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Kundenrezension

18 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja !, 1. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Nachtrag bezieht sich nur auf die 3.Folge.
Sherlock Holmes 2.0 mit touchscreen-handy und wahrlich doppelt so schlau wie jeder bisherige Holmes, der selbst aus Details die alles mögliche bedeuten können alles Wissenswerte herausliest das einem die Spucke wegbleibt. Ein Beispiel gefällig: dieser Holmes sagt er wisse nicht mal das die Erde sich um die Sonne drehe, weil das für Ihn nicht von Bedeutung ist und er sowieso nichts daran ändern könne und er seinen Kopf für wichtige Dinge freihalten müsse. Häh! Aber er weiß alles über Solariumbräune und über ein Naturphänomene von 1876 um nur einige Beispiele zu nennen. Anscheinend kann er ohne dieses Wissen nicht existieren. Das Beste was ich je gesehen habe? Kann sein, aber nur wenn dass, das Erste ist was man je gesehen hat. Wegen der ordentlichen Folge 1 lass ich ich zwei Sterne stehen. Zur 3. Folge sei noch folgendes gesagt: Nachdem ich diese gestern verfolgte war ich anfangs über die ersten zwanzig Minuten sehr positiv überrascht, weil diese sehr spannend und vielversprechend begannen. Danach allerdings im Minutentakt ins Bodenlose abdriftete und in einem psychodelischen Duell im Kino gipfelte in dem "Sherlock" es wiederholt nicht gelang seinen Widersacher aus fünf Metern Entfernung zu erschiessen, wo er doch bei Zielübungen aus Langeweile zuvor in seiner Wohnung quasi einer Fliege ein Auge ausschiessen konnte.
Moriarty tritt schlussendlich auch in Erscheinung und man wünschte sich sofort, er hätte es nicht getan. Denn selbst bei aller künstlerischen Freiheit weiß ich nicht wer Angst vor so einem Schulbubi haben soll. Vielleicht sollte seine grauenhafte Darbietung Angst und Schrecken verbreiten. Wer weiß?!
Insgesamt hat die Serie bei mir bewirkt das ich mich auf den geplanten zweiten Teil von Guy Ritchie mit Robert Downing jr. als Holmes freue und der hoffentlich mit dem großartigen Daniel Day Lewis als Proffessor Moriarty besetzt ist.
Tut mir leid falls ich mit diesem Nachtrag einige Leute mehr als ohnehin vor den Kopf gestoßen habe als mit meiner ursprünglichen Rezession, aber die 3.Folge hat mir die ganze Serie entgültig kaputt gemacht.
Nachtrag ende.

