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Kundenrezension

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider wie das Vinyloriginal, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sweet Revenge (Audio CD)
Das zweite Album von Amanda Lear, gepusht durch den Single-Hit Follow Me, war wohl ihr grösster kommerzieller Erfolg! Wie schon auf dem Vinyl wurde auch auf der CD darauf verzichtet, die 5 Titel der damaligen A-Seite zu trennen und so kommen sie alle als Track 1 daher, so dass man einzelne Titel nicht anklicken kann. Schade, man hätte ja den zusammenhängenden Mix beibehalten können und dennoch den Tacks Nummern zuordnen können. Naja, zumindest hat man die Möglichkeit, für wenig Geld seine CD-Bestände mit Vinylerinnerungen aufzustocken und knistern tun CDs ja auch nicht.
Musikalisch auf der A-Seite homogener als das Debut I Am A Photograph, die Titel 2 bis 5 sind dann allerdings auch wieder ein Mischmasch aus sehr merkwürdigen Liedern wie The Stud oder Enigma. Für Fans und Sammler interessant, aber mich würde eine technisch verbesserte Auflage, die dann auch klanglich remastered sein sollte, durchaus interessieren.
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.10.2015, 11:13:56 GMT+2
Darshol meint:
Was soll an einem Remastering grundsätzlich immer besser sein? Kenne jede Menge Gegenbeispiele, sowohl auf CD und leider auch auf Vinyl. Ich selbst bin auch nur am Orginal mit allen seinen Vorzügen und Nachteilen interessiert. Übrigens: es gibt auch CDs die knistern !!!!

Veröffentlicht am 27.10.2015, 00:12:38 GMT+1
Nicht immer sind remasterings besser, das habe ich mittlerweile auch festgestellt. Dennoch fände ich eine Neuauflage dieses Albums interessant, auf der man dann die A-Seite in die 5 Tracks unterteilt, so dass jeder Song einzeln angeklickt werden kann. Ich denke aber, das wird nicht mehr passieren und ich bin ja, wie geschrieben, auch froh, diese alte Platte in CD-Form zu haben.

Veröffentlicht am 22.06.2016, 01:56:16 GMT+2
AirpTrol meint:
"Knister" ist auch der Künstlername des 1952 geborenen Kinderbuch-Autors Ludger Jochmann ("Hexe Lilli" und dergleichen).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2017, 11:25:56 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2017, 11:29:56 GMT+1
AirpTrol meint:
Natürlich wird das nicht passieren: einen Track, der als Gesamtwerk angelegt ist, jeweils zu Beginn seiner Elemente "anklicken" zu können (wie Sie es nennen). Nehmen Sie sich ruhig die Zeit, die ehemalige Seite A der Vinyl-Platte in einem Rutsch durchzuhören, ohne zwischendurch hierhin und dorthin zu "klicken". Wenn Sie aber doch hin und her eilen wollen: vernünftige CD-Spieler bieten die Möglichkeit eines schnellen Vorlaufs und Rücklaufs (nicht die 30-Euro-Plastikkisten aus dem Tchibo-Wühlregal, aber die vernünftigen Geräte schon). Dann können sie spulen, pardon: "klicken", bis der Arzt kommt. - Übrigens: was ist an "Enigma" oder "The Stud" merkwürdig?

Veröffentlicht am 19.02.2017, 17:19:35 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2017, 17:22:41 GMT+1
AirpTrol meint:
Ich habe mir jetzt noch einmal die CD angehört unter dem Aspekt der von Ihnen gewünschten "Anklickbarkeit"" der einzelnen Sequenzen des durchgehenden Titels auf der ursprünglichen A-Seite des Vinyl-Originals. Sicher, er besteht aus 5 einzelnen Titeln, die ineinander übergehen und eine Geschichte erzählen (inhaltlich hat das ein anderer Rezensent hier schön herausgearbeitet, bitte dort nachlesen). Die CD nun aber so zu schneiden, dass jeder der 5 Einzeltitel des Gesamtwerks ansteuerbar ist, verbietet sich nicht nur aus dramaturgischen Gründen, sondern insbesondere weil die Titel nicht nur inhaltlich, sondern ganz profan auch musikalisch ineinander überlaufen (schön zu hören beim Übergang von "Follow me" in "Gold". Wo will man da denn den Schnitt setzen, damit Sie "klicken" können, Volker? - Bei der LP hatten Sie die Option, den Tonarm irgendwohin zu "klicken" (vielleicht knistern deswegen bei Ihnen die Vinylplatten). Ich finde es beruhigend, dass das bei der CD innerhalb des CD-Tracks 1 nicht möglich ist. Und bitte bitte nichts remastern! Diese laut schreienden Remasteralbträume ohne Dynamik mag ich nicht mehr hören. Das soll sich die Zielgruppe von Remasters, also 17-jährige Smartphone-Hörer mit 1-Euro-Ohrstöpseln von nanunana, anhören. Ich nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2017, 17:58:40 GMT+1
-Auf dem Sampler "Super 20" aus den 1990ern hat man es vorgemacht.Die ersten 4 Songs "Follow Me", "Gold". "Mother, Look..." und "Run Baby Run" sind dort auch ineinanderüberlaufend, dennoch einzeln anklickbar. Es geht. Natürlich gibt es kein Fadeout oder sonstiges definitives Ende eines Songs, dennoch finde ich es auf diesem Sampler gut gemacht. Ist aber inzwischen auch egal, ich bin zufrieden, die CD überhaupt zu haben.
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Ort: Münster

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