine Eltern können zum Beispiel nur schwer mit einem Windows-Netbook umgehen, sie sind einfach von der Vielfalt der Möglichkeiten, Einstellungs-Features und sonstigen Optionen überfordert. Insbesondere, wenn man sich vor Augen hält, dass sie das Netbook nur benutzen, um E-Mails zu lesen oder zu schreiben und etwas im Internet zu stöbern (Shopping, Nachrichten, Sportergebnisse...). Ich denke damit sind meine Eltern nicht alleine und jeder dürfte so jemanden kennen. Als ich ihnen mein Chromebook präsentierte und ihnen erklärte, was es ist, kann und nicht kann, waren sie zuerst skeptisch. Doch nach kurzer Zeit konnte ich sie vom Chromebook kaum mehr losreissen, sie fanden die Einfachheit schlicht genial.

5.) Ohne Internet kein Chromebook:
Dieses Argument ist valide in meinen Augen. Derzeit gibt es kaum Web-Apps, die offline verwendet werden können. Manche Apps kann man bereits offline nutzen, wie z. B. Google Docs (zu deutsch: Google Texte und Tabellen). Das Geschriebene wird selbstredend erst in die Cloud geladen, wenn wieder ein Internetzugang verfügbar ist. Google hat jedoch zugesichert, dass in naher Zukunft (Sommer bis Herbst 2011) weitere Web-Apps folgen sollen, die keinen Internetzugang erfordern.
Ich möchte nur kurz anmerken, warum dieses Argument für mich nicht ausschlaggebend ist: Ich wohne in einer 50.000-Einwohner-Gemeinde, in der ein schnelles Internet verfügbar ist. Außerdem gibt es zahlreiche Hotspots. Des Weiteren nutze ich das Chromebook fast ausschließlich zu Hause oder bei Freunden und Bekannten, die auch über ein WLAN-Netz verfügen. Aus diesen Gründen bin ich stets online, wenn ich mit dem Chromebook arbeiten möchte. Habe ich kein WLAN zur Verfügung, möchte aber trotzdem mit einem mehr oder minder portablen Gerät arbeiten, dann greife ich auf mein altes Notebook zurück.
Einige werden jetzt einwenden: 'Aber du hast dir doch ein Chromebook mit 3G gekauft, warum nutzt du es dann nicht?' Guter Punkt. Mir sind die Tarife derzeit viel zu teuer, aber ich hoffe und ich denke, dass sich dieser Kritikpunkt in absehbarer Zeit relativieren wird und Datentarife zunehmend erschwinglicher werden (vielleicht kann sich der ein oder andere noch an die Zeiten erinnern, als 10 kb noch knapp 0,50 DM bei den Handytarifen gekostet haben).
Für Vielflieger oder Personen, die sich viel im Ausland aufhalten, dürfte der 'Online-Zwang' ein trifftiger und für das Chromebook vernichtender Grund sein. Diesen Personen würde ich ganz klar vom Kauf eines Chromebooks abraten, denn was bringt einem beispielsweise ein Akku, der einen Flug in die USA übersteht, wenn man während des Fluges kaum etwas mit dem Chromebook anfangen kann?

6.) Ein schnelles Internet wird benötigt:
Auch hier haben die Kritik vollkommen recht unter der Bedingung, dass der Nutzer auch viele und große Daten online speichern möchte. Da die Upload-Geschwindigkeiten hierzulande zu wünschen übrig lassen, kann es schon frustrierend sein, wenn man einen selbst gedrehten Film bearbeiten oder einfach nur in der Cloud speichern möchte. Solche Filme können gut und gerne mehrere GB groß werden und mit einer DSL 1000er-Leitung beispielsweise würde der Upload eine halbe Ewigkeit dauern, was wiederum mehr zu Frust als zu Lust führen würde.
Auch dieser Kritikpunkt tangiert mich peripher, da ich über eine schnelle Internetverbindung verfüge.

