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Kundenrezension

am 4. April 2006
(Vor ab: Entschuldigung für die Überschrift, aber ich habe mich nicht in der Lage gesehen mit der vorgegebenen Anzahl an Zeichen Alles entsprechend zusammenzufassen.)
Gekauft habe ich den Film „Die üblichen Verdächtigen" wegen Kevin Spacey, den ich - vor allem mit dem deutschen Synchronsprecher aus „Das Leben des David Gale" oder „Verhandlungssache" - absolut genial finde.
Daher wurde meine Freude am Anfang des Filmes etwas getrübt, als ich feststellte, dass dieser Film nicht denselben Synchronsprecher hat.
Aber der Film hat alles wieder raus gehauen! Fantastisch!
Ein spannender Film und erst beim zweiten sehen erschließt sich einem alles wirklich.
Die Story:
Nach einem „Feuerwerk" im Hafen mit 2 Überlebenden (einer liegt im Koma, der andere ist Roger 'Verbal' Kint) und mehr als 20 Toten glaubt Polizist Agent Kujan (zu Recht), dass an der Sache mehr dran ist.
Er redet mit dem Krüppel Kint, der Agent Kujan das erzählt was er hören will.
Der größte Teil des Films sind also Rückblicke:
5 übliche Verdächtige Roger 'Verbal' Kint (Kevin Spacey), Todd Hockney (Kevin Pollak), Fred Fenster (Benicio Del Toro), Michael McManus (Stephen Baldwin) und Dean Keaton (Gabriel Byrne) kommen in U-Haft (Verdacht: raub eines Lasters, der Waffenteile transportiert) - merkwürdig da sich die Cops sonst immer „einen Verbrecher und 4 Komparsen holen," denn: „das gibt's nicht, dass die 5 Schwerverbrecher in eine Zelle sperren." (Keaton)
Aber da sind sie nun mal und schmieden einen Plan - den sie auch ausführen und es damit der Polizei von N.Y. ordentlich zeigen.
So geraten die 5 an einen gewissen Redfood (mit dem McManus und Fenster schon zusammen gearbeitet haben) und durch ihn an den Anwalt Kobayashi.
Dieser klärt „Die üblichen Verdächtigen" darüber auf, dass sie seinem Chef (Keyser Soze) gegenüber eine Verpflichtung haben, da sie diesen (zu ihrem Glück nur unwissentlich) bestohlen haben.
Also kommt es zu einem neuen Auftrag. Belohung: Sie werden ihre Schuld los.
Bonus: 91 Millionen $ für jene die den Auftrag überleben.
Genauer: Der Gangsterboss „Keyser Soze" (wird im Film Roger 'Verbal' Kint ausführlich vorgestellt) steht im (Drogen)-Wettbewerb mit anderen Gangstern.
Diese sind fast besiegt, bekommen aber eine Lieferung von Betäubungsmitteln.
Wert des Drogendeals: die besagten 91 Millionen $.
Gelingt es den 5 das Koks zu vernichten sollten Mr. Sozes Wettbewerber endgültig am Boden sein.
Also begeben sich 4 der 5 (einer zog die Flucht der Arbeit für Keyser Soze vor) zum Hafen um den Auftrag auszuführen.
Einfach genial das Ende, wenn sich dem von sich selbst überzeugten Polizisten Kujan („Ich hab mehr drauf als sie") alles offenbart.
Also (trotz meiner Enttäuschung zu Anfang) 5 Punkte (da diese Enttäuschung nichts mit der Qualität des Films zu tun hat.)
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