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Kundenrezension

am 22. Januar 2008
Es knallt, es brettert, von links nach rechts, von oben nach unten und wieder zurück. Auf welche CD passt diese Beschreibung wohl besser, als auf das neue Album von Heaven Shall Burn? Wobei man Iconoclast (Part 1: The Final Resistance) Unrecht tut, wenn man es nur auf seine Knüppel-Passagen minimiert. Denn auf ihrem neuen Silberling zeigen sich Heaven Shall Burn facettenreicher als je zuvor und das auch noch von ihrer aller besten Seite.

Im Gegensatz zum Vorgänger Album hat Olafur Arnalds wieder ein paar Instrumentalstücke beigesteuert, die das ganze Album ein wenig auflockern. Zu Beginn schallt uns somit direkt das Intro Awoken entgegen, welches direkt in Endzeit übergeht. Und mit diesem Song übertreffen Heaven Shall Burn alles, was man bisher von ihnen zu hören bekommen hat und geben gleichzeitig die Richtung für das Album vor: 58 Minuten lang 100% Heaven Shall Burn. Man könnte ihnen vielleicht vorwerfen, auf der Stelle zu treten, doch mit melodischen Passagen wie in Dying Ember oder dem Technobeat am Anfang von Murderers Of The Murderers überraschen Heaven Shall Burn mit dezenten Experimenten, die sich perfekt in den Grund-Sound einfügen. Mit dem Cover des Edge-Of-Sanity-Songs Black Tears zeigt die Band auch endlich mal wieder, zu was für gelungen Cover-Versionen sie fähig ist. In The Bombs Of My Saviour lassen HSB dann sogar einmal ein wenig Black-Metal-Einflüsse durchsickern, bewegen sich ansonsten allerdings eher in (Melodic-)Death-Metal-Gefilden. Zum Abschluss des Albums gibt es dann noch ein sehr gelungenes Instrumental-Stück bevor der Hörer in der Stille zurückgelassen wird.

Heaven Shall Burn liefern mit ihrem neuen Album bereits zu Beginn des Jahres ein erstes Highlight ab, die Konkurrenz wird es schwer haben hier nachzuziehen. Wem Deaf To Our Prayers aufgrund der zu gleichförmigen Songs schnell langweilig wurde, wird mit diesem Album wieder glücklich werden. Heaven Shall Burn sind zurück und zwar besser, als je zuvor.
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