7.) Arbeiten mit nur einem Fenster ist ungewohnt:
Richtig, das Chromebook hat nur ein Fenster (bitte verwechseln Sie nicht Fenster mit Tabs!), das weder minimiert, noch verkleinert werden kann. Ist diese Benutzererfahrung ungewohnt? Ja, definitv. Wirkt sich dieser Punkt negativ auf die Benutzung an sich aus? Das muss jeder für sich beantworten. Wenn Sie Fenster in verschiedenen Größen anordnen wollen, wenn Sie einfach einen Desktop sehen wollen, dann ist das Chromebook definitiv nichts für Sie und Sie müssen die Rezension nicht weiter lesen. Können Sie hingegen auf einen Desktop verzichten, brauchen Sie nur ein Fenster und kommen mit mehreren Tabs aus, sind Sie experimentierfreudig: Dann lesen Sie weiter.

8.) Web-Apps leisten weniger als installierte Programme:
Jein. Für viele Programme gibt es bereits ein gutes und nutzerfreundliches Pendant, das aus dem Browser betrieben werden kann und die Entwicklung hin zu Web-Apps wird meiner Ansicht nach weiter gehen. Können Sie sich noch an die Zeit erinnern als man E-Mails nur über ein spezielles E-Mail-Programm abrufen konnte? Heute surft man auf Google.de, Yahoo.de, AOL.de, Web.de und wie sie alle heißen und ruft seine E-Mails ab. Google Docs (Google Texte und Tabellen) ersetzt bei mir mittlerweile Microsoft Office. Anfangs war ich skeptisch, aber ich habe den Selbstversuch gewagt und bin einige Wochen vor dem Kauf des Chromebooks auf Google Docs umgestiegen. Ich erwartete nicht viel, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein frei zugängliches und kostenloses Web-App, mit einem etablierten und nicht ganz billigen Microsoft-Produkt mithalten kann. Ich war jedoch positiv überrascht über den Funktionsumfang und die kinderleichte Bedienung von Google Docs. Mittlerweile erstelle ich alle meine Dokumente mit diesem Web-App, selbst layout-aufwändige Gutachten für Gerichte. Ein weiterer Vorteil der Web-Apps ist, dass sie kostenlos sind und man nicht alle X Jahre eine neue Version erwerben muss, die benutzerfreundlicher ist und mehr Features hat. Web-Apps werden hingegen stets auf den neuesten Stand gebracht (auch hier entfällt das manuelle Update).

9.) Es gibt nicht für jeden Zweck ein Web-App:
Das stimmt. Es gibt z. B. Skype (noch) nicht als Web-App. Oftmals gibt es aber ähnliche Web-Apps (z. B. Google Talk mit Videochat), die die gleiche Funktionsvielfalt bieten, aber von anderen Herstellern stammen. Wer aber ungern den Anbieter/Hersteller wechselt, der muss sich wohl noch gedulden, bis es mehr Web-Apps gibt, was aber nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte, da prognostiziert wird, dass mehr und mehr Programme 'ins Web wandern'.

MEINE KRITIKPUNKTE
1.) HDTV kann Frust verursachen:
Die verbauten Komponenten reichen für fast alle täglich anfallenden Aufgaben zu genüge aus. Sie merken schon, ich schreibe für FAST alle. Das hängt damit zusammen, dass die Wiedergabe von HD-Videos teilweise leicht ruckelnd abläuft (YouTube: leichte Ruckler; Hulu: leichte bis mittelstarke Ruckler). Je mehr Tabs man offen hat, desto stärker wird die Grafikkarte und der Prozessor beansprucht und desto stärker ausgeprägt ist das Ruckeln und zugleich der Unmut des Nutzers. Videoaufnahmen in 'normaler' Qualität (sagen wir 320p oder 480p) werden hingegen reibungslos wiedergegeben.

