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Customer Review

on December 20, 2009
Man konnte gespannt sein auf das Rollenspiel der Entwickler von "piranha", da sie in der Vergangenheit mit ihrerm "gothic"-Vorgänger ja nicht unumstritten waren. "Risen" ist aber sehr gut gelungen. Ein komplexes Spiel, dass viel Konzentration und große Aufmerksamkeit auf die sattfindenden Dialoge fordert und dazu auch noch Action bietet. Ein gutes Lösungsbuch für den Überblick über die vielen verknüpften Questfolgen wäre daher von großem Nutzen. Was der Autor des Buchs Andreas Kasprzak aber abliefert stört mehr, als es hilft und trübt den Spielspaß ungemein. Dabei ist das Buch an sich ganz gut aufgemacht. Viele Bilder und Illustrationen zum Spiel geben die Atmosphäre des games gut wieder. Das wars aber auch schon. Das Prinzip "Neue Quest" und "Questerfolg" im Buch ist nicht geeignet der Handlungsstruktur gerecht zu werden. Die vielen kleinen Questkästchen mit ungezählten Hinweisen und Tipps am Rande verwirren mehr, als das sie helfen. Die Karten z.B der Hafenstadt und der Vulkanfestung im Buch sind viel zu klein und man muss ständig zwischen dem Walktrough und den Karten hin und her blättern. Ganz schlimm wird es aber, wenn der Autor selbst grobe Schnitzer macht, die dem Spieler des games, der ja im Buch nach Unterstützung sucht, gänzlich verwirren. In der Questfolge "Die Prüfungen der Meister" für die Magier z.B. vergisst der Autor nämlich, das die Quest "Die Artefakte von Severin" als fünfte Aufgabe zu den "Prüfungen der Meister" noch dazugehört. Diese Aufgabe wird im Buch unter dem Kapitel "Nebenquests" etliche Seiten später erläutert und gelöst. Statt desssen steht bei den "Prüfungen der Meister" die Quest "Unterstütze die Ordenskrieger in der Stadt". Hält man sich an diese Lösung, dann verliert man den roten Faden, der für dieses komplexe Rollenspiel so wichtig ist und tappt frustriert durch die Vulkanfestung, weil die Ansprechpartner plötzlich keine Option für einen Dialog mehr offen haben. Die an sich spannende Dedektivarbeit, um den Mörder von dem Ordensmann Hemlar zu finden wird zur Tortur, weil der Autor des Buchs als Lösung des Mordfalls vergisst, den Novizen Ash an der richtigen Stelle in die Questlösung einzubinden und damit deutlich zu machen, dass der Krauthandel das Motiv für den Mord war. Statt dessen befragt man als Spieler stundenlang alle Verdächtigen, bis keine Option für einen Dialog mehr offen ist und gibt frustriert auf. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, das wirklich gelungene Rollenspiel beiseite zu legen. Mit einem kostenlosen Mausklick auf einen Walktrough im Internet wird man hier besser bedient.
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