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Kundenrezension

am 22. März 2014
Ein wunderschöner, zauberhafter Film.

Um auf vorige Kritiken einzugehen:
a) Länge
Ja, der Film ist etwas kurz. Aber wer die Filme von Makato Shinkai kennt, weiss, dass mehr als die Hälfte seiner bisherigen Filme eher kurz sind: "Voices of a distant star" (2002) mal gerade 25 Minuten, "5 Centimeters per second" (2007) 63 Minuten und von dem Kurzfilm "She and her cat" (1999) ganz zu schweigen. Da befindet sich "The garden of words" mit 46 Minuten in guter Gesellschaft. Nur seine beiden Filme "Die Reise nach Agartha" (2011) und "The place promised in our early days" (2004) haben bisher mit 116 bzw. 90 Minuten die für uns gewohnte Länge und sind für seine bisherigen Verhältnisse ungewöhnlich lang. Da der Regisseur erst 31 Jahre alt ist, kann man noch mehr Filme von ihm erhoffen - mal sehen, ob die Filme dann länger oder kürzer sein werden. Die Länge hat meiner Meinung nach jedenfalls keinen Einfluss auf die Qualität. Und Quantität ist auch nicht immer Qualität.
b) Preis
Klar, auch mir wäre es lieber, dieser und ähnlich gute, andere japanische Anime-Filme wären preiswerter. Es ist aber halt Fakt, dass sie nicht aus der Massenproduktion in USA stammen, die viele Absatzkanäle weltweit haben und so über die Masse den Preis nach kurzer Zeit senken (können). Mit wenigen Ausnahmen (z.B. Studio Ghibli, deren Filme im Westen zumeist über Disney betrieben werden) sind viele gute japanische Anime Nischenprodukte. Der Aufwand für Untertitelung bzw. teilweise Synchronisation ist normalerweise (wenn gut gemacht) gleich hoch. Egal ob davon 100 oder 10.000 Kopien verkauft werden. Dass das einen Einfluss auf den Preis hat, ist logisch.
Im übrigen habe ich den Film im japanischen Original mit englischen Untertiteln in Japan gekauft und gesehen. Auch vor Ort sind die DVDs und BluRays nicht günstiger. Die normale DVD (keine BluRay) hat mich in Japan inkl. Steuer auch schon 3020 Yen gekostet. Lediglich wegen des günstigen Wechselkurses sind das momentan "nur" etwas über 21 Euro. Kann mich auch schon an andere Zeiten erinnern, zu denen der Wechselkurs deutlich schlechter war.
Abschreckendes Beispiel: ein ebenfalls gut gemachter Film (allerdings aus einem ganz anderen Genre) "Patlabor" ist erst einmal gar nicht auf Deutsch erhältlich. Die Originalversion mit jap. Untertiteln auf BluRay habe ich bei Amazon für 159 Euro gesehen. Das nenne ich teuer! Da ist der Originalpreis in Japan (7350 Yen inkl. Tax) schon fast ein Schnäppchen - war mir aber trotzdem noch zu teuer.
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