2.) Geringe Anschlussvielfalt:
Wer möchte sein Chromebook gerne an einen Flatscreen anschließen und Videos streamen? Höre ich ein 'hier'? Naja, ich möchte das auch sehr gerne. Mein LCD-TV hat einen VGA- und einen HDMI-Anschluss, aber warum um Gottes Willen soll ich eine veraltete Übertragungstechnologie verwenden, wenn mittlerweile HDMI zum Standard avanciert ist? Ich wäre auch bereit gewesen, etwas mehr für einen HDMI-Port zu zahlen. Gut, jetzt werden einige sagen: 'Dann kauf' dir doch das Acer-Chromebook!' Guter Einwand, nur leider hat Acer den Start ihres Chromebooks verschoben und nur Gott alleine weiß, wann es endlich auf den deutschen Markt kommen wird. Ich hingegen wollte nicht so lange warten.
Das Chromebook kann also nur über einen beiliegenden VGA-Adapter an ein anderes Gerät angeschlossen werden. Laut Aussage eines Samsung-Mitarbeiters, soll es aber bald einen HDMI-Adapter käuflich zu erwerben geben.
Leider kann man keine Zusatzgeräte über Bluetooth mit dem Chromebook verbinden, also kein Headset und keine Maus. Verwendet man eine USB-Maus, so wird sie sofort erkannt. Ich verwende z. B. eine Funkmaus, die über einen mini USB-Stick mit dem Chromebook verbunden ist und hatte bisher keinerlei Probleme.

3.) Das Touchpad ist groß, fast riesig und leider auch etwas schwammig:
Mit dem Touchpad bin ich weniger zufrieden, da es teilweise etwas schwammig reagiert. Außerdem gibt es keine wirklichen Tasten, von daher fand ich es befremdlich, für einen Rechtsklick mit beiden Fingern drücken zu müssen. Außerdem beherrscht das Touchpad des Chromebooks leider kaum Gesten bzw. Wischbewegungen, man kann nur mit zwei Fingern auf- und abscrollen. Da hätte ich mir etwas mehr erhofft. Die Größe des Touchpads wird die Geister scheiden. Mir gefällt es sehr gut.
Ich war mir lange unsicher, ob ich diesen Punkt nun wirklich unter Kritikpunkte aufzählen sollte, da ich einerseits schon immer lieber mit der Maus gearbeitet habe, andererseits das Touchpad nicht so schlecht ist. Die Zeit wird zeigen, ob ich mich an das Touchpad gewöhnen werde.
Übrigens: Man kann über das Einstellungs-Menü festlegen, dass man nicht mehr richtig auf das Touchpad drücken muss, damit auch ein Klick angenommen wird. Anstatt dessen genügt ein leichtes Tippen.

4.) Drucken einmal anders:
Dieser Punkt stört mich wirklich, auch wenn ich nur ein paar Mal die Woche ein paar Seiten ausdrucken muss, aber das Chromebook unterstützt nicht wirklich herkömmliche Drucker. Man kann das Chromebook nicht über WLAN und auch nicht per Kabel mit dem Drucker verbinden und so Ausdrucke anfertigen. Es gibt 2 Arten zu drucken; Eine komfortable, aber teure und eine umständliche, aber kostenlose (solange man schon einen Drucker besitzt):
Variante 1: Die bequeme Art
Das Chromebook unterstützt ePrinting, d. h. man kann das Dokument an die E-Mail-Adresse eines speziellen ePrint-Druckers schicken und es wird ausgedruckt, wenn der Drucker zumindest im Stand-By-Betrieb ist. Oder etwas ausführlicher: Man schickt von seiner Google E-Mail-Adresse eine E-Mail direkt an den Drucker, wobei das auszudruckende Dokument als Anhang angefügt werden muss. Ist der Drucker ausgeschaltet, erfolgt der Ausdruck automatisch, wenn man den Drucker das nächste Mal anschaltet. Hierfür muss das Chromebook nicht extra erneut eingeschaltet sein. Diese Möglichkeit des Drucks ist wie gesagt komfortabel, aber teuer, da man einen neuen Drucker benötigt, der das ePrint-Verfahren unterstützt. Apropos komfortabel: Dieses Adjektiv gibt die 1. Druck-Variante nicht 100-prozentig wieder, da die E-Mail-Adresse des Druckers sehr kryptisch und daher nicht leicht zu merken ist (beispielsweise könnte die E-Mail-Adresse des Druckers 12sh240AHl9873hde7@....com sein, also eine wilde Kombination aus Zahlen und Buchstaben). Diese E-Mail-Adresse kann nicht geändert werden und laut einiger Foren-Beiträge soll auch eine Weiterleitung (also z. B. von einer leicht zu merkenden E-Mail-Adresse wie drucken@123.de) an die E-Mail-Adresse des Druckers nicht funktionieren. Derzeit gibt es einige Modelle von HP und - wenn man den Rezensionen Glauben schenken darf - einen von Samsung. Für eine Auswahl von Druckern können Sie einfach in das Amazon-Suchfeld den Ausdruck 'ePrint' eingeben.
Variante 2: Die umständliche Art
Diese Druckmöglichkeit funktioniert mit allen herkömmlichen Druckern, egal ob Sie über eine WLAN-Funktion verfügen oder nicht. Hierfür benötigen Sie neben dem Chromebook, einen Drucker und einen Computer mit dem der Drucker verbunden ist (per Kabel oder WLAN). Nun sendet man das Dokument über die Cloud-Printing-Funktion an den zweiten, eingeschalteten Computer, der gibt wiederum den Druckauftrag an das Druckergerät weiter und der Ausdruck erfolgt. Kompliziert oder? Naja, vielleicht auch nicht wirklich kompliziert, aber wenn ich schon einen zweiten Computer anschalte, dann kann ich gleich direkt von diesem Computer aus das Dokument drucken (schließlich lagern meine Dokumente & Unterlagen soundso im Internet und ich kann immer auf sie zugreifen).

