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Kundenrezension

12 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leichenfledderei, 10. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Xscape [Deluxe Edition] (Audio CD)
Was soll das denn bitte schön?! Viel zu übersteuerte Sounds auf diese Piepsstimme drauf zu knallen. Keine Frage, zu Zeiten mit Quincy Jones, war Michael Jackson wirklich der Hammer, aber bei diesen Gesangspassagen fragt man sich doch ernsthaft, wie kam der gute Michael zum Titel "King of Pop"???
Natürlich wird es genügend Schäfchen geben, die alles kaufen werden, wo der Name Ihres Idols aufgedruckt wurde. Aber es gibt ja auch einen Grund, warum Jackson in seinen letzten Jahren musikalisch eigentlich keine nennenswerten Spuren im Pop hinterlassen hat. Diese Songs aus dem "neuen" Album sind nur noch ein weiterer Beweis dafür, dass Michael Jacksons Blütezeit schon lange vorbei war.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.05.2014 17:58:11 GMT+02:00
Ich glaube nicht dass Sie sich die Songs angehört haben und schon mal gar nicht die Original Songs.
Sie haben diese Rezension einfach nur geschrieben um zu stänkern, mehr nicht.

Oder wollen Sie hier jemandem ernsthaft verklickern das Sie sich die CD zugelegt haben, wenn Sie der Meinung sind, das Michael Jacksons Stern schon nach Quincy Jones gesunken ist ?

Aber die Fachleute im Musikbusiness nach Quincy Jones hatten natrlich alle keine Ahnung.
Und verdient und verkauft hat Michael Jackson nach Quincy Jones auch nichts.
Und ausverkaufte Welt Tourneen nach Quincy Jones hat Michael Jackson auch nicht gemacht.

Und und und.......blah, blah blah

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 18:44:34 GMT+02:00
M. Demmler meint:
@Susanne

Tatsache ist in den letzten Jahren vor seinem Tode war sein Erfolg erheblich Gesunken,erst als er Tot war sagen die Plattenfirmen ihre Chance und schlachten seit dem alles aus .

Veröffentlicht am 10.05.2014 18:59:55 GMT+02:00
Paradox meint:
Hier wird sich nur noch mit Antisympathie profiliert ohne wirklich auf die Musik einzugehen.Mit Piepsstimme zu argumentieren ist wahrlich eine Meisterleistung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 19:32:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2014 19:34:28 GMT+02:00
Claus Stahl meint:
@Susanne

Auch wenn Du es drei mal nicht glaubst, ich habe die Original Songs gehört, gestern nämlich.

2. Die Erfolge die Du ansprichst, stimmen so leider nicht mehr. Der Mann, wäre, wenn er noch leben würde, hochverschuldet.

Von diesen Erfolgen rede ich aber gar nicht. Ich rede von MUSIKALISCHEM Einfluß und von Qualität. Demnach müßte ja Dieter Bohlen ein unheimlich guter Musiker sein, nur weil man davon ausgehen kann, dass sein nächstes Werk auch wieder in Deutschland auf Platz 1 landet.

@ Paradox

Der Name ist Programm. Ich bin doch darauf eingegangen. Du nennst z.B. das Wort Piepsstimme und gleichzeitig meinst Du, ich wäre gar nicht auf die Musik eingegangen. Bin ich aber,- sowohl was den Sound, als auch was die Gesangspassagen betrifft. Nur teilst Du nicht meine Meinung nicht und das ist ja auch in Ordnung so. Glaubt mir, ich hätte gerne mehr Sterne vergeben, wenn ich denken würde, die Scheibe verdiente es. Auch wenn es das für Euch einfacher machen sollte, ich bin aber leider kein Michael Jackson Hasser. Das ich nicht auf jeden Song eingehe, liegt daran, dass ich es bei dieser Platte nicht für nötig erachte, denn die ganze Scheibe ist für meinen Geschmack ein Reinfall. Bei einigen Songs, könnte man sogar am Anfang denken, hui- fängt ja gut an. Wenn dann aber Michael einsteigt wirds unstimmig und ich habe das Recht das zu sagen. So wir Ihr ja auch fünf Sterne vergeben könnt, weil es Euch gefällt.

Na ja, es ist halt immer schwer, wenn man am Sockel eines Idols kratzt, dann gibt es viele Soldaten, die verteidigen müssen. Fragt Euch doch mal beide, ob Ihr glaubt, dass wenn es die ganzen Mega-Alben aus der Vergangenheit nicht gäbe, DIESES Album dazu dienen könnte, Michael Jackson als King of Pop zu bezeichnen?! Mal ganz ehrlich?! Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Das gilt für den Fußball wie für die Musik.

Veröffentlicht am 10.05.2014 19:40:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2014 19:44:23 GMT+02:00
S. Dämgen meint:
Eine weitere Fask an unterstem Rezensionstalent, kaum noch zu toppen. Wer Michael Jacksons Stimme als "Piepsstimme" betitelt, hat sich quasi selbst disqualifiziert, denn in den vorhanden Demos und überarbeiteten neuen Versionen ist Michaels Stimme kraftvoll und alles andere als "piepsig". Zudem spüre ich ganz klar eine heftige Antipathie ihrerseits. Sie werden sich NULL auf die Songs eingelassen haben. Und Michael Jackson war, ist und wird für immer der King Of Pop bleiben, das wird ihm niemand mehr nehmen können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 19:43:02 GMT+02:00
Der Rezensent spricht von Piepsstimme und das Michael Jackson nach Quincy Jones nicht mehr erfolgreich war.
Michael Jackson hat nach Qincy Jones noch zwei ausverkaufte Welttourneen hingelegt.

