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Kundenrezension

60 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Traumfaenger beutet Kultur der Aborigines aus, 19. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Traumfänger. Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines. (Taschenbuch)
Marlo Morgan's Buch Traumfaenger ist weder eine wahre Geschichte, noch basiert sie auf echten Erfahrungen des Lebens mit Aborigines.Es erzaehlt von einer amerikanischen Frau, die von einem aboriginal Stamm,den sie spaeter die "wahren Menschen" nennt,eingeladen wird, mit ihnen zu leben.Morgan veroeffentlichte das Buch selbst als "wahre Geschichte". Das Buch enthaelt jedoch viele im wahrsten Sinne des Wortes 'unerhoerte' Behauptungen ueber Aboriginal Kultur, z.B. dass ein Mann ihr ueber geheime Frauenangelegenheiten 'Secret Women's Business' erzaehlt, was in Realitaet unvorstellbar ist. Selbst das Wort "Traumfaenger" gehoert in die Hopi Kultur nach Nord-Amerika. Die Amerikanerin Morgan hat es sich der Einfachheit halber dort "gestohlen" und nach Australien "implantiert". Die Dumbartung Aboriginal Corporation hat mit Aboriginal Gemeinschaften ueber den angeblich "unbekannten" Stamm gesprochen und gefragt ob irgendjemand Morgan bei ihren angelichen Outback Reisen getroffen hat. Die Berichte, die u.a. von Anthropologen sind, koennen im Internet abgerufen werden. Sie zeigen, dass Morgan's Aussagen ueber Aboriginal Kultur nicht der Wahrheit entsprechen.1996 reiste eine Delegation von Aboriginal Aeltesten in die USA, um ihren Schock und Schmerz auszudruecken. Eine Woche spaeter gab Morgan zu, dass sie ueber die Echtheit der Geschichte gelogen hatte. In viele Sprachen uebersetzt und als Bestseller in der ganzen Welt verkauft, beutet Traumfaenger die Australische Aboriginal Kultur aus.Ich moechte als Leser dieses Buches dringend abraten, das Buch zu kaufen. Hilfreich waren fuer mich die Information auf der Website der Dumbartung Corporation. Den Rezesionsrichtlinien von Amazon entsprechend duerfen keine e-mails oder URL's genannt werden. Suchen Sie die Seite mit einer Suchmaschine.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.06.2015, 23:03:57 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2015, 23:14:03 GMT+2
Ich verstehe Ihre Überschrift nicht. Wie kann ein Roman ein Naturvolk ausbeuten? Hat es irgendetwas bewirkt, was ihnen enormen Schaden angetan hat? Und ich meine nicht irgendwelche verletzten Eitelkeiten (Zitat: ... reiste eine Delegation von Aboriginal Aeltesten in die USA, um ihren Schock und Schmerz auszudruecken ...)

Eigentlich ist es doch die australische Regierung, welche die Aborigines ausbeutet. In der Vergangenheit haben sie sie wortwörtlich in die Wüste geschickt und diese haben auch heutzutage offenbar keine Entschädigungen für begangenes Unrecht (ähnlich den Indianern Nordamerikas) enthalten, oder?

Also von welcher Ausbeutung reden Sie denn hier überhaupt?

Ich halte es für seltsam, daß so sehr über ein fiktives Werk hergezogen wird. Selbst wenn die Autorin andeutet, daß die Story auf Fakten beruht, so sollte dem intelligenten Menschen doch bewusst sein, daß das nichts weiter als eine gern verwendete Verkaufstaktik ist (v.a. bei Horrorfilmen ist es beliebt, weil es den Gruselfaktor erhöht). Und darf die Autorin denn nicht ihre künstlerische Freiheit in ihrem Werk ausleben und ihr Brot damit verdienen? Es ist doch wohl nicht so als würde sie über die Aborigines herziehen wie seinerzeit Hitler über die Juden mit seinem Buch.

Die Romantisierung des "Edlen Wilden" ist zudem ein Ausdruck der Sehnsucht unserer technisierten Gesellschaft nach einfacher natürlicher Spiritualität. Deshalb mögen viele Leser solche Geschichten. Das ist purer Eskapismus den man ihnen ruhig gönnen sollte. Ohne das man ihnen gleich die Wahrheit um die Ohren hauen muß.

Es ist ein fiktives Werk, kommt doch die Welt endlich damit klar.

PS:
Ich schreibe diesen Kommentar 15 Jahre nach der Erstellung dieser Rezension, weil a) diese Rezension mir unverständlicherweise für viele Leser als hilfreich angesehen wird und b) amazon mir diese Möglichkeit anbietet, auch ältere Rezensionen kommentieren zu können und c) aus Protest, weil anderswo ein Kommentator gerade deswegen kritisiert wird, WEIL er es gewagt hat, eine ältere Rezension zu kritisieren. Ich bin so "unverschämt" und wage es daher auch. ^^

Der Kommentar richtet sich übrigens nicht nur an den Rezensenten, sondern an alle Leser, die der Kritik zustimmen oder auch nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.07.2015, 17:25:02 GMT+2
Das Buch ist als frei erfundene Geschichte von der Autorin deklariert. Leute, die glauben übers Ohr gehauen worden zu sien, haben das vorne im Buch nicht gelesen. und Kritisieren drauf los.
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