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Kundenrezension

773 von 917 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teilweise interessant, teilweise leider nicht korrekt, 27. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ (Taschenbuch)
Das Buch ist locker flockig geschrieben. Allerdings war mir die Wortwahl mitunter etwas zu prollig.

Alles, was die Autorin über die Verdauungsorgane schreibt, ist sehr interessant und lehrreich. Auch wartet sie mit zahlreichen praktischen Tipps auf (z. B. auf welche Seite man sich bei Völlegefühl besser legt), die sie aus der Anatomie der Verdauungsorgane schöpft. Die Abschnitte über den Aufbau des Darms (der für die Autorin in der Mundhöhle beginnt) halte ich für äußerst lesenswert.

Gut sind auch die Abschnitte über Allergien, Unverträglichkeiten und Intoleranzen. Beispielsweise weist sie sehr genau auf den Unterschied zwischen Zöliakie und Glutensensitivität hin. Viele Menschen sind glutensensitiv, wissen es aber nicht, da sie aufgrund eines fehlenden Nachweises von Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) von der Medizin falsch beraten werden. Dies musste selbst einer der besten Tennisspieler der Welt, Novak Djokovic (Siegernahrung: Glutenfreie Ernährung für Höchstleistung) erst mühsam lernen.

Gleichermaßen wichtig ist der Abschnitt über Laktose- und Fruktose-Intoleranz. Gemäß den von der Autorin genannten Zahlen besitzt ein erheblicher Teil der Bevölkerung eine Fruktose-Intoleranz - ohne allerdings jemals davon zu erfahren. Seltsam allerdings, dass sie an dieser Stelle auf die allgemein erhöhte Aufnahme an Fruktose in der modernen Zivlisationskost hinweist. So seien Früchte heute ganzjährig erhältlich, viele würden auf einen höheren Zuckergehalt (in diesem Fall: Fruktose) hin gezüchtet. Ferner werde Fruktose zahllosen Getränken und Fertiggerichten beigefügt, wodurch es zu verstärkten Intoleranzen komme. An anderer Stelle verweist sie allerdings auf den in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegenen Zuckerkonsum (in diesem Fall Haushaltszucker) hin. So schreibt sie: "Noch nie in der Geschichte der Menschheit mussten wir mit einem so enormen Überangebot an Zucker umgehen. In amerikanischen Supermärkten ist bereits in rund 80 Prozent der verarbeiteten Produkte Zucker zugesetzt." Haushaltszucker besteht jedoch aus einem Molekül Glukose und einem Molekül Fruktose. Wer also ganz normalen Zucker isst, verzehrt somit auch stets Fruktose. Warum sie diesen Fruktoseanteil nicht in gleicher Weise problematisiert, erläutert sie leider nicht.

Mit Gewinn las ich auch das Kapitel über die Welt der Mikroben, ferner die Ausführungen über die Rückwirkungen des Darms auf das Gehirn. Ich werde aufgrund dessen in Zukunft mehr auf die Gesundheit (und Reinheit) meines Darms achten. Allerdings scheint dies nicht ganz einfach zu sein. Die Abschnitte über Probiotika und Präbiotika hinterließen bei mir eher den Eindruck, dass die Forschung dazu noch in den Anfängen steckt. Neu war für mich beispielsweise die Erkenntnis, dass die Wirkung von probiotischen Tabletten nur während der Einnahmezeit besteht. Man kann die Darmflora mit solchen Mitteln folglich nicht dauerhaft überwuchern und gewissermaßen gesunden lassen.

Nicht korrekt sind ihre Ausführungen (und Grundannahmen) über den Energiestoffwechsel und insbesondere die energetische Versorgung des Gehirns. Als quasi natürliche Ergänzung empfehle ich das nicht minder lesenswerte Büchlein Klüger werden und Demenz vermeiden: Wie sich beides für Jung und Alt erreichen lässt!, das die Lücke in Guilia Enders Buch schließt. Denn wie die meisten Schulmediziner geht auch die Autorin implizit (sie spricht es nicht aus, man kann aber ihre Grundannahmen deutlich herauslesen) davon aus, dass das menschliche Gehirn nur aus Glukose Energie gewinnen kann. Oder eingeschränkt: Dass es im Normalfall nur aus Glukose Energie gewinnt und höchstens in Notfällen (im sogenannten Hungerstoffwechsel) auch Ketonkörper (die in der Leber aus Fett hergestellt werden) akzeptiert. Beides ist falsch. An zahlreichen Stellen ihres Buches findet sich die in medizinischen Vorlesungen gern verbreitete - fehlerhafte - Lehrmeinung, die sich nicht mit der einschlägigen medizinischen Stoffwechselliteratur (z. B. Löffler/Petrides Biochemie und Pathobiochemie) deckt. Man merkt das insbesondere an den Stellen ihres Buches, wo sie etwas verschweigt.

