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Kundenrezension

17 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig und ohne Spannung, 16. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rizzoli & Isles - Die komplette erste Staffel [3 DVDs] (DVD)
Leider erreicht diese TV-Serie nicht mal annähernd das Niveau und vor
allem die Spannung der Bücher von Tess Gerritsen.
Nicht nur das jegliche Ähnlichkeit mit den Protagonisten der Bücher fehlt
(z.B. ist Maura Iles KEINE Blondine), auch sind die Fälle derart vorhersehbar und
mit den rund 40 Minuten pro Episode einfach auch definitiv zu kurz um diese
Fälle vernünftig umzusetzen.
Besonders schlimm fand ich das die Serie ja im Prinzip mit Buch Nr. 2 (Der Meister) begann und sich die Leute welche die Bücher nicht kennen so gut wie gar nicht in die Serie einfinden können.

Die Fälle bauen dann pro Episode immer weiter ab, so daß ich dann auch aufgehört habe diese
weiter zu verfolgen.

Schade.
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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.04.2012 15:32:24 GMT+02:00
derAiled meint:
Dieser Rezension kann ich in keinster Weise zustimmen. Natürlich sind Geschmäcker bekanntlich verschieden, jedoch stehen in obenstehender Rezension 'Fakten', welche ich dementieren möchte..

Ich habe vor einigen Monaten die komplette 1. Staffel von 'Rizzoli & Isles' in englischer Originalsprache gesehen, ohne dass ich vorher die Bücher von Tess Gerritsen gelesen hatte. Der Verfasser der Rezension 'Langweilig und ohne Spannung' schreibt, dass es besonders 'schlimm' sei, dass die Serie erst bei 'Der Meister' ansetzt und somit die Leute die die Bücher noch nicht gelesen haben gar nicht in die Serie 'einfinden' könnten:
1. Werden die Geschehnisse des 1. Buches in der 1. Folge in Rückblenden gezeigt, somit fehlt dem Zuschauer nichts an Wissen. Diese Flashbacks zeigen die Geschehnisse rund um den 'Chirurgen' und dessen Begegnung mit Jane Rizzoli. 2. Bin ich wohl das perfekte Beispiel dafür, dass man die Bücher vorher NICHT gelesen haben muss, um einen einwandfreien Einstieg in die Serie zu finden..

Welche Haarfarbe nun Maura Isles in den Büchern hat (in der Serie hat sie blond-braun-rötliches Haar....) kann ich nicht sagen, (mich persönlich interessieren solche Details auch nicht), jedoch ist der Kontrast zwischen den beiden Frauen was den Charakter, das Aussehen (Maura hat helle Haare, Jane Rizzoli hat dunkles Haar) und die Klamotte anbelangt, optisch sehr gut umgesetzt. Und gerade der sicht- und fühlbare Kontrast dieser beiden Frauen, welche trotz dieser Differenzen eine grosse Freundschaft verbindet wurde zumindest in der Serie genial umgesetzt. Dieses untypische Duo hebt 'Rizzoli & Isles' von anderen Krimiserien deutlich ab, gerade weil nichts forciert und inszeniert wird, was wohl auch für die schauspielerischen Fähigkeiten der Akteure spricht.
Besonders überrascht hat mich die Tatsache, dass obwohl die Serie zwar mit vielen klassischen Krimi- und Forensikelementen dominiert wird, auch viele sehr witzige Szenen für ausreichend Abwechslung sorgen!

Die Serie läuft im Juni 2012 in den USA bereits mit der 3. Staffel an - alleine diese Tatsache spricht für den grossen Erfolg der Serie. Ob deutschsprachige Zuschauer in den Genuss der 2. Staffel kommen werden? Künftige Einschaltquoten werden dies wohl beweisen...

Abschliessend einen Tipp an alle Tess Gerritsen Leser: Seht die Serie nicht als 1-zu-1 Kopie an, sondern seid euch darüber im Klaren, dass die Bücher lediglich als Vorlage herhalten und gibt der Serie und dem Charme der Schauspieler eine Chance!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2012 21:18:13 GMT+02:00
Urmelicious meint:
Also, wenn man vergleicht, muss ich der Rezzesion zustimmen. Wenn man die Serie unabhängig sieht, ist sie gut. Es ist aber schwer, wenn man Fan einer Buchreihe ist, alles aussen vorzulassen. Wenn man z.B. der Meister gelsen hat, dann fehlt einem sehr wohl was in der ersten Folge der Serie. Das kann man aber nur beurteilen, wenn an die Bücher gelesen hat.

