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Kundenrezension

am 14. April 2002
Als ich zum ersten Mal von der Geschichte des Filmes hörte, war ich skeptisch: Konnte Steven Spielberg so eine komplexe und dennoch einfache Handlung logisch auf die Leinwand bringen? Zu meiner Erleichterung jedoch kann ich jetzt sagen, dass er es sehr wohl versteht, die Geschichte des kleinen Roboterjungen David (die nicht ungewollt an Pinoccio erinnert) in Bilder umzusetzen. Mit einem gigantischen Aufwand an Special Effects, die hier allerdings im Vergleich zu Filmen wie "Star Wars" eine wohltuende Symbiose mit der Handlung eingehen, haben er und sein Team ein wahres Meisterwerk geschaffen, dass sicher noch für lange Zeit Maßstäbe setzen wird. Mehr sei hier dazu nicht verraten, die DVD ist zu sehenswert, als dass ich Ihnen hier die Freude nehmen will.
Ein äußerst glückliches Händchen bewies er mit der Besetzung der beiden Hauptrollen, des David und des Gigolo Joe, einem Liebesrobotter (quasi eine Art maschineller Callboy). Hier zeigt sich wieder einmal das unglaubliche Talent des durch "The sixth sense" international bekanntgewordenen Haley Joel Osment. Bei ihm ist es nicht nur der "Faktor Kind", der hier seine Wirkung ausspielt, nein, vom ersten Moment an nimmt man diesem Jungen seine Rolle ab, er spielt sie quasi mit dem ganzen Körper. In ihm steckt meiner Meinung nach ein hohes Potential an Talent, dass hoffentlich nicht zu schnell verheizt wird (Macaulay Culkin sie hier nur als warnendes Beispiel angegeben). Er hat eine gewisse Gabe, die man nicht lernen kann. Aber auch hier will ich nicht zu viel erzählen.
Jude Law (Gigolo Joe) erinnert mich hier an den Film "Ein wunderbares Land" (hiess im Original glaub ich "The wizard of Oz") mit seiner Leichtigkeit, mit der er seine Rolle spielt: Sich seiner einzigen Bestimmung bewusst, jedoch bestrebt in seinem Willen (sofern eine Maschine den haben kann) David zu helfen. Eine Szene sei hier als Beispiel genannt: Als David und er aus dem Fleischfest gerettet werden und er die Jungs überreden kann, sie nach Rouge City mitzunehmen. Für alles Nähere: Film ansehen;-)!
Technisch bieten die beiden Scheiben einen Leckerbissen nach dem anderen: Während auf der ersten DVD ein knapp 10minütiges Making of enthalten ist, geht die zweite DVD bis in das kleinste Detail: Die beiden Hauptdarsteller kommen getrennt und sehr lange zu Wort, es wird über das Sounddesing berichtet, uvm.
Alles in allem möchte ich sagen, dass dieser Film ein Werk ist, das man, wenn man es auch beim ersten Ansehen nicht mochte, es jedoch nicht so schnell abstempeln sollte: Es kann kein Mensch so kalt sein, das ihn diese Geschichte nicht berührt!
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