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Kundenrezension

am 6. Dezember 2011
STEEL PANTHERs Debut 'Feel The Steel' ist auch hierzulande wie Bombe eingeschlagen, wer hätte das erwartet? Die superlustigen, obszönen Lyrics mit Doofheitsfaktor 69, die phänomenalen Hardrock- und Metalhymnen und die überbordenden Livekonzerte sind mittlerweile legendär und schlagen sogar 'ernsthafte' Genrekollegen in Sachen Qualität und Intensität.
Jetzt steht der Nachfolger an und die große Frage ist ob man den Scherz, welcher auf Album Nummer 1 für Begeisterung sorgte noch immer so erfolgreich bringen kann, ob das musikalische Pulver verschossen ist oder ob man ähnlich wie JBO zum abkacken verurteilt ist.
Die Wahrheit ist, das 'Feel The Steel' die bessere Scheibe ist und schneller ins Ohr ging, was aber auf keinem Fall bedeutet, das 'Balls Out' Mist wäre. Ganz im Gegenteil, auch wenn sich ein paar Minuspunkte eingeschlichen haben.
Auf der Plusseite ist zu werten, das die Jungs einfach nach wie vor richtig pralle Musiker sind, die wissen um was es in ihrem Genre geht. Das Songwriting ist ausgearbeitet und wirkt keineswegs wie ein Schnellschuss, das Cover ist eines der lässigsten die ich die letzten Jahre gesehen habe und die Songtitel und Texte lassen einen vor diebischer Freude echt am Rande des Wahnsinns kreischen. Nummern wie das an SKID ROWs 'Slave To The Grind' Platte erinnernde '17 Girls In A Row' oder das brettharte 'Tomorrow Night' sind Beispiele für ein Rundum-Sorglospaket an guter Partymusik.
Leider haben sich aber auch ein paar Stinker eingeschlichen, zu denen das langweilige, von MÖTLEY CRÜs 'In The Beginning'' abgekupferte Intro und dann gleich darauf die Eröffnungsnummer 'Supersonic Sex Machine'. Dieses Lied klingt wie eine halbgare EDGUY Kopie der eierlosen Sorte. Weder lustig noch mitreisend und darum als Einstieg vollkommen ungeeignet.
Auch Songs wie 'I Like Drugs', 'Critter' oder 'Let Me Cum In' überzeugen leider überhaupt nicht und können höchstens mit den gewohnt frechen Texten Punkte abstauben.
Auf gut Deutsch ist die Scheibe am Anfang und am Ende schwachbrüstig, wobei der Mittelteil schon sehr nah an das 'Feel The Steel' Niveau kommt oder sich sogar gleichauf befindet.
Als musikalische Änderung sollte noch erwähnt werden das die augenzwinkernden Seitenhiebe in Richtung BON JOVI und DEF LEPPARD runtergefahren wurden und einer SKID ROW und VAN HALEN Ausrichtung gewichen ist. Das kann man in dem Fall mögen oder auch nicht, ich empfinde es eigentlich als angenehm und werte es als weiteren Schritt zu einer komplett eigenen Identität.
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