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Customer Review

on August 28, 2013
Nachdem Christopher Bowes (Alestorm) Jahrelang nach einem geeignet Sänger für dieses Projekt gesucht hatt, und die Zeit merklich genutzt hatt um an seinen Ideen zu feilen, legt die nun vollständige Band ein richtig starkes Debütalbum vor. Technisch lassen sich Gloryhammer irgendwo zwischen Rhapsody und Tyr einordnen - auch die Blind Guardian Vergleiche sind wegen der folklore Melodien nachvollziehbar, nur ist das Drumming hier weit weniger vertrackt (kein Kritikpunkt). Mit Thomas Winkler haben Gloryhammer einen unglaublich fähigen Sänger mit an Bord. Seine Stimme ist angenehm tief, umfasst jedoch 4 Octaven und wird vielseitig eingesetzt - von rauh bis opernartig (Aber richtig! Im Sinne einer Tarja Turunen!). Die Melodien zielen ohne Gnade auf Ohrwürmer ab, die Instrumentierung ist großartig und so komplex wie es das Genre nur zulässt. Wie zu erwarten macht gerade das Keyboard einiges her und sorgt für eine dichte Atmosphäre. Die Solos sind schön durchdacht und weitaus mehr als nur nette Dreingaben. Überhaupt merkt man der Scheibe an dass hier sehr fähige Musiker ihrem Handwerk fröhnen. Und klar; es geht um Drachen, Einhörner, edle Ritter und Prinzessinnen in Not - Ausnahmslos und ohne Rücksicht auf Verluste. Wer sich ernstlich daran stört ist hier natürlich an der falschen Adresse. Ich muss jedoch sagen dass ich selbst seid langem einen Bogen um allzu klischébehaftete Lyrik gemacht habe, weil man irgendwann einfach genug von all den Elfen und Orks hatt und weil die Texte sehr wohl eine Rolle beim hören spielen, aber bei Gloryhammer kann ich das gut verkraften. Die Jungs sind musikalisch einfach viel zu gut und scheinen ihr Fantasy-Image eh mit einem zwinkernden Auge zu sehen. Meine Anspieltipps für einen schnellen Ersteindruck sind der Opener Unicorn Invasion of Dundee, Angus McFife oder Amulet of Justice. Mit "the epic Rage of furious Thunder" (Anwärter für den Songtitel des Jahres, 2013) ist auch ein richtig großartiger Longtrack mit an Bord. Falls möglich sollte man sich die Limited Edition zulegen. Der darauf enthaltene Bonustrack "Wizards" ist zwar ein kurzes Vergügen, steht dem restlichen Songmaterial aber in nichts nach. Man kann das ganze Album eigentlich nur lieben!!! \m/
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4.8 out of 5 stars
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