WAS GEFÄLLT MIR AN DEM CHROMEBOOK
1.) Das Chromebook ist stets up-2-date:
Google Chromebooks sind stets auf den neuesten Stand und werden stetig weiterentwickelt. Beim Start des Systems werde alle neuen Updates automatisch installiert und wer Google kennt, weiß, dass sie ihre Produkte pflegen und stetig weiter entwickeln. Ich erhoffe mir dadurch, dass ich nicht alle X Jahre einen neuen PC/Laptop kaufen muss, damit die Programme halbwegs flüssig laufen. Und wer hat sich noch nicht darüber geärgert, dass der neue Laptop nach wenigen Monaten zwangsweise "zugemüllt" ist und bei weitem nicht mehr so schnell bootet und arbeitet, wie noch zu Beginn. Früher oder später hilft da nur eine Formatierung. Das Problem gibt es beim Chromebook nicht.

2.) Das Chromebook ist ein toller portabler Begleiter:
Wow, ich war überrascht, wie leicht sich 1.3 kg anfühlen können. Gewiss sind viele anderer Meinung, aber ich habe bisher ausschließlich mit einem 2.7 kg schweren Notebook (15 Zoll) gearbeitet, was die 1.3 kg fast zu einem Fliegengewicht machen.

3.) Das Chromebook hat eine extrem gute Akkulaufzeit:
Wer wollte nicht schon immer einen kompletten Arbeitstag lang mit seinem portablen PC arbeiten, ohne auf eine Steckdose angewiesen zu sein? Wer wollte nicht einfach einmal das Ladekabel zu Hause lassen und trotzdem Stunden vor dem Note-/Netbook verbringen. Mit einer Akkulaufzeit von über 8 Stunden ist das nun möglich - und hierbei spreche ich nicht von irgendwelchen im Labor errechneten Werten unter den besten aller möglichen Bedingungen.

4.) Das Chromebook sieht chic aus:
OK, das ist eine rein subjektive Meinung, aber mit gefällt nun mal das Design.

5.) Von 0 auf Internet in 8 Sekunden:
Das Chromebook fährt in etwas unter 10 Sekunden hoch, man gibt geschwind das Passwort seines Google-Kontos ein und schon ist man im World Wide Web, schreibt Dokumente, betrachtet Bilder, hört Musik etc.. Die Bootzeiten von Windows-Laptops haben mich schon lange gestört. Auch hier ist das Problem, dass sie zwar anfangs einigermaßen flott booten, aber nach einigen Monaten befindet sich mehr und mehr Datenmüll auf der Festplatte, was sich äußerst negativ auf die Startzeit auswirkt. Dieses Problem gibt es natürlich bei einem Chromebook nicht.

6.) So stelle ich mir den Stand-By-Betrieb vor:
Im Stand-By-Betrieb, also nach dem zuklappen des Chromebooks, verbraucht das Chromebook keinen Strom. Man kann das Chromebook also über Tage auf Standy-By laufen lassen und hat kein bisschen Akku verbraucht. Und wenn man wieder weiterarbeiten möchte, klappt man das Chromebook auf und binnen 1 Sekunde kann man schon weiterarbeiten.

