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Kundenrezension

357 von 390 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Alptraum einer Frau, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Erbarmen (Taschenbuch)
WARUM? Das ist die zentrale Frage, die sich durch dieses Buch zieht. Warum wurde die junge Parlamentsabgeordnete Merete von der Fähre entführt und nun in einem Verlies gefangen gehalten? Sie selbst kann sich das auch nicht erklären - auch wenn sie immer wieder von einer blechernen Lautsprecherstimme danach gefragt wird und ihr bei einer falschen Antwort weitere Unannehmlichkeiten entstehen. So bleibt das Licht in ihrem Gefängnis für ein Jahr Tag und Nacht an und später wird der Druck in ihrem Gefängnis um zwei Bar erhöht. Obwohl Merete genug Zeit zum Grübeln hat, kann sie sich den Grund ihrer Entführung nicht erklären.
Gleichzeitig wird der Fall Merete Lynggaard bei der Polizei noch einmal aufgerollt. Der Ermittler Carl glaubt nach wie vor nicht an einen Unfall oder Selbstmord, da die junge Politikerin dafür keinen Grund hatte. Zusammen mit seinem Assistenten Assad geht er der Spur eines Online-Telegramms nach, das am Beginn der Ermittlungen übersehen wurde. Wird dies einen entscheidenden Hinweis auf das Schicksal von Merete liefern? Oder kann Meretes Bruder Uffe, der mit an Bord der Fähre war und tagelang verwirrt herumirrte, sich erinnern was passierte und damit der Polizei und seiner Schwester helfen?

Ich bin fasziniert! Diese Geschichte hat mich auch gleich auf den ersten Seiten in ihren Bann gezogen. Mit seinem einfachen, klaren Schreibstil erzeugt Jussi Adler-Olsen eine Spannung, der man sich so leicht nicht entziehen kann. Sie baut sich langsam aber stetig auf und fällt auch bei einem Szenenwechsel nicht vollständig ab. Das Zusammenspiel von Carl und seinem Assistenten Assad bringt einen zum Schmunzeln, manchmal sogar zum Lachen... das einem dann wieder im Halse stecken bleibt, wenn man in der nächsten Szene das Schicksal von Merete teilen "darf".

Ich war schon lange nicht mehr so begeistert und hoffe auch noch viele weitere Fälle von Carl Moerk und Assad.

Hier kommt der nächste Stig Larsson!!!!!
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.02.2011, 12:21:02 GMT+1
nilamazone meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 14.03.2011, 17:44:02 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 14.03.2011, 17:46:23 GMT+1
Kaboe meint:
Gott sei dank kommt da nicht der nächste Stig Larsson, denn die Bücher finde ich aber so richtig langweilig - Adler Olsen ist klasse.
Ich finde skandinavische Krimis meist viel zu langatmig - dieser ist nicht gerade ein Buch, in dem es vor Spannung nur so knistert - ich finde aber die ganze "Stimmung" mit einem Kommisar, der sehr bissig durchs Leben geht, doch sehr unterhaltsam

Veröffentlicht am 12.06.2011, 22:18:23 GMT+2
gabriela meint:
Adler Olsen ist gerade mal OK, aber an Simon Beckett oder gar an Stieg Larsson reicht er nicht annähernd heran.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2011, 22:54:58 GMT+1
B. Peter meint:
Man darf Adler-Olsen und Stieg Larsson einfach nicht vergleichen - wer nach 3 S.L. Büchern mit der selben Erwartung in "Erbarmen" eintaucht wird schwer enttäuscht sein! Was einem bei SL die Spannung und der Nervenkitzel beim mitfiebern gibt, so ist es bei Adler-Olsen der Weg des ungleichen Ermittlerduos und das Leiden des Opfers, das einen weiterlesen lässt.
Dass die Identität der Täter nach weniger als der Hälfte schon völlig klar auf der Hand liegen finde ich aber ziemlich schwach.
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