Nachdem ich heute die 2. Folge in der ARD gesehen habe und schon immer ein großer Fan von Holmes war traue ich mir zu eine mittelprächtige Rezession nach all den Lobeshymnen abzugeben und versuche hiermit Leute zu warnen sich die Serie vorschnell zu bestellen.
Das Positivste vorneweg! Es ist den Machern hervorragend gelungen Sherlock Holmes in die heutige Zeit zu transferieren: das ist absolut glaubwürdig.
Cumberbatch finde ich als Holmes nicht besonders gut besetzt und genau da liegt das große Problem der Serie, da der Titel "Sherlock" ja in erster Linie auf den Hauptdarsteller verweist und der sollte dann schon stimmig besetzt sein; Freeman hingegen geht als Watson durch. Die Storys sind Variationen von alten Holmes Fällen. Die erste Folge, "Eine Studie in Scharlachrot" und die zweite mit sehr vielen Elementen aus "Im Zeichen der Vier", waren jeweils mit kleinen Abweichungen und eigenen Ideen ausgestattet. Dieses ist an sich sehr gut, geht aber nicht über den Spannungsbogen einer durchschnittlichen Tatortfolge hinaus (zumal einem auffällt das es sehr viele Längen gibt). Das liegt mit Sicherheit daran, das man auf 90 Minuten Film für das englische Abendprogramm kommen mußte.
Insgesamt kann man sagen: Einmal ansehen und gut.
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1-10 von 57 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.08.2011 08:36:13 GMT+02:00
H. Schmitt meint:
hallo Herr Widmann,
zunächst mal zu ihrem ersten Satz - die Hoffnung das auch Meinungen "gegen den Trend" akzeptiert werden
können sie getrost größtenteils vergessen. Mir ging das auch schon so als ich eine negative Meinung zum Film "die Reifeprüfung"
schrieb - konnte froh sein von Morddrohungen verschont zu bleiben.
grundsätzlich stimme ich mit Ihrer Meinung fast voll überein - der Vergleich zu Tatort ist gut angebracht wenngleich ich als Tatort-Fan
sagen würde es sollte schon eher eine gute als durchschnittliche Tatort-Folge sein.
Natürlich haben sie recht - der Hauptdarsteller ist extrem wichtig und wenn dieser nicht gefällt wirds halt schwer - im Gegensatz zu Ihnen
finde ich gerade diesen sehr gut besetzt. Als Gegenpol zu Watson und vor allem für die Darstellung der bekannten charakterlichen Eigenschaften
von Sherlock gefällt mir Cumberbatch sehr gut - würde mir so schnell kein besserer in GB einfallen.
Nichts desto trotz - wohl dem der anderen seine Meinung läßt - Grüße

Veröffentlicht am 01.08.2011 11:04:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2011 11:06:49 GMT+02:00
Ich finde es gut, dass Sie so sachlich auf die Problematik mit so manchen Kommentaren hinweisen.
Eine Weile war mir schon die Lust vergangen, überhaupt noch mal eine nicht durchweg positive Rezension zu schreiben, da ich wirklich unter jeder dieser Rezensionen irgendwelche Kommentare fand, die entweder auf "Fehler" in der Rezension hinwiesen (Motto: "Du hast da was missverstanden, wenn du nicht des Lobes voll bist.") oder einem gleich mangelnde Intelligenz bzw. mangelndes "Kunstverständnis" unterstellten...
Oder schlicht forderten: "Solche Rezensionen sollten gelöscht werden."
Soviel zum Kindergarten...

Zur Rezension:
Nachdem der Pilot vor allem im ersten Teil noch sehr eng an der Vorlage orientiert war, kamen mir der Rest und die Folge "Der blinde Banker" mehr wie ein "normaler" Fernsehkrimi vor, bei dem die Hauptdarsteller zufällig die gleichen Namen tragen wie bei Conan Doyle (ein Gag, den sich Ian Rankin in den Rebus-Krimis übrigens schon vor Jahren erlaubt hat, allerdings nur mit zwei Nebenfiguren: zwei Kollegen von Rebus, die Holmes und Watson heißen.)
Sobald ich mich von dem Gedanken verabschiedet hatte, dass das ganze wirklich etwas mit Sherlock Holmes zu tun hat, fand ich die Fälle an sich recht gut. Besonders in "Der blinde Banker" waren auch ein paar wirkliche gelungene Gags zur Auflockerung.
Letztlich vermute ich, dass die Serie einfach auf der "Sherlock Holmes"-Welle, ausgelöst durch den Guy Ritchie Film, mitschwimmt. Man hätte die Stories aber auch mit Figuren besetzen können, die Kain und Abel oder Donald und Dagobert heißen... ;-)
Denn nichts an der Falllösung geht wirklich über die Arbeit eines durchschnittlichen Krimidetektivs hinaus. Sherlock ist hier ganz auf seine exzentrische Persönlichkeit beschränkt, seine genialen Deduktionen scheinen mehr kleine Kunststücke zu sein, mit denen er Bekannte beeindruckt.