7.) Ich packe mein Chromebook aus und surfe in wenigen Minuten:
Alle Windows-Besitzer kennen dieses Phänomen; man kauft sich einen neuen Laptop/PC, freut sich tierisch auf das neue Produkt, doch dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen; man muss zuerst das Betriebssystem installieren, dann noch alle ungewünschten - aber dämlicherweise von Werk aus installierten - Programme deinstallieren usw. Der 1. Start des Chromebooks dauerte handgestoppte 14 Minuten. Auspacken, einschalten, Wifi installieren (was auch für weniger technikversierte Geschöpfe sehr leicht ist!), das neueste Update abwarten (das Chromebook macht alles von selbst, d. h. man muss nicht ständig vor dem Teil sitzen und alle paar Sekunden auf 'OK' oder 'Bestätigen' klicken), Passwort des Google-Kontos eingeben, das wars. Anschließend folgt eine kurze Einführung in die Handhabung des Touchpads (4 Schritte, in denen die Basisfunktionen, wie Links- und Rechtsklick, Scrollen und Drag and Drop erklärt werden). Schließt man dieses Tab, so sieht man nun das Benutzerhandbuch vor sich und kann sich bei Interesse etwas einlesen.
Hat man schon zuvor den Chrome-Browser benutzt, werden automatisch alle Lesezeichen geladen, da diese mit dem Google-Konto verknüpft sind.

8.) Chromebooks und mehrere Nutzer, es kann so leicht sein:
Sind Sie nicht alleine, sondern wollen mehrere Personen das Chromebook nutzen? Ihre Freundin/ihr Freund will kurz einmal ihre E-Mails lesen, sie hingegen wollen nicht, dass er/sie vertrauliche Daten einsieht (Internetverlauf, Dokumente, Fotos). Kein Problem. Sie müssen sich nur schnell abmelden, ihr Partner meldet sich im Guest-Mode an und schon kann das Surfen und Arbeiten beginnen. Nach der Benutzung muss nur noch der Guest-Modus beendet werden und alle Daten (wie z. B. Passwörter, der Internetverlauf) ihres Partners sind gelöscht. Selbstverständlich kann sich ihr Partner/Freund/ihre Familie auch mit ihrem eigenen Google-Konto anmelden.

9.) Der Alptraum aller Alpträume war einmal - Defektes oder gestohlenes Gerät:
Jetzt nicht mehr. Naja, das ist etwas zu plakativ. Selbstredend ist es ärgerlich (und nicht ganz billig), wenn das Chromebook gestohlen geht. Oder wenn man es in den Pool wirft. Aber was ist eigentlich das Schlimmste an diesem Szenario? Für mich sind es die verloren gegangenen Daten, die Familienalben, die Musiksammlung, die arbeitsbezogenen Dokumente. Da mit dem Chromebook alles in der Cloud, also im Internet gespeichert wird, können so auch keine Daten verloren gehen. Natürlich kann man auch Backups des Laptop-Inhalts anfertigen, aber mir war das oftmals entweder zu umständlich, zu zeitraubend oder ich wollte nicht für jedes geänderte oder hinzugefügte Dokument/Foto/Lied extra das Backup-Programm anwerfen. Wird das Chromebook gestohlen, dann muss ich mir keine Sorgen darüber machen, dass meine empfindlichen Daten von Unbekannten eingesehen werden können, denn alle Daten sind auf dem Chromebook verschlüsselt.
Wer natürlich ein uninspiriertes Google-Passwort verwendet, der darf sich über den Schaden nicht ärgern.

10.) Weniger ist manchmal mehr:
Unter den Kritikpunkten der Reviews habe ich bereits geschildert, dass das Chromebook meiner Meinung nach auch für weniger technikversierte Personen eine hervorragende Wahl ist. Es gibt keine überfrachteten Desktops, man kann nicht jede Kleinigkeit bis zum Überfluss personalisieren, man kann oder muss sich nicht um tausende Dinge kümmern, sondern man kann einfach das machen, wofür es geschaffen ist: Arbeiten, surfen, Spaß haben. Das Erlernen der Bedienung eines Chromebooks ist um so viel einfacher, wie das eines Windows- oder Mac-Computers.

