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Kundenrezension

am 3. August 2008
Über den Inhalt brauche ich auf Grund zahlreicher Vorrezendenten nicht mehr viel zum besten geben.
Der Film ist eine gelungener Anschluss an seine Vorgänger, welcher es zwar nicht schafft den letzten Kreuzzug zu toppen, jedoch immer noch um welten besser ist, als der Tempel des Todes, welcher meiner Meinung nach in die Rubrik größter Jones Trash gehört und mich nur mäßig unterhalten hat.

Viele Kritiker behaupten, dass die Anspielungen auf Indys alter zu aufgesetzt wirkten, diese kamen mir jedoch passend und angebracht vor und wirkten keines wegs aufgesetzt, sondern wurden mit dem selben charme und ironie vorgetragen, wie einstmals von Connery in der letzte Kreuzzug, nur halt nicht ganz so perfekt, Ford kann Herrn Connery nacheifern, jedoch nicht erreichen. Jedoch ist damit nicht gemeint, dass er eine schlechte performance liefert, nein, Mr. Ford spielt seine Rolle, so wie er in sie hineingewachsen ist.

Es ist schade, dass sich viele Leute haben scheinbar stark negativ, vom Kritiken-Spiegel gewisser Magazine haben beeinflussen lassen oder den Film unter falschen Erwartungen gesehen haben. Wo steht zum Beispiel, dass Indy sich denn ständig der ermüdenden Bibel Mythologie widmen muss. Gerade in Verbindung mit Altamerikanischen Kulturen hat sich selbst die Serie SG1 schon den Alien und Ufo Stories gewidmet und auch wenn ich kein Fan von Däniken bin, so bin ich doch der Meinung, dass beide Indy und die SG1 Crew in diesem Wasser gut gefahren sind.

Mr. LeBeauf als Marlon Brando Parodie und Indys Sohn kommt gut rüber, stiehlt jedoch dem alten Haudegen Indianer Jones keinesfalls die Show, da er stets in Fettnäpfchen tritt und sich dann von Indy und umgekehrt retten lassen muss. Auch ist das Darstelleraufkommen recht überschaubar und man verliert die Handlung, welche ja bisher in jedem Teil der Reihe stets reine Nebensache war, nie wirklich aus den Augen. Man muss schon über einen verdammt kleinen Intellekt verfügen, nur um sich durch das auftauchen dreier wichtiger Figuren aus dem Konzept bringen zu lassen. Nurz Zur Info in "der letzte Kreuzzug" und "Jäger des Verlorenen Schatzes" waren es mehr.

Ich bin der festen Überzeugung, dass viele den Film außerdem nicht mögen, weil man sich von den Deutschen als Bösewichte abgewandt hat. Um Ehrlich zu sein, ich hätte es ziehmlich ermüdend gefunden, wenn man sich schon wieder mit den Nazis rumgeschlagen hätte. Es wäre außerdem unglaubwürdig rüber gekommen, wenn Indy in den 40ern plötzlich so rapide gealtert wäre, wo er doch vom Gral getrunken hat.

Der Film wird vermutlich seine Zeit brauchen, um vom Publikum angemessen geschätzt und geliebt zu werden, aber ich bin mir sicher, dass diese Zeit kommen wird und ich hoffe stark, dass die Produzenten Mr. Jones nocheinmal auf die Reise schicken werden. Auf Grund der Ehe-Schließung mit Marrie-Ann bieten sich nun völlig neue vorlagen, für die Entwicklung einer Storyline. Eigendlich sollten Autoren und Produzenten schon längst wieder über ihren Papieren hocken, grübeln, notieren und vorbereiten, um Mr. Jones auf die nächste Reise zu schicken.

Meine Empfehlung an alle Leser meiner Rezension, ich rate euch stark, schaut euch den Film zweimal an. Betrachtet ihn als einen Teil der Reihe, versucht die ironischen Feinheiten am Rande zu würdigen, denn derer gibt es viele, einige wurden ja als Logik, bzw. Filmfehler missverstanden, was etwa den Leichtsinnigen Umgang mit Atomwaffen betraf, jedoch, dass waren die 50er, schaut euch Dokus, alte Filme im Zusammenhang mit Atomwaffen an und ihr werdet feststellen, dass damals mit diesen Themen erschreckend sorglos umgegangen wurde.

Am besten nochmal ins Kino gehen, bevor er von der Leinwand verschwuden ist, also am besten noch Morgen!
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