Veröffentlicht am 01.08.2011 16:39:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2011 16:59:38 GMT+02:00
"geht aber nicht über den Spannungsbogen einer durchschnittlichen Tatortfolge hinaus"

Aha. Kommt drauf an was man unter Spannungsbogen versteht. "Moriarty" wird beispielsweise als Organisation im Hintergrund eingeführt und das geht über 180 Minuten hinaus. So etwas kenne ich vom Tatort nicht. Aber vielleicht haben Sie das nicht bemerkt.

Im Übrigen steht noch eine Folge aus. Da ist es doch etwas vermessen, etwas zu bewerten. (das gilt auch für positive Rezensionen.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 16:43:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.08.2011 00:33:44 GMT+02:00
Die Hauptdarsteller tragen zufällig die gleichen Namen? Sie meinen aber nicht die Guy-Ritchie-Version, oder?
Moffat und Gattis haben sich IMO sehr genau mit der Vorlage beschäftigt, ob die Produktion auf einer Welle mitschwimmt kann ich nicht beurteilen, denn außer dem Guy-Ritchie-Film ist mir grad nichts in der Richtung bekannt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 18:21:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2011 18:32:38 GMT+02:00
@Doctor John Smith
Ehrlich - was erwarten Sie? Dass alle einer Meinung sind?
Bitte entschuldigen Sie meine direkten Worte, ich will sicher nicht unhöflich sein. Mir fiel nur auf, dass Sie hier wirklich jede Rezension kommentieren bzw. kritisieren, die keine 5 Sterne vergibt.

Doch finde ich, Sie verlangen etwas viel, wenn Sie einfordern, dass jeder diese Serie uneingeschränkt lobt. Auch in GB gibt es nicht nur 5 Sterne Rezensionen.

Wieviel vom "echten Sherlock Holmes" noch in der Serie zu finden ist, das dürfte wohl jeder Sherlock-Holmes-Freund oder -Fan unterschiedlich beurteilen.

Persönlich bin ich eben der Meinung, dass die Handlung eher wenig mit Doyles Originalgeschichten gemeinsam hat. Allein die ständige Präsenz Moriartys, der bei Doyle nur in zwei Werken überhaupt auftritt, hat nichts mit dem originalen Sherlock Holmes zu tun, der vorwiegend Fälle löst, die ihm Privatleute zutragen und die sich oft im persönlichen Umfeld dieser Leute abspielen. Großverbrechern ist Holmes fast nie auf der Spur.

Aber soviel nur zum Vergleich mit der Vorlage. Ich finde die Krimis durchaus gut, aber eben als eigenständige Filmwerke unabhängig von "Sherlock Holmes".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 21:11:32 GMT+02:00
Mr. Bush meint:
Der Spannungsbogen hat nichts mit der Länge eines Films oder einer Serie zu tun. Was Sie meinen ist ein Handlungsstrang.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 21:44:28 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 21:48:11 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 23:35:49 GMT+02:00
Mr. Bush meint:
Ich habe ja auch geschrieben das ich nur die ersten zwei Folgen bewerte ! Und jetzt maße ich mir an vorherzusagen das die dritte Folge weder beim Handlungsstrang noch beim Spannungsbogen etwas Neues bringen wird. Schließlich war die zweite Folge ja schon schwächer als die erste. Lasse mich aber gerne überraschen. Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2011 08:04:56 GMT+02:00
H. Schmitt meint:
@Doctor John Smith
also bitte - Herr Widmann hat hier nach zwei 90-minuten Folgen, die auch beide ein Ende ohne Zwangsfortsetzung
haben eine Bewertung geschrieben und mit z.B. Tatort verglichen was absolut ok ist. Wann wollen Sie denn eine
Bewertung zulassen ? Nach der dritten Folge ( Ende 1.staffel ) oder nach weiteren drei ( 2.Staffel bereits in Arbeit )
Woher wissen sie denn wieviel Folgen es noch geben wird - vieleicht 30 die nächsten zehn Jahre ? natürlich kann man
einen 90 Minuten Film bewerten ohne die nächsten 1- 100 Folgen gesehen zu haben.
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