Beispielsweise schreibt sie an einer Stelle ganz korrekt: "Zucker ist der einzige Stoff, den unser Körper mit wenig Aufwand zur Fettherstellung nutzen kann." Sie verschweigt, dass er umgekehrt aus Fettsäuren keine Glukose (Zucker) mehr herstellen kann. Doch womit will sich das Gehirn (insbesondere bei Säuglingen) dann versorgen, wenn es seine winzigen Kohlenhydratreserven (die sich in der Leber befinden) geleert hat? Und warum speichert der menschliche Organismus praktisch jede überschüssige Kalorie im Körperfett ab, wenn er damit sein wichtigstes und energiehungrigstes Organ - das Gehirn - nicht mehr versorgen kann?

Aufgrund dieses Dilemmas kommt es im Buch zum Teil zu grotesken Aussagen. Beispielsweise heißt es an einer Stelle noch ganz korrekt: "Fett ist von allen Nahrungsteilchen die effizienteste und wertvollste Substanz!", doch gleich darauf: "So etwas Besonderes wird geschützt und nicht beim ersten kleinen Sprint verjubelt. Sollte die nächste Hungersnot kommen - und in den vergangenen Millionen Jahren gab es viele - , ist jedes Gramm Bauchspeck eine Lebensversicherung."

Wie bitte? Das Körperfett ist der Hauptenergiespeicher des Menschen. Selbst schlanke Menschen tragen mehr als 100.000 Kcal an Körperfett mit sich herum, während der Kohlenhydratspeicher für das Gehirn mal gerade 300 Kcal umfasst. Neigt sich Letzterer dem Ende zu, dann kann das Gehirn bei langjähriger Einhaltung einer modernen kohlenhydrat- und kalorienreichen Zivilisationskost nicht auf die riesigen Energiemengen der Fettdepots zugreifen (weil es bei solchen Menschen nicht ketoadaptiert ist), sondern muss unter Stress Muskelmasse und andere Proteine verzuckern. Es braucht dann Glukose, die das Körperfett jedoch nicht liefern kann. Dieses Defizit (nämlich nicht unmittelbar und übergangslos in der Lage zu sein, Körperfett zur Energiegewinnung zu nutzen) ist vermutlich die Hauptursache eines großen Teils der modernen Zivilisationserkrankungen. Die Autorin übersieht an der zitierten Textstelle, dass es sich bei dem angeblichen Schutz des wertvollen Körperfetts um keinen ehemaligen evolutionären Vorteil handelt, sondern um eine massive Fehlsteuerung unter der heute üblichen Ernährungsweise.

Und genau diese Ernährungsweise legt sie uns ans Herz: "Von Ernährungsphysiologen wird empfohlen, 25 bis maximal 30 Prozent des täglichen Energiebedarfs durch Fett zu decken. Das wären durchschnittlich 55 bis 66 Gramm pro Tag". Doch eben das ist der Weg, die Ketoadaption des Organismus, über die jedes Säugling bei der Geburt noch auf natürliche Weise verfügt, schon bald zum Erliegen zu bringen (siehe Löffler+Petrides), sodass der größte Teil des Stoffwechsels zwangsläufig auf Glukosebasis laufen muss und das Körperfett in der Folge nicht mehr effizient genutzt werden kann.

Schließlich vermisste ich einen Hinweis auf den von Anthropologen herausgearbeiteten Zusammenhang, dass die evolutionäre Entwicklung des menschlichen Großhirns mit drastischen Vereinfachungen und Einsparungen beim menschlichen Darm (im Vergleich zu unseren nächsten Verwandten) einherging. Anders gesagt: Aus dem ursprünglichen, auch von der Autorin herausgearbeiteten Vorteil, die Nahrung durch Kochen und andere Verabeitungsmethoden zum Teil schon außerhalb unseres Darms aufschlüsseln zu können, wurde im Laufe der Zeit eine Notwendigkeit. Nun muss der überwiegende Teil der Menschheit "vorverarbeitet" essen, um sein energiehungriges Gehirn überhaupt hinreichend versorgen zu können.