11.) Chromebooks sind der Viren feind:
Durch die Sandbox-Technologie und den Umstand, dass keine Daten auf der Festplatte gespeichert werden, ist das Chromebook weit weniger gefährdet, Opfer von Viren- oder Trojaner-Attacken zu werden. Ein Virenschutz ist daher nicht nötig. Genauso wenig muss man sich Gedanken darüber machen, ob man den aktuellsten Virenschutz und die neueste Viren-Datenbank installiert hat.

12.) Die Tastatur ist eine Pracht:
Es ist schön, mit einer normal großen Tastatur zu arbeiten. Bisher fand ich es nicht sehr angenehm, mit Tablets längere Texte zu verfassen, erst recht nicht, wenn diese ein spezielles Layout haben sollten. Die Tastatur des Chromebooks bedient sich sehr gut, die Tasten lassen sich leicht drücken, geben aber noch genug Widerstand, so dass es nicht ungewollt zu falschen Tastenanschlägen kommt. Die speziellen Chrome-Tasten finde ich sehr gut. Es gibt beispielsweise eine Such-Taste, eine Taste um durch die Tabs zu wechseln, Tasten um vor- und zurückzublättern etc.. Die Caps-Lock-taste vermisse ich keineswegs (an dieser Stelle wurde die Such-Taste platziert), ich habe sie bisher aber auch noch nie wirklich verwendet. Im Gegenteil nervte es mich stets, wenn ich versehentlich auf die Taste kam. Was mich aber stört und etwas irritiert ist, dass es keine Entf-Taste mehr gibt, das ist sicherlich für Windows-Nutzer gewöhnungsbedürftig. Die Tastatur ist nicht beleuchtet, was mich aber nicht weiter stört, da ich zugegebenermaßen noch nie mit einer beleuchteten Tastatur gearbeitet habe.

13.) Wertige Verarbeitung:
Das Chromebook ist sehr gut verarbeitet, fühlt sich gut an und liegt gut in der Hand. Die Spaltmaße passen, man merkt also, dass Samsung auf die Qualität ihres Produktes geachtet hat.

14.) Guter Bildschirm:
Der Bildschirm ist hell und gut ausgeleuchtet. Mir fiel die Umstellung auf einen kleineren Bildschirm (15 Zoll zu 12 Zoll) erstaunlich einfach, was auch an der ausreichend hohen Auflösung des Chromebook-Bildschirms liegen mag. Ein weiteres Plus ist der nur gering spiegelnde Bildschirm, weshalb das Arbeiten im Freien nicht zur Tortur wird.

15.) Gute Lautsprecher:
Dafür, dass die Lautsprecher klein sind und dass es sich um ein 12-Zoll-Modell handelt, liefern sie einen guten Klang. Bisher hatte ich bei meinem Laptop das Problem, dass die maximale Lautstärke immer noch sehr gering war, weshalb externe Boxen ein Pflichtkauf waren. Das Chromebook hingegen liefert eine sehr gute Lautstärke.

16.) Angenehmes Arbeiten:
Das Chromebook ist sehr sehr leise, da kein Lüfter benötigt wird. Darüber hinaus wird es auch nicht warm. Letzter Punkt hat mich an meinen früheren Notebook immer sehr gestört, da ich es des Öfteren auf meinem Schoß hatte und die Abwärme vor allem im Sommer wahnsinnig störte.

Schlusswort: Ich werde den Text bei Zeiten auf den neuesten Stand bringen und meine Langzeiterfahrungen einbringen. Themen werden u. a. die Akkulaufzeit, die Ladezeit des Akkus sowie das Leben in der Cloud sein.
Bitte verzeihen Sie mir, wenn manche Argumente für oder wider das Chromebook weniger stichhaltig bin. Diese Rezension gibt lediglich meine persönliche Erfahrung mit dem Chromebook wieder. Ich bin nur ein einfacher Computernutzer, kein IT-Spezialist oder dergleichen. Ich hoffe trotz allem, dass ich einigen die Kaufentscheidung (egal ob für oder gegen das Chromebook) leichter machen konnte.