Das vierte Album Dangerous im Jahr 1992, das erste Album nach Qincy Jones, hat sich immerhin 35 Mill. mal verkauft, History 1995, Blood On The Dancefloor 1998 und selbst Invincible 2001 ohne Promotion immerhin 10 Mill. mal.

Das Michael Jackson nach 2003 durch die Anschuldigungen wegen angeblichen Mibrauchs von Kindern und nach 2005 nach dem Prozess nicht mehr auf der Höhe seines Schaffens war ist doch irgendwie nachvollziehbar, sofern man ein wenig Empathievermgen besitzt.

Diese ungerechtfertigten Vorwürfe und der Prozess haben ihn zugrunde gerichtet und da erst in ernsthafte psychische Schwierigkeiten gebracht, von denen er sich nie wirklich erholt hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 20:01:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2014 20:24:47 GMT+02:00
Dieter Bohlen und Michael Jackson in einen Topf zu werfen sagt schon sehr viel über Ihren Musikverstand aus.

Selbst Dieter Bohlen besitzt so viel Reflektionsvermögen und Musikverstand das er solch einen Kommentar belächeln und sich ganz sicher nicht auf eine Stufe mit Herrn Jackson stellen würde.

Dieses Schuldenammenmärchen ringt mir auch nur ein müdes Lächeln ab.
Michael Jackson hat testamentarisch ein Vermögen von ca. 400 Mill. $ hinterlassen.
Wahrheit ist, das er an Barvermögen nicht mehr flüssig war.
Aber allein sein Besitz des Sony/Epic Musikkatalog hat einen Wert, der seine Schulden bei weitem überstieg zu diesem Zeitpunkt, zudem der Wert nach seinem Tod weiter gestiegen ist.
Im Ernstfall hätte er sich von diesem Katalog oder von einem Teil trennen müssen, was er aber bis zum Schluss vermeiden wollte.

Wahr ist, er hatte einen hohen Schuldenberg, definitiv falsch ist die Aussage er wäre pleite gewesen.
Er war trotz der Schulden ein reicher Mann, der ausgesorgt hatte.

Laut seinem Testament gehen 60 % seines Vermögens an seine drei Kinder, die in Etappen ab ihrem 21. Lebensjahr bis zum 40. Lebensjahr darauf eigenständigen Zugriff haben. Übrigens eine sehr weise und verantwortungsvolle Entscheidung.
Seine Mutter erhielt 20 %.
20 % seines Vermögens und alle weiteren Einkünfte fließen in verschiedene Hilfsorganisationen -u. Projekte.

Sehr großzügig, wie ich finde. Aber so war Herr Jackson schon zu Lebzeiten, was von den Medien gerne verschwiegen wurde.

Musik ist und bleibt Geschmackssache, das spreche ich Ihnen nicht ab.
Wenn Michaels Musik nach der Ära Qincy Jones nicht mehr Ihren persönlichen Geschmack getroffen hat, ist das auch Ihr gutes Recht.
Das heißt aber eben nicht im gleichen Atemzug, das Michael Jackson keinen EINFLUß mehr in der Popmusik hatte.

Das ist defintiv falsch.

Übrigens finden Sie auch in Fankreisen genug kritische Stimmen bezüglich dieses Albums oder auch dem ersten posthumen Album "Michael", bei dem ich die kritischen Stimmen gerne teile.

Es ist einfach Unsinn Fans zu unterstellen, sie würden sich auf alles unkritisch und unreflekiert stürzen was den Namen Michael Jackson trägt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 20:02:02 GMT+02:00
Paradox meint:
Wenn man einen Mann,der 3 1/2 Oktaven singen konnte,eine Piepsstimme zuspricht, hat meiner Meinung nach schon verloren.
Das dir das Album nicht gefällt,ist ok,da darf selbstverständlich jeder seine Meinung haben.

Veröffentlicht am 11.05.2014 12:03:42 GMT+02:00
Also erst mal möchte ich sagen, dass auch ich das Album mehrfach hören musste. Das ist gewöhnlich so bei Michaels Musik. Irgendwann hat es einen erfasst und man hört es in Dauerschleife. Natürlich ist das Geschmackssache und jeder darf natürlich sagen, dass es ihm nicht gefällt. Ja, leider war Michaels Blütezeit schon etwas her. Das lag jedoch nicht an seinem künstlerischen Genie, sondern an der Medienjagd, die auf ihn unternommen wurde. Hinzu kamen Verleumdungen, Vorverurteilen und vor allem die Nichtinformiertheit vieler Menschen bzw. der unerschütterliche Glaube an den Inhalt der Tabloids.
Das ist traurig und hat nun nichts mit dem neuen Album zu tun. Erklärt aber vielleicht auch, weshalb seine Blütezeit vorbei war. Sein Image war runiniert und er traute sich zum Teil gar nicht mehr nicht neuen Sachen an die Öffentlichkeit, weil einfach alles verrissen wurde. Daher bin ich dankbar, die Stücke nun doch noch hören zu dürfen.

Veröffentlicht am 11.05.2014 16:32:44 GMT+02:00
Sprotte70 meint:
Mal eine Sache an alle, die hier den Sinn einer Rezension scheinbar nicht verstanden haben (denn die negativen Kritiken werden ja grundsätzlich von den gleichen Menschen auseinander genommen) und auch an den Rezensenten...Ihr seid hier auf der falschen Plattform! Wenn Ihr Euch über Sinn und Unsinn von neuen Michael Jackson-CD's "unterhalten" wollt, geht auf irgendeine Facebook-Seite und zerfleischt Euch dort...hier würde ich gerne etwas über die Songs und der Qualität der CD hören! Wie die Kleinkinder, nicht zu fassen...
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