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Kundenrezension

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Undifferenziert, unsachlich, stets übertrieben, 2. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag (Broschiert)
Eines der schlechtesten und undifferenziertesten Bücher, die ich jemals gelesen habe - klingt hart, ist aber so.

Das wichtigste und für den Autor offensichtlich in kaum einem Satz verzichtbare Stilmittel ist die Exaggeration - die Übertreibung.
Nimmt man als Leser diese Übertreibung beim ersten Lesen des Buchtitels noch mit dem vom Autor aufgenscheinlich erwünschten Humor auf, ödet einen die permanente "Schwarz-Weiß"-Zeichnerei, die der Autor auf hunderten Seiten kompromisslos und - selbst ohne Detailkenntnis der aufgeführten Beispielfälle des Alltags erkennbar - unsachlich zum Ausdruck bringt, irgendwann nur noch an.
Ja, ich habe verstanden, Firmen und alle Chefs sind böse. Und der Kapitalismus auch.
Ja, ich habe verstanden, Mobbing, Frauenfeindlichkeit, Geiz - all das haben wir den Chefs dieser Welt zu verdanken und niemand anderem.

Natürlich gibt es (zu viele) schlechte Arbeitgeber und natürlich beschweren sich viele Arbeitnehmer zurecht über die Chefs.
Und ja: Sicherlich sind die im Buch genannten Fälle auch - im Kern - echt (garantiert aber mit viel Übertreibung künsterlisch aufgepeppt...).

Dem Autor gelingt es aber nicht, in keinem einzigen Fall, differenziert und sachlich Probleme, Ursachen und Wirkung der täglichen "Reibereien" im Büroalltag darzustellen. Lösungen aufzeigen will er sowieso nicht. Es geht immer offensichtlich nur darum, bereits im Leser schwellende Ressentiments gegen seinen Chef aufzugreifen und durch ständiges Spielen und Übertreiben mit diesen Ressentiments möglichst viele Leser zu gewinnen.

Nach alledem könnte man sagen:
Bereits der Buchtitel und die Karikatur auf dem Cover zeigt dem Käufer: Hier geht es nicht um Sachlichkeit, sondern um Unterhaltung im Bett nach der Arbeit.
Da bin ich aber ganz ehrlich: Das Dschungelcamp liefert mir abends weit mehr Humor und Unterhaltung und bietet auch keine thematisch anspruchsloseren Themen.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.04.2013 12:22:28 GMT+02:00
poit meint:
Das Problem ist Ihre Erwartung. Die wurde enttäuscht. Nur: Was erwarten Sie bei dem Titel? Eine wissenschaftliche Abhandlung oder eine medizinisch fundierte Diagnose? Hier wird der alltägliche Irrsinn aneinandergereiht und es TUT SOGAR GUT, dass es (fast) überall so irre zugeht und dass man nicht der einzige Insasse ist und dass man darüber sogar lachen kann.
Ihren Anspruch an Humor und Unterhaltung in Ehren: Ja, schauen Sie lieber das Dschungelcamp.

Veröffentlicht am 22.06.2013 09:22:38 GMT+02:00
Mascha meint:
Ich kann mich dem Vorkommentator nur anschließen: Das Buch ist sicherlich nicht als Ratgeber gedacht. Und was ist schlecht daran, wenn man nach der Arbeit darin liest und sich damit unterhält und sieht: "Hey, ich bin nicht allein in dem alltäglichen Wahnsinn!"? Nichts, im Gegenteil. Es kann sogar helfen, wieder auf den Boden zurückzukommen, wenn man sich mal wieder über den einen oder anderen Aspekt bei der Arbeit geärgert hat. Das finde ich sehr positiv.
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