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Kundenrezension

VINE-PRODUKTTESTERam 24. Juni 2011
Langsam bekommt das Ganze Methode. Nachdem sich Milow mit seinem vierten Album endgültig als internationale Größe etabliert hat und erst kürzlich die neue Platte von "Hooverphonic" reingeschneit ist, steht mit Selah Sue bereits der dritte belgische Act in den Startlöchern. Und auch hier überrascht es wie selbstverständlich die 22-jährige zwischen den Musikgenres balanciert. Soul, Jazz, Funk, Reggae und Hip Hop wachsen zu einem einnehmenden Mix zusammen. Dem ersten Plattenvertrag folgt schnell ein Duett mit Cee-Lo Green (Please), welches auf dessen Erfolgsalbum "The Lady Killer" Platz findet. Ihre Singles "Raggamuffin" und "Crazy Vibes" ebnen ihr den Weg in die Charts in Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Darüber hinaus wird sie bei den heimischen Music Industry Awards Anfang 2011 als beste Solokünstlerin ausgezeichnet

Warum also nicht Europa? Oder gleich die ganze Welt? Fest steht, ihr selbst betiteltes Debüt funktioniert Grenzen übergreifend. Gesegnet mit einer rauchigen, ausdrucksstarken Stimme und dem nötigen Selbstverständnis macht sie als weiblicher MC ebenso eine gute Figur wie als gefühlvolle Sängerin. "This world" eröffnet als Tempo gedrosselte, anmutige Nummer im Stile von "En Vouge". Es folgt "Peace of mind". Neben ihrem sirenenartigen Gesang rappt die Belgierin auch erstmals ihre Lyrics ins Mikrophon. "Nod ya head" ist die Devise. "Raggamuffin" macht seinem Titel alle Ehre und erinnert an alte Nelly Furtado Tage. "Crazy Vibes" ein weiterer Beleg dafür wie vielseitig ihr Gesang funktioniert. Ein Hauch von Retro Sound liegt in der Luft, während sie mit ihrer Stimme die große Bühne eröffnet. "Black party love" auf der vorhergehenden EP noch als reduzierte, atmosphärisch dichtere Ausgabe veröffentlicht, wird nun durch tanzbaren Groove, Bläser und einnehmende Melodien aufgebaut. "Mommy" eine akustisch gehaltene Ballade, die den Fokus noch weiter auf die Sängerin richtet. "Please" (feat. Cee-Lo Green) pendelt irgendwo zwischen hypnotischem Sound und James Bond Soundtrack. Immer wieder eifert sie Vorbildern wie Lauryn Hill oder Erykah Badu nach ohne aber ihre eigene Identität abzugeben. "Selah Sue" funktioniert als Sommerplatte, als Waffe gegen Depressionen (oder dafür), ist gleichermaßen tough und verständnisvoll und bestätigt die besondere Aufmerksamkeit, die derzeit auf die junge Dame gerichtet wird.

Anspieltipps: "This world", "Black part love" und "Crazy Sufferin Style"
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