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Kundenrezension

am 22. November 2012
Vier Jahre ist es nun her als der erste Teil der Twilight Saga die Kinos erobert hat. Seit dem 22. November 2012 ist es nun so weit: „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“ ist gestartet.

Bill Condon (Regisseur) hat es mit dem zweiten Teil von Breaking Dawn geschafft, ein ehrwürdiges Finale einer epischen Saga und Liebe zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward Cullen (Robert Pattinson) auf die Kinoleinwände zu zaubern. Auch wenn der letzte Teil durchaus der beste der fünf Filme ist, so wird auch dieser keinen normalen Kinogänger davon überzeugen die Twilight Saga zu mögen, wenn dieser es vorher nicht schon gemocht hat. „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1“ und 2 sind und bleiben Filme für den Twilight-Fan.

Doch bevor ich näher auf den zweiten Teil eingehe, fasse ich noch einmal den ersten Teil zusammen:

[SPOILER: Teil 1]
Zu Beginn von Breaking Dawn ist Bella Swan noch immer ein Mensch und als solcher heiratet Bella ihren Geliebten Edward Cullen. Zusammen verbringen sie ihre Flitterwochen auf einer wunderschönen Insel irgendwo in der Nähe von Rio. Wie es sich für die Flitterwochen gehört, verbringen auch Bella und Edward die erste Nacht zusammen. Womit jedoch keiner gerechnet hat, Bella wird schwanger. Zum Ende des ersten Teils gebärt die vom Fötus ausgelaugte Bella eine Tochter namens Renesmee. Bei der Geburt stirbt Bella für einen kurzen Augenblick. Diesen Moment nutzt Edward und verwandelt sie mit seinem Vampirgift. Bella schlägt ihre nun rot funkelnden Augen auf, was auch gleichzeitig einen doch sehr guten Cliffhanger für den zweiten Teil darstellt.
[\SPOILER]

Was passiert nun in „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“?

[SPOILER: Teil 2]
Mit der Geburt von Renesmee (Mackenzie Foy) haben sich die Cullens unbewusst einer Gefahr ausgesetzt, denn zunächst wird geglaubt, dass die Tochter ein unsterbliches Vampirmädchen sei. Kinder, die verwandelt wurden, sind nur schwer zu zähmen und zu belehren, daher werden diese von den Volturi sofort vernichtet. Genau das soll nun auch mit Renesmee geschehen. Voller Furcht versuchen die Cullens weltweit verschiedene Vampire zu überzeugen, ihnen zu helfen die Volturi, angeführt von Aro (Michael Sheen), zur Einsicht zu bringen, dass Renesmee keinem Schaden wird, egal ob Mensch, Vampir oder Werwolf. Und so nimmt die Story ihren Lauf bis sich letztlich die Cullens und ihre Freunde, sowie die Werwölfe mit den Volturi im verschneiten Washington State gegenüberstehen.
[\SPOILER]

Ohne zu viel verraten zu wollen, die letzten Minuten werden schockierend und spannend zugleich. Das überraschende Finale ist eine perfekte Mischung aus Kinounterhaltung und Buchfassung.

Auch wenn nun das Ende verspricht, großartig zu werden, gibt es doch einige Punkte, die mir sehr aufgestoßen sind. Zu allererst seien hier die schlechten Computeranimationen der Tochter Renesmee zu erwähnen. Anstatt einfach ein echtes Baby einzusetzen, oder die eine oder andere Million mehr zu investieren, erhält der Kinogänger und Twilight-Fan ein drittklassiges gemorphtes und unecht aussehendes Gesicht eines Babys, Kindes oder einer Jugendlichen. Aber auch einige andere Computeranimationen sind mehr schlecht als recht umgesetzt. Ein weiteres Manko stellen die letzten Szenen dar. Wer das Buch nicht gelesen hat, wird damit wenig anfangen können und gewinnt eventuell den Eindruck, dass hier noch einige „Friede-Freude-Eierkuchen“-Szenen vom Produzenten oder Regisseur gewollt oder gezwungen dran gehangen werden mussten. Womit auch gleichzeitig, der letzte Kritikpunkt angedeutet wird. Denn erneut, wenn das Buch nicht gelesen wurde, besteht bei manchen neuen Vampirdarstellern die Gefahr, die Beweggründe und Motivation der Vampire nicht zu verstehen, warum ausgerechnet sie die Cullens unterstützen.

Neben der vielen Kritik gibt es aber auch noch zwei wichtige Aspekte zu beleuchten: das Liebesdreieck Edward-Bella-Jakob und vorallem der Humor. Ja, es wurde richtig gelesen. Der letzte Film der Twilight Saga enthält nicht nur schnulzige und egozentrische Kommentare, wie leidend und liebend doch alles ist, es gibt durchaus einige Stellen, bei denen man herzhaft lachen kann. Was wiederum nur möglich ist, weil das doch mittlerweile nervende Liebesdreieck (endlich) in den Hintergrund getreten ist. Bella hat Edward und Jakob (Taylor Lautner) hat Renesmee, da er sich zum Ende des ersten Teils auf sie geprägt hat. Endlich besteht die Möglichkeit sich auf andere Dinge zu konzentrieren und dazu gehören eben ulkige Szenen, komisch verzogene Grimassen und spitzwindige Kommentare – Humor eben.

FAZIT:
Alles in allem hat der Film überzeugt. Natürlich gibt es Kritikpunkte, wie die eher drittklassigen Computeranimationen und dem fehlenden Verständnis für einige Szenen des Films, wenn die Bücher nicht gelesen wurden, aber das wird ganz klar vom Humor, von der Spannung, von den schockierenden Momenten und der doch relativ großen Liebe zum Detail wieder wettgemacht. Ich denke, dass dem Fan an sich kein besseres Ende geboten werden konnte.
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