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Kundenrezension

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufnahmen wirken übersteuert, 6. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fields (MP3-Download)
Musikalisch ist es ja bekanntlich Geschmackssache. Eine Mischung aus 70er Hippiemusik mit einem Spritzer 2010er Untergangsstimmung. Eigentlich ganz nett für tiefsinnige Abende am Feuer. Den Hörgenuss trübt allerdings eine stark hörbare Übersteuerung aller Tracks. Nachdem es sich ja um eine digitale Kopie handelt ist eine Montagsproduktion meiner mp3s wohl ausgeschlossen.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.04.2011, 09:50:22 GMT+2
Raffael Lo meint:
Tatsächlich sind hier einige Sounds zienlich verzerrt und übersteuert, wie schon die eröffnende Gitarre bei "In every direction". Und weißt du was? Das ist volle Absicht! Wer nur glattgebügeltes Radiofutter kennt, mag das vielleicht abschrecken, aber Junip setzen diesen Effekt gezielt ein, um ihrem Sound bei diesem reduzierten instrumentalen Setup noch mehr klangliche Dichte, Authentizität und Analogfeeling zu verleihen. Man kann sich allerdings schnell daran gewöhnen. Ich finde es, wie auch beim "Brown Album" von Primus, einfach geil.

Veröffentlicht am 01.02.2013, 20:28:52 GMT+1
observer meint:
Das war leider schon bei der ersten Junip-EP "Black Refuge" und auch beim Solowerk des Sängers so. Tauber Tontechniker, Zugeständnis an die Generation iPod - keine Ahnung, man tut sich und der Musik jedenfalls keinen Gefallen damit...

Veröffentlicht am 22.01.2016, 23:23:49 GMT+1
@R. Goldbach:

Also ehrlich, das ist doch Quatsch! Die CD klingt grausam und ist ein typisches Beispiel für den Loudness-War. Das ist keine volle Absicht, sondern stümperhaftes Mastering durch einen Ton-Ingenieur, der von seinem Job keine Ahnung hat! Und nein, man kann sich an solchen Klang-Müll nicht gewöhhnen, geschweige denn, dass eine solche Aufnahme auch nur im Entferntesten Analog-Feeling verbreitet. Zu Analog-Zeiten gab es solchen Klangbrei einfach nicht!
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