Fazit: Alles, was die Autorin über den Darm schreibt, ist sehr interessant und lesenswert. Deshalb 4 Sterne. Das, was sie über den Energiestoffwechsel von sich gibt, entspricht jedoch nicht dem Stand der modernen Stoffwechselliteratur und der medizinischen Erkenntnisse über den menschlichen Energiestoffwechsel.
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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.05.2014 12:17:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.05.2014 12:18:40 GMT+02:00
Ich finde es sehr gut, dass Sie auf Fachbücher wie den Löffler/Petrides verweisen. Allerdings schreiben Sie "Dass es im Normalfall nur aus Glukose Energie gewinnt und höchstens in Notfällen (im sogenannten Hungerstoffwechsel) auch Ketonkörper (die in der Leber aus Fett hergestellt werden) akzeptiert. Beides ist falsch."
Ich habe dies im Löffler/petrides, 7. Auflage, Seite 1055, nachgeschlagen und zitiere :
"Das Gehirn verwertet bevorzugt Glukose...nach länger andauerndem Fasten können die Ketonkörper Acetacetat und ß-Hydroxybutyrat vom ZNS in beträchtlichem Umfang oxidiert werden und in erheblichem Umfang Glukose als Substrat ersetzen."
Wo ist denn jetzt der Widerspruch in der wissenschaftlichen Literatur, den die "Schulmediziner falsch lehren"?
Zu ihrer Anmerkung bezüglich der Säuglinge findet sich auf Seite 1055:
"Im Gehirnstoffwechsel eines Säuglings werden zu einem weitaus höhren Teil als beim Erwachsenen Ketonkörper verarbeitet. Infolgedessen können Säuglinge wesentlich geringere Blutkonzentrationen (20-30mg/dl) ohne neurologische Ausfälle tolerieren als Erwachsene. Kurz nach der Geburt steigen die Aktivitäten der Ketonkörper verwertenden Enzyme ß-Hydroxybutyrat-Dehydrogenase und Succinyl-CoA-Acetacetyl-CoA-Transferase deutlich an, wodurch eine optimale Ausnutzung des hohen Fettanteils der Muttermilch möglich wird."
Damit sollten die "Widersprüche" aufgelöst sein.
Ich glaube nicht, dass sich in der neusten Auflage des Löffler etwas daran geändert hat, wenn doch, können Sie mich gerne aufklären. Ansonsten muss ich davon ausgehen, dass Sie sich nicht mit der medizinischen Fachliteratur beschäftigt haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.05.2014 15:35:11 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 25.05.2014 20:04:05 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2014 11:00:43 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 25.01.2015 16:57:40 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 26.07.2014 14:21:51 GMT+02:00
Zu dem Thema Fruktose in Haushaltszucker: Fruktose ist für den Fruktose-Intoleranten nur dann unverträglich, wenn sie alleine daherkommt, oder im Übermaß. Ich weiß jetzt nicht, wie es funktioniert, aber wenn Fruktose 1:1 mit Glukose daherkommt (oder noch höherem Glukose-Anteil), dann ist der Zucker für den Intoleranten verträglich. Daher kann man einige Früchte auch essen, und die einschlägigen Tabellen gehen auf das Verhältnis der Zuckerarten zueinander ein. Man kann ein zuviel an Fruktose unter Umständen auch durch Traubenzucker-Gabe entschärfen.

Veröffentlicht am 05.12.2014 22:46:10 GMT+01:00
NP meint:
Mein Gott was für eine Rezension. Gähn. Das Buch ist von einer intelligenten, nachfragenden Studentin geschrieben. Es wird morgen nicht das Schicksal der Menschheit davon abhängen müssen. Also es ist gut anders und sehr 2014 geschrieben love it.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2014 09:53:47 GMT+01:00
susi siegert meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.12.2014 15:34:34 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 10.12.2015 09:43:21 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2015 20:46:51 GMT+01:00
Wolfgang Lins meint:
Genau so ist es. Denn bei jeder Glucose-Resorption durch das Transportprotein SGLT1 wird als Nebeneffekt das Transport-Protein GLUT-2 in die Dünndarmwand eingebaut.

GLUT-5 ist das Haupt-Transport-Protein mit dessen Hilfe neben Glucose und Galactose auch Fructose aus dem Darmlumen resorbiert werden kann. Bei Mangel oder Störung von GLUT-5 kann eben auch GLUT-2 die Fruktose
resorbieren helfen - das ist der Grund warum Haushaltszucker (mit 50% Glucose und 50% Fructose) generell auch von Betroffenen gut verarbeitet wird.

Allerdings trifft das alles im engeren Sinn nur auf die primäre Fruktosemalabsorption zu - mit einer Störung von GLUT-5. Bei der sekundären Fruktosemalabsorption wird die Malabsorption durch eine Schädigung der Dünndarmschleimhaut verursacht (wie Zöliakie, Morbus Crohn, ...). Dann könnte auch der Hilfsmechanismus mit Glucose gestört sein.

Veröffentlicht am 22.11.2015 14:52:20 GMT+01:00
Any Sense meint:
Sehr gute Rezension! Wunderbar zu lesen, sachlich, verständlich, für mich (kritischen Geistes ;-) ) von großem Nutzen!
Ich würde mir mehr solcher Bewertungen wünschen!

Veröffentlicht am 23.03.2016 21:51:24 GMT+01:00
jule meint:
Hallo Lulu! Ich kenne mich leider nicht aus mit Biochemie..aber würde schon gern wissen wie denn nun der Körper das gespeicherte Körperfett verbraucht! Meine Erkenntnis geht als Sportler nur so weit, dass der Körper halt mehr Energie verbrauchen sollte als aufgenommen, wenig Kohlehydrate (also auch kein Zucker/Glucose) sondern mehr Eiweiß gegessen werden sollte...es hört sich jedoch so an, als wäre das falsch. Was genau meinst Du mit Fehlsteuerung der Ernährungsweise? Ich weiß die Frage gehört nicht zur Rezession des Buches, aber ich habe keine Möglichkeit gefunden privat eine Nachricht zu senden..sorry..ich wäre trotzdem dankbar für eine Antwort..nun bin ich interessiert:) Danke und gruß, Jul C.
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