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Kundenrezension

am 21. August 2010
Popcornkino in Reinkultur.

Luc Besson schuf mit "Das fünfte Element" den Vorzeigefilm in Sachen Unterhaltung und mischte alle Zutaten die das Publikum benötigt. Unglaubliche Special-effects, ein Weltraumabenteuer mit sehr viel Actioneinlagen, einen Superhelden mit coolen Sprüchen und eine Lovestory. Dazu noch ein toller Bösewicht und jede Menge Gags. Das hierzu einiges geklaut wurde spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle. Man freut sich sogar das man viele Reminiszenzen aus "Blade Runner" wieder erkennt.
Die Story spielt natürlich eine eher untergeordnete Rolle, weshalb mal schnell wieder der Planet gerettet wird, aber das kann einem den Spaß am Film nicht verhageln. Im Vordergrund steht einfach der Zuckerguß für die Augen und gezielte Angriffe auf die im Vorfeld schon euphorischen Lachmuskeln. Man freut sich auf jede Szene, jeden kleinen Witz und die unglaublich tolle Abenteuer-Atmosphäre.
Für die Perfektion des Unterhaltungskinos benötigt man aber auch die richtigen Darsteller und damit nichts schief geht holt man sich dafür Bruce Willis, der als ehemaliger Superheld natürlich eine Paraderolle auf den Leib geschrieben bekommen hat. An seiner Seite benötigte man natürlich auch eine Superfrau, die man mit Milla Jovovich auch gefunden hat. Sie verkörpert die verletzliche Retterin des Universums wirklich süß. Dazu tolle Kostüme von Gaultier, starke Musik und eine wirklich tolle Schnittfolge der Ereignisse. Alleine der Auftritt der "Diva" und die Zwischenschnitte auf die Gesichter der Zuschauer sind klasse. Hinzu kommt Gary Oldman als Bösewicht der einfach jede Menge Spaß macht. Chris Tucker kann anfänglich etwas nerven aber auch daran hat man sich schnell gewöhnt. Das einzige Manko sehe ich im sozialkritischen Anfall, das der Planet es nicht wert ist gerettet zu werden. Bei dem was man im Vorfeld alles gesehen hat, wirkt das irgendwie als Fremdkörper da man sich hier einfach nur bespaßen lassen will.

"Das fünfte Element" ist somit der fast perfekte Feierabendfilm, über den man nicht nachdenken braucht, aber dabei prima abschalten kann.

Das Update auf Blu Ray lohnt sich zu 100%. Ich habe DVD und BD im Direktvergleich parallel getestet und selten hat sich ein Umstieg mehr gelohnt als hier. Die BD hat eine furiose Detailverliebtheit. Beim Sprung von Milla in die Tiefe, sieht man auf DVD nur einen unscharfen Farbmatsch, während auf der BD die Autos zu erkennen sind. Nur ein Beispiel, aber das ist über die gesamte Spieldauer superb. Ich bin nicht so der Update-Freund, aber hier hat es sich wirklich gelohnt.
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