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Kundenrezension

am 18. Dezember 2012
*** Enthält Spoiler (Es wird das Ende der 4.Staffel verraten) ***

Dieses Motto, welches in der Synchronisation zwar treffend, aber bei weiten nicht so energisch mit Hols Dir übersetzt wurde, kann man eigentlich auf Dexters allgemeines Schaffen ummünzen, denn er holt sich ja immer das, was er am nötigsten braucht- Menschen auf seinem Richtertisch, die böses getan haben und dafür büsen müssen.

Worum geht's diesmal? Nach dem tragischen Tod von Rita, die dem Trinity- Killer als letztes Opfer in die Badewanne kam, muss sich Dexter nun um den Nachlass kümmern, wobei an erster Stelle die Kinder von Rita und ihr gemeinsamer Sohn Harrisson stehen. Damit der Probleme nicht genug wird er indirekt auch noch gesucht, da er sich unter dem Pseudonym Kyle Butler Zugang zum Trinity-Killer verschafft hat und nun das FBI auch ihm auf den Fersen ist, da dieser Kyle Butler die einzige Verbindung zum Trinity- Killer ist, der (wie wir ja wissen), vom Erdboden verschluckt scheint und auch nicht wieder kommt.
Ganz nebenbei kommt Dexter auch wieder zu seinem Tages... ähh Nachtgeschäft zurück und nimmt die Spur eines gewissen Boyd Fowler auf, der auf seinem Tisch landen soll. Mit dem Mord an Fowler öffnet Dexter eine Sache, die noch viel größer wird, als dieser Boyd Fowler erahnen ließ. Dabei bekommt Dexter unerwartete Hilfe vom letzten Opfer Fowlers. ...
Nebenbei wird Dexter mit seiner neuen Gefährtin von einem suspendierten Cop beschattet und der kommt ihrem Treiben gefährlich nahe.

An Spannung ist diese Staffel wahrlich nicht zu überbieten, so verwoben sind hier stellenweise die Handlungsfäden, dass man die 12 Folgen am liebsten am Stück gucken würde. Dabei geht aber an manchen Stellen leider die Logik flöten, weshalb diese Staffel leider nicht die volle Wertung erhält, auch wenn sie qualitativ hochwertig produziert ist und einen mit der genannten Spannung immer am Ball hält.

Zuerst ein paar der positiven Seiten:
Rita ist nicht mehr dabei. Auch wenn das jetzt etwas komisch klingt und manche diese Person mochten, mir ging sie persönlich (vor allem in der 4.Staffel) zu sehr auf die Nerven und so schockierend ihr Tod auch war, der Serie tat es gut, dass sie nicht mehr dabei ist. Des Weiteren ist die Spannung wirklich hoch und von der ersten bis zur letzten Folge kaut man eigentlich mit jedem Cliffhanger mit den Fingernägeln. Das Flair von Miami wird zwar nicht mehr ganz so treffend eingefangen, da sich vor allem auf den starken Handlungsbogen konzentriert wird, aber in den wenigen Momenten in denen man sich darauf fokussiert ist dieses lockere und lässige immer noch zu spüren. Die Geschichte, die den großen Handlungsrahmen umspannt ist sehr stark und bietet einen großen Aufhänger, um Dexters Stiefschwester langsam an das Denken von Dexter heran zu führen ohne das sie weiß, was er wirklich macht.

Die negativen Seiten:
Der Übergang von der 4. auf die 5.Staffel war mir persönlich zu schnell und zu oberflächlich abgehandelt. Die ersten 2 Folgen wird gezeigt oder darüber gesprochen, was mit dem Trinity- Killer und dem Verdächtigen Kyle Butler ist, Dexter rückt kurz in den Fokus des FBI und dann scheint alles irgendwie vergessen. Es ist aber positiv anzumerken, dass aus den Verdächtigungen gegen Dexter der spannende Nebenhandlungsstrang entsteht, bei dem Dexter und seine Begleiterin von dem suspendierten Cop beschattet werden.
Das Ende fiel mir auch negativ auf. Anstatt es wirklich durchzuziehen, dass Deborah Dexter bei seiner wirlichen Arbeit aufdeckt, wird statt dessen so etwas weich gespültes wie in der 12.Folge präsentiert, was dem vorher gezeigten an Intensität nicht das Wasser reichen kann. Ich vermute mal, dass man dem Zuschauer nicht schon wieder so ein "Schockende" zumuten wollte und so das Ganze seicht auslaufen ließ.

Diese zwei Punkte sind für mich zu deutlich, als das ich darüber hinwegsehen könnte, da sie mir im Gesamtzusammenhang für diese Staffel absolut nicht gefallen haben und eine gewisse Inkonsequenz und auch Unbereitschaft vermuten lassen, dem Zuschauer etwas mehr zuzutrauen. In anderen Worten: Die Autoren hatten wohl zu diesem Zeitpunkt keinen Mumm in den Knochen. Damit zieht es für mich persönlich die Gesamtwertung dieser ansonsten wunderbaren Staffel auf 4/5 Punkte runter.
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