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Kundenrezension

am 29. Januar 2010
Als ich mein Rezensionsexemplar von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde" - geschrieben von Maximilian Buddenbohm, weithin bekannt als Merlix und Autor des Blogs Herzdamengeschichten - anforderte, war ich krank und betrunken. Immerhin rezensiere weder für die FAZ noch für die "Frau im Bild" oder für ein sonstiges Medium mit entsprechender Reichweite und da braucht es schon etwas Mut und einen steifen Grog, um einem Verlag ein Rezensionsexemplar abzubetteln.

Als ich, keine drei Tage darauf, den gepolsterten Umschlag vom Dielenboden fischte, war ich immer noch krank und mein Kreislauf der Ansicht, nach einem Erkältungsbad sollte ich doch bitte erst mal wieder ein paar Stündchen schlafen. Die Neugier verlangte aber auch, dass ich auf dem Weg ins Bett schon mal einen Blick ins Buch warf. Dort blieb er erst einmal. In ein paar Minuten würde ich dann ja vernünftig sein und das Licht ausmachen. Vier Stunden später legte ich das Buch weg. Ausgelesen. Meinen, ebenfalls kranken, Mann hatte ich durch stundenlanges gequält-heiser klingendes Kichern aus dem Schlaf gerissen ... aber mir ging es besser. Lachen ist eben doch gesund.

Natürlich ist Merlix Blog landauf und landab bekannt. Jeder, der sich ein bisschen mit der deutschen Blogsphäre beschäftigt hat, wird schon auf "Herzdamengeschichten" gestoßen sein. Jeder der auf "Herzdamengeschichten" gestoßen ist, wird sicherlich an den skurrilen, witzigen oder berührenden Geschichten hängengeblieben sein.

Aber es ist eben doch etwas ganz anderes, all die kleinen, über mehrere Jahre hinweg angesammelten, Episoden, in einem Buch zusammengefasst zu lesen. Die Welt der Buddenbohms zwischen zwei Buchdeckeln, statt als hastig durchgelesener Blogartikel zwischen der 3. Tasse Kaffee und dem zweiten Meeting. Merlix Schreibe erreicht es unvergleichlich den Leser zu berühren und mitzureißen, weil - echt norddeutsch - an jedem überflüssigen Wort gespart wird.

Am Besten man organisiert sich gleich zwei Exemplare von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde". Eines für sich selbst und eines um es der lieben Familie zu schenken. Denn nichts dürfte der Generation unserer Eltern, die Lebenswirklichkeit der Generation digitaler Pioniere (mit und ohne Kinder) so gut erklären, wie dieses Buch. Anders, aber doch bekannt. Neu, aber nicht beängstigend. Außergewöhnlich, aber doch ziemlich normal.

In diesem Sinne: "Google doch mal meine Symptome."
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