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Kundenrezension

am 7. August 2009
Es sei gleich vorweg bemerkt, dass auch dieses Europa-Hörspiel von 1982 wirklich gut produziert ist. Soundeffekte, Sprecher, Gastsprecher und Musik passen super zusammen, es ist spannend und witzig, einfach klasse. Leider ist dennoch keine Höchstnote möglich, da hier eine ganze Reihe von Ereignissen miteinander verknüpft wird, letzten Endes aber nichtmal ein stimmiges Motiv geliefert wird, auch wenn man einen "Fadenzieher im Hintergrund" enttarnt.

Aber kurz zur Geschichte der Nummer 25:
Alles beginnt damit, dass TKKG einen Einbrecher in der Villengegend entdecken, den Tarzan sogleich überwältigt. Der Einbrecher entpuppt sich als Frau, Sabine Lenz, die geplant und angekündigt, sozusagen auf Bestellung einbricht um die "Beraubten" so zum Abschluss einer Versicherung bei ihrem Verlobten zu bewegen. Doch obwohl nun alles in Ordnung scheint macht Klößchen eine unangenehme Entdeckung...

Nach dem ersten Verbrechen, das dann eigentlich doch keines war, stolpern TKKG noch in eine ganze Reihe weiterer Vergehen während sie im Grunde noch den Einbruch bei den Sauerlichs untersuchen. Doch dazu kommt noch Betrug, versuchter Doppelmord, Erpressung und einiges mehr. Etwas viel auf einmal? Ja, allerdings. Da hat es Autor Stefan Wolf definitiv etwas übertrieben und wollte für knapp 40 Minuten Hörspiel zuviel (ggf. empfiehlt sich hier die Lektüre des gleichnamigen Buches).

Doch immerhin; durch die vielen Vorgänge, die am Ende zwar verknüpft aber hinsichtlich eines Motives nicht beleuchtet werden, wird es nie langweilig und die toll aufgelegten Sprecher tun ihr übriges. Besondere lobende Erwähnung neben den gewohnt gut aufgelegten vier Hauptsprechern mit ihren durchaus witzigen Dialogen findet hier Astrid Kollex als "Schwarze Maske" Sabine. Kommt sehr sympathisch an. Und Gisela Trowe taucht hier nach dem "Geheimnis der chinesischen Vase" in Folge 20 gleich wieder auf. Ihr Panikanfall, den sogar Tarzan genervt kommentiert, ist ein kleiner, amüsanter Klassiker. Wolfgang Draeger wird zwar groß mit aufgeführt doch sein Kommissar Glockner hat nur wenige Sätze am Ende.

Fazit: Wieder einmal eine top Produktion, bei der Langeweile keine Chance hat. Nur in Sachen Geschichte ist es etwas zuviel des Guten. Glaubwürdig ist diese Anhäufung von Vergehen mit der etwas künstlichen Verbindung nicht. Spaß macht das launige Hörspiel aber allemal.

Übrigens auch erhältlich als gleichnamiges Buch und seit 2004 auch auf CD, allerdings wie alle Neuauflagen mit neuer Musik, da die Originale nach einem Rechtsstreit ausgetauscht werden mussten.
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