Anhang aller wichtigen Tastenkombinationen (Shortcuts) für Chromebook-Besitzer:

TAB- und FENSTER-NAVIGATION

Ctrl+N - neues Fenster öffnen
Ctrl+Shift+N - neues Fenster im Inkognito-Modus öffnen
Ctrl+T - neuen Tab öffnen
Ctrl+O- eine Datei im Browser öffnen
Ctrl+Shift+Q - Ausloggen aus dem Google-Konto
Ctrl+W - aktuellen Tab schließen
Ctrl+Shift+W - aktuelles Fenster schließen
Ctrl+Shift+T - zuletzt geschlossenen Tab wieder öffnen (Google Chrome merkt sich die letzten 10 geschlossenen Tabs)
Ctrl+1 bis Ctrl+8 - Wechseln zu Fenster 1 bis 8 (je nach Nummer)
Ctrl+9 - Wechseln zum letzten Tab im Fenster
Alt+1 bis Alt+9 - wechseln zu Tab 1 bis Tab 9 (je nach Nummer)
Alt+9 - Wechseln zum letzten Fenster
Ctrl+Tab - Wechseln zum nächsten Tab im Fenster
Ctrl+Shift+Tab- Wechseln zum vorherigen Tab im Fenster
Alt+Tab - Wechseln zum nächsten geöffneten Fenster
Alt+Shift+Tab - Wechseln zum vorherigen Fenster
Vor- oder Zurück-Pfeil drücken und halten - Anzeigen der Verlaufsanzeige für dieses Tab
Backspace-Taste oder Alt+linker Pfeil - vorherige Seite des Verlaufes anzeigen
Shift+Backspace oder Alt+rechter Pfeil - nächste Seite des Verlaufes anzeigen
Ctrl drücken und einen Link anklicken - Link öffnet in einem neuen Hintergrund-Tab
Shift drücken und einen Link anklicken - Link öffnet in einem neuen Fenster
Link auf ein Tab ziehen - Link öffnet in diesem Tab
Link auf ein freies Feld in der Tab-Leiste ziehen - Link öffnet in einem neuen Tab
URL in die Adress-Leiste eingeben und dann Alt+Enter drücken - URL öffnet in einem neuen Tab
Esc drücken während man ein Tab zieht - Tab kehrt auf ursprüngliche Position zurück

SEITEN-NAVIGATION

Alt+nach oben Pfeil - Seite hoch
Alt+nach unten Pfeil - Seite runter
Leertaste - Internetseite nach unten scrollen
Ctrl+Alt+nach oben Pfeil - Startseite öffnet sich
Ctrl+P - aktuelle Seite wird gedruckt
Ctrl+S - aktuelle Seite wird gespeichert
Ctrl+R - aktuelle Seite wird neu geladen
Ctrl+Shift+R - aktuelle Seite wird ohne Benutzung des Caches neu geladen
Ctrl und + - Vergrößern
Ctrl und - - Verkleinern
Ctrl+0 - Originalgröße wiederherstellen
Esc - Laden der aktuellen Seite wird gestoppt
Ctrl+D - Aktuelle Homepage wird als Lesezeichen gespeichert
Ctrl+Shift+D - Alle geöffneten Homepages in diesem Fenster werden als Lesezeichen hinzugefügt
Link auf die Lesezeichen-Leiste ziehen - Link wird als Lesezeichen gespeichert
Ctrl+F - öffnet die Seiten-Suche
Ctrl+G oder Enter - Wechseln zum nächsten Treffer der Suche
Ctrl+Shift+G oder Shift+Enter - Wechseln zum vorherigen Treffer der Suche
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Ctrl+U - Anzeigen des Quellcodes

BROWSER-EINSTELLUNGEN UND -NAVIGATION

Ctrl+M - öffnet den File Manager
Ctrl+H - öffnet den Verlauf
Ctrl+J - öffnet die Download-Siete
Shift+Esc - öffnet den Task Manager
Ctrl+Alt+/ - Anzeigen einiger Tastenkombinationen
Ctrl+? - öffnet die Hilfe

TEXTBEARBEITUNG
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