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Kundenrezension

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riffrock Teil 3, aber nicht nur..., 10. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
Riffrock ja, und nach wie vor ist die Musik tief in der 60er und 70er Jahren verwurzelt und die Referenzen sind immer noch die Classicrockgrößen jener Zeit. Aber: es ist kein 3. Wolfmotheralbum, denn Wolfmother sind aufgelöst. Vorrübergehend zumindest.

Andrew Stockdale steht nun dick vorne drauf, auch wenn die letzte Wolfmother-Besetzung weiterhin mit dabei ist. Verstehe ich recht, ist Andrew Stockdale aktuell der Meinung, dass der Name Wolfmother zu der neuen Musk nicht mehr passt, obwohl das Album einige Songs beinhaltet, die bereits vor einigen Jahren auf Wolfmother Konzerten gespielt wurden. Die Songs sind also nicht alle tatsächlich neu, aber alte, als Wolfmother eingespielte Versionen (z.B. Year Of The Dragon oder Meridian), wurden für dieses Album neu aufgenommen.

Mit dieser Information versehen, verstand ich zunächst die neue Andrew-Stockdale-Welt nicht. Die ersten 7 Lieder zerren an den Ketten und reißen mit ihren prägnanten Riffs genauso mit wie zuvor. Nach dem das Debüt damals bei mir sofort eingeschlagen hatte, waren für Cosmic Egg eine paar Durchläufe mehr notwendig, um das Album zu erfassen. So ging's mir auch hier. 17 Songs über 73 Minuten Spielzeit wollen erarbeit, nein besser: erobert werden. Schon bei der Langversion von Cosmig Egg hatte ich damit zu kämpfen, aber es war eine Auseinandersetzung mit den Liedern, die sich gelohnt hat. Alte Rockmusik, jugendlich gespielt.

Normalerweise ist mir so ein Album oft zu lang, denn selten schaffen Musiker tatsächlich den ausgewogenen Spagat zwischen Quantität und Qualität. Jedenfalls empfinde ich das so. Auch diesmal kommt der sog. Aha-Effekt erst mit dem 2. oder 3. Anhören. Denn Andrew Stockdale kann auf Keep Moving auch leise. Mit Suitcase (One More Time) bringt Stockdale ein wunderbar zartfühlendes, akustisches Lied, das eine richtig schöne Melodie hat. Später gibt es in der 2. Hälfe des Albums noch mehr davon.

Nach weiteren drängelden Songs, wie Let Somebody Love You und She's A Motorhead, kommen ein paar Songs, die den Namenswechsel von Wolfmother zu Andrew Stockdale erklären können. Standing On The Corner ist ein trippelnder Country-Stomp, Country ein -abweichend vom Namen- mit Bluesharp gespieltes Lied und dazu passt dann auch das verspielt wirkende Everyday Drone ganz gut. Mein persönlicher Favorit liegt genau dazwischen: Black Swan beginnt mit einer gepfiffenen Melodie und endet mit einer ungewohnten Flügelhorneinlage. Und Andrew Stockdale singt hier mal nicht wie der quengelnde Ozzy Osbourne, sondern hört sich in seiner Phrasierung ein bisschen nach Liam Gallagher an.

Mit gefiel die Platte nicht von Anfang an, ich brauchte ein Wochenende, um das Album auf mich wirken zu lassen und mittlerweile mag ich die Scheibe wirklich sehr. Eine gelungene Mischung von Hardrock, Blues und Akustiksongs, finde ich.

****1/2

PS: meine CD sieht übrigens anders aus, als hier gezeigt. Das Bild auf der Vorderseite ist das der Keep Moving EP.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.06.2013, 14:11:40 GMT+2
Uwe Smala meint:
Der sagt mir überhaupt nichts...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.06.2013, 14:19:22 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 10.06.2013, 14:19:58 GMT+2
Rocker meint:
echt nicht ? die haben mit ihrem debüt 2005 damals ganz schön staub aufgewirbelt...
wenn sie mal eben schauen möchten....
Wolfmother
oder hier:
Cosmic Egg (Ltd.Deluxe Edt.)
gibt's auch kürzer:
Cosmic Egg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.06.2013, 14:28:04 GMT+2
Uwe Smala meint:
Ich sehe gerade, bei 68 Rezis haben sie in der Tat Staub aufgewirbelt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2013, 09:14:10 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2013, 09:14:28 GMT+2
V-Lee meint:
ja wolfmother waren schon klasse - 70er jahre riff-rock der besten sorte. ein wenig anachronistisch, aber die haben mit dem erfolg der ersten platte den stil dann auch wieder salonfähig gemacht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2013, 11:00:41 GMT+2
Rocker meint:
ja genau. und hier auf seiner "soloplatte" verfeinert er den riffrock noch mit einigen neuen nuancen. gefällt mir mittlerweile immer besser, die scheibe...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2013, 13:33:53 GMT+2
V-Lee meint:
ja, ja, der schdogdehl der kann scho was...
der jimmy page sollte mit dem mal was aufnehmen - die würden sich super verstehen, denk' ich.

Veröffentlicht am 11.06.2013, 17:29:10 GMT+2
Andreas S. meint:
"zerren an den Ketten und reißen mit ihren prägnanten Riffs genauso mit wie zuvor."
Ja, wow, das ist eine härtere Gangart. Nicht schlecht gemacht, wie mir scheint, aber mir ein zwei Nummern zu wild.
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