Veröffentlicht am 25.04.2012 13:04:35 GMT+02:00
Als Serie zu den Büchern kann ich mir diese Serie auch nicht vorstellen. Maura z.B. kommt in meinen Augen ganz anders rüber als in den Büchern.
Wenn man die Serie aber jetzt eigenständig sieht, ohne an die Bücher zu denken, ist sie eigentlich ganz OK. Vor allem die Dialoge zwischen den beiden Protagonistinnen sind herrlich ironisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2012 09:34:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2012 22:33:20 GMT+02:00
Freeman meint:
Bei dem Roman " die chirurgin" den ich im übrigen besser fand als den "Meister", war ihr Kollege der Agent Thomas Moore, beim Meister war es der Agent Dean, Maura Isles hatte, so glaube ich im Buch eher eine Nebenrolle als Pathologin - hab schon einiges vergessen, weil lange her...naja, Mann/Frau Duos gibts ja zuhauf, daher hat man sich wohl für 2 Frauen entschieden zur Abwechslung, denke ich.
Mich stört, dass der doch sehr detailreichen Handlung im Buch hier in keinster Weise entsprochen wird. Schade!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2012 21:18:21 GMT+02:00
Millis meint:
Mir gings genauso - die Beziehung der beiden Frauen nimmt zuviel Raum ein, dabei sind die Figuren recht farblos und eindimensional, finde ich. Dazu sind die Persönlichkeiten der Protagonisten und -innen definitiv nicht wie im Buch und ich bin ziemlich enttäuscht. Auch solche Dinge wie dass z.B. Brötchen im Seziersaal gegessen werden, obwohl gleich in einem der ersten Bücher von Gerritsen davon gesprochen wird, dass Maura Isles das nie und nimmer zulassen würde, da es die Würde der Verstorbenen verletzt, (dies nur als EIN Beispiel) tragen dazu bei, dass mich die Serie nicht überzeugt. Es sind völlig andere Figuren und die Kriminalfälle stehen kaum im Vordergrund. Enttäuschend eben.

Veröffentlicht am 18.06.2012 14:52:33 GMT+02:00
genius meint:
Ein Glück...
...dass die Serie nur vage an den Büchern von T. Gerritsen "angelehnt" wurde, deren Fan ich bin.
So entstanden ziemlich eigensinnige Charaktere, die auch größtenteils in eigenen Handlungsträngen agieren. Und bringen als Krimi-Serie eine ganze Menge Unterhaltung und Spaß mit.
Hervorragende Unterhaltung für eine amerikanische Serie. Und dafür ist die Haarfarbe von Maura völlig piepegal. Oder die doch sehr gepflegte Erscheinung von Jane, die es so in den Büchern auch nicht gibt. Ich halte die Serie für gelungen.

Veröffentlicht am 06.12.2012 03:34:32 GMT+01:00
Neele meint:
Ich finde es echt schlimm, dass die Serie eine so schlechte Bewertung bekommt, weil sie nichts mit den Büchern zu tun hat.
Warum haben Sie der DVD nicht nur einen Stern gegeben? Man kann damit schließlich auch kein Auto fahren. Was ich damit sagen will: Niemand, weder Tess Gerritsen noch Janet Tamarro, hatten jemals den Anspruch, die Serie voll und ganz auf Basis der Bücher zu produzieren. Es gibt einige kleine Gemeinsamkeiten, das wars aber auch schon. Da die Serie also nie den Anspruch hatte, also niemand jemals versprochen hat, dass z.B. Maura Isles in der Serie keine Blondine sein wird, kann man sie auch nicht negativ dafür bewerten. Und da sie eben nicht hundertprozentig auf den Büchern beruht, KANN sie ja gar nicht dieselbe Handlungsabfolge haben wie die Bücher.

Veröffentlicht am 10.05.2013 07:01:25 GMT+02:00
Gerard B. meint:
Dann müsste man erst recht die Serie "Bones" restlos in der Luft zerreissen, denn ihr dienen die Bücher von Kathy Reichs als Vorlage und dort ist schlicht gar nichts mehr von den Büchern vorhanden, außer vielleicht die Knochen.
Und bei beiden Serien muss ich sagen, ich sehe sie eigenständig und obwohl ich sowohl alle Bücher gelesen, als auch alle Seasons gesehen habe, bin ich von den Serien jeweils begeistert. Denn bei Tess Gerritsen sind die Buchcharaktere bei weitem nicht so liebenswert eigenwillig wie in der Serie (trotzdem hervorragend) und bei Kathy Reichs sind mir die Buchcharaktere manchmal regelrecht unsympathisch, ganz im Gegensatz zur Serie.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.07.2013 16:44:24 GMT+02:00
Apollo meint:
Ihr Vergleich hinkt. Wenn die Serie sich durch Titel und Autor explizit auf die Buchserie bezieht, dann muss es natürlich in die Bewertung mit eingehen, wenn einem hier falscher Hase aufgetischt wird. Was würden Sie sagen, wenn die Herr der Ringe Trilogie nichts mit den Büchern zu tun hätte? Und wenn die Protagonisten wenig Ähnlichkeit mit denen aus den Büchern hätten? Da wäre es völlig egal, ob die Verfilmung trotzdem gut ist, unter der Flagge "Herr der Ringe" wäre es entweder ein Reinfall oder Vortäuschung falscher Tatsachen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2013 01:04:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.07.2013 01:06:00 GMT+02:00
DonnaAnna meint:
Und wieso ist es so verdammt schwer, jemandem seine eigene Meinung zu lassen? Können Sie es nicht ertragen, dass der Rezensent die Serie nunmal schei** findet, obwohl Sie sie für toll halten? Soll es auch geben, mein Gott, immer dieses nervige Geschwalle von Leuten, die es nicht ertragen können, das jemand nicht ihrer Meinung ist...-.-'
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Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent

T. Bohe
(REAL NAME)   

Ort: Recklinghausen, NRW

Top-Rezensenten Rang: 6.358.065