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Kundenrezension

am 17. Oktober 2011
Wer schon das Vorgängerwerk Der Kruzifix Killer von Chris Carter gelesen hat weiß was Ihm erwartet. Der Vollstrecker setzt die Geschichte um das Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia in LA fort. Diesmal jagen Sie den Vollstrecker, einen erbarmungslosen und grausamen Serienkiller.

Das Buch ist sehr sehr amerikanisch und bietet viele Klischees. Da wäre einmal der sympathische Superermittler Robert Hunter der bis auf seine Schlafstörrung beinahe Perfekt ist. Er hat für jede Situation eine Lösung und erfasst so gut wie alle Zusammenhäng schneller als alle anderen. Es wird sich auch schonmal in Superhelden Manier über Gesetze hinweggesetzt um zu Retten was zu Retten ist. Garcia wiederrum spielt perfekt den unauffälligen ausgeglichenen guten Partner. Das Finale an sich ist dann absolut Hollywood like.
Um bei amerikanisch zu bleiben, der Serienkiller ist der Gegenpol zu Robert Hunter. Er ist ebenso äußerst intelligent und bringt seine Energie eben in wahrhaft böses ein. Die Morde sind alle weg super brutal und krank. Des Weiteren perfekt geplant und durchgeführt.

Einige Textpassagen und auch Wendungen sind mir daher negativ aufgestoßen und waren im gewissen Maße vorhersehbar.

Doch genug gemeckert, die positive Kehrseite der Medaille ist eine spannende Story mit vielen guten Einfällen. Auch wenn mich die Story um das Mädchen mit Ihren Visionen eher gestört hat.
Das Buch entfaltet recht schnell seinen Sog (schon die ersten Seiten sind übel sowie spannend) und man möchte möglichst schnell die ganzen Zusammenhänge wissen. Es gibt viele kurze Kapitel mit Cliffhangern.
Der Stil ist sehr einfach gehalten und so gut wie das ganze Buch wird aus der Perspektive von Robert Hunter erzählt. Dadurch liest sich das Buch schnell weg. Schön ist auch das auf unnötigen Details verzichtet wurde, es gibt ja Bücher die versuchen Tiefe zu verleihen in dem Sie 10 Seiten über die Lieblingsmusik und Kunst des Protagonisten erzählen.

Die Story ist zwar linear und wie erwähnt einfach gehalten, doch das Ende ist dann doch verzwickter als vorerst vermutet und gerade das Finale bietet eine echte Überraschung. Wobei man eben auch eine Überraschung erwartet.
Gerade die Tatmotive für den Serienkiller wurden wunderbar herausgearbeitet. Doch mehr dazu möchte ich nicht verraten.

Chris Carter bietet mit der Vollstrecker einen linearen, stringenten und durchaus spannenden Cop-Thriller der aber auch sehr amerikanisch ist. Durch und durch. Einige Szene die geboten werden hat man öfter schon so gelesen und / oder gesehen. Doch da muss man drüber hinweg sehen, da dieser Pageturner fesselt. Es gibt keinen unnötigen Einschübe und das mit rätseln sofern man den kann macht Laune.
Ein Thriller wie erwartet gut aber beileibe nicht sehr gut. 4 Sterne. Eine Empfehlung für jeden Leser der Lust hat auf ein einfaches, sehr spannendes, schnelles sowie auch blutiges Buch hat.
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