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Kundenrezension

158 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wirtschaftsklassiker aus dem Jahre 1926..., 16. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike - Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit (Taschenbuch)
... enthält achttausend Jahre alte elementare ökonomische Grundwahrheiten, die bis heute unweigerlich zu Reichtum führen.
"Der reichste Mann von Babylon" ist dabei ein wunderbar leicht und lesbar geschriebenes Büchlein vollgepackt mit guten Geldgeschichten und spannend wie ein Krimi. Es ist in der Taschenbuchausgabe schön preiswert und eignet sich dank seiner zeitlos und klar geschriebenen Aussagen prima als Geschenk für Jedermann.
Das Buch enthält einen bis heute brauchbaren Kurzratgeber für Leute mit drückenden Schulden, die diese rasch wieder loswerden wollen. Auch kann man nebenher viel lernen über das Leben und die Wirtschaft im alten Babylon. Ich denke, das Buch ist schon empfehlenswert für Jugendliche ab Zwölf, denn mit dem Sparen und Reichwerden kann man ja garnicht früh genug anfangen, gell?
Die Grundaussagen im Buch sind allesamt ökonomische Naturgesetze und sie stimmen bis heute - wenn man sie nur zum Tragen kommen läßt. Ich muß hier leider eine Einschränkung machen - in Deutschland sind zwei wichtige Grundwahrheiten zur Zeit außer Kraft gesetzt. Eine davon steht klein gedruckt als Anmerkung im Text, die will ich hier gleich nennen: Es ist hierzulande NICHT billiger, im eigenen Haus zu wohnen, anstatt zur Miete. Für das Eigenheim sprechen aber auch noch andere Dinge als nur gespartes Geld. Die eigenen vier Wände kann man für sich und seine Familie guten Gewissens anstreben, selbst wenn es derzeit Verlust bedeutet.
Die andere möchte ich hier für ein Vergelt`s Gott ergänzen damit Sie nicht beflügelt von dem Buch mit Ihrem sauer Ersparten in eine Falle tappen: Es wird Ihnen im Text geraten, Anlagetips von einem Profi und Experten einzuholen - im alten Babylon dieses Buches erweist sich der Geldverleiher als guter Anlageberater.
Heutzutage sollten Sie ihrem Geldverleiher (ihrer Bank) und ALLEN ihren Vermögensberatern nur äußerst eingeschränkt vertrauen. Diese Finanzprofis sind zwar oft sehr gut im Erzielen und Absichern ihrer eigenen Einkünfte, der Gewinn des Kunden ist ihnen jedoch zweitrangig. Hier hilft nur: "Sich persönlich schlau machen und selber nachdenken macht reich!"
Lassen Sie sich von diesem Buch der Grundlagen anregen, sich weiter mit den Gesetzmäßigkeiten der Ökonomie zu beschäftigen.
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.07.2009 11:49:16 GMT+02:00
Sagichnicht meint:
Danke für die Hinweise. Besonders was die zwei Ausnahmen betrifft

Veröffentlicht am 21.05.2010 18:20:52 GMT+02:00
Danke für die kritischen Anmerkungen.
Nachdem ich das Buch las, stelle ich zusätzlich fest, dass die Ratschläge leider nur für früher galten, da Gold als Wert bestehen blieb. Heute größere Summen anzusparen, wie als erster Schritt geraten wird, erweist sich als nicht hilfreich: Heute sind Anlagen bei Banken nur noch Buch/Giralgeld, und gehen in Crash-Zeiten verloren.
Der zweite wichtige Rat des Buches lautet: sein Geld "arbeiten" zu lassen. Geld/Gold kann aber niemals arbeiten, dies tun immer Menschen! Heute z.B. für Rendite besonders in den armen Ländern.
Dieses Buch vertritt die kapitalistische Ideologie, seinen Reichtum durch Investition und Geldverleih zu begründen, letztlich geschieht es auf dem Rücken anderer. Es ist überholt und eine neue Wirtschaftsweise dringend not-wendig.
Wir müssen nicht besonders "reich" werden, um gut zu leben. Und wir sollten aufhören, andere für uns arbeiten zu lassen -
im sagenhaften Babylon standen Sklaven an der untersten Kante, man verkaufte seine eigene Familie, wenn man sein Darlehen nicht zurückzahlen konnte! Dies ist kein nachahmenswerter Weg, um "reich" zu werden.
Heute verkauft man sein Gewissen, und schädigt für Profit nachfolgende Generationen.
Babylon ist letztlich trotz Gold und Pracht - untergegangen....
So werde ich dieses Buch entsorgen, und nicht verkaufen.

Veröffentlicht am 22.07.2010 20:28:39 GMT+02:00
Hillier meint:
Isy3. Danke für ihre Anmerkungen. Das hat mich überzeugt das Buch zu kaufen.

Hillier

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2010 21:09:43 GMT+02:00
N. Stoepel meint:
Bücher entsorgt man nicht! Gibt genug Möglichkeiten sie sinnvoll zu tauschen oder zu verschenken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2015 10:35:13 GMT+02:00
Krusti meint:
Super Kommentar! :) Schluss mit der Volksverblendung! Geld dient nur den Besitzenden!

Veröffentlicht am 13.02.2016 21:59:43 GMT+01:00
$ meint:
Es ist immer billiger im Eigenheim zu wohnen, statt zur Miete, denn Miete zahlst du lebenslang, die Raten für das Eigenheim enden jedoch nach 25 Jahren.
Und selbst wenn du umziehst, lohnt es sich.
Wenn du 500 € Miete zahlst und nach 10 Jahren umziehst, ist das Geld weg.
Zahlst du hingegen 500 € ab und verkaufst deine Wohnung für 100000 €, zahlst du 50000 € an die Bank und 50000€ gehören dir.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2016 16:28:55 GMT+01:00
Karl Thomak meint:
@$: Dein Denkfehler: Du denkst ein Haus/eine Wohnung ist eine einmal Investition. Dem ist nicht so.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2016 14:17:08 GMT+02:00
Lukas meint:
Ich empfehle in diesem Zusammenhang das Buch von Gerd Kommer "Kaufen oder mieten? Wie Sie die richtige Entscheidung treffen" (https://www.amazon.de/Kaufen-oder-mieten-richtige-Entscheidung/dp/3593501570/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1470140163&sr=8-3&keywords=gerd+kommer) zu lesen.

Ich dachte anfangs genauso wie Sie, man sollte diesen Standpunkt jedoch kritisch und rational beleuchten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2016 15:19:16 GMT+02:00
$ meint:
@Karl Thomak
Was meinst du damit genau?
Die Zinsen für den Kredit?
Das ist zwar richtig, aber die Inflation ist momentan höher als die Darlehenszinsen. Daher frisst die Inflation sogar noch einen Teil des Kredites auf.
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