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Kundenrezension

am 13. November 2012
Bob Foster kann mit allerletzter Not einem Eingeborenenstamm entkommen, da ihn ein weißes Mädchen, das die Eingeborenen als Göttin verehren, rettet. Da es sich bei dem Mädchen voraussichtlich um die nach einem Flugzeugabsturz verschollene Diana handelt, lässt deren Tante Mrs. De Winter eine Expedition zusammen stellen, die das Mädchen nach Hause holen soll.

Mit einer eigenwilligen aber auch akzeptablen Musik geht es in den Urwald und es kommt zu der ersten Begegnung mit den Eingeborenen. Diese sind erfreulicherweise wirklich schwarz und haben keinen Vollbart, so wie es mal in einem anderen Franco-Film der Fall war. Natürlich wartet der Film mit anderen Fehlern bzw. Peinlichkeiten auf, auf die ich allerdings nicht eingehen will.

Die Darsteller/innen:
Der famosen Expedition gehört u.a. Mari Carmen Nieto in der Rolle der Lita an. Die Dame hatte vor ihrem Engagement bei „Mondo Cannibale 4“ bereits mit Jess Franco innerhalb „Der Residenz der reitenden Leichen“ zusammen gearbeitet. Mari Carmen Nieto ist optisch sehr ansprechend, aber ihr Outfit ist eher für andere Zwecke als für eine Expedition geeignet. Ihr Ehemann ist der versoffene Mathieu, gespielt von Olivier Mathot der in seiner Karriere u.a. auch innerhalb des HC-Genres aktiv war. Die deutsche Synchronisation legt dem trinkfesten Mathieu übrigens den Ausspruch, „wie geht es ihnen liebe Neger“ in den Mund. Sein weiterhin zitiertes Motto lautet: „Lieber an Leberzirrhose sterben, als an einem Giftpfeil.“

Über die weiteren Darsteller lohnt es sich eigentlich nicht etwas zu sagen, Ausnahme natürlich die überaus sympathische Katja Bienert, die unbekümmert und unbekleidet durch den Urwald streift und stets auf der Suche nach dem Guten im Menschen ist.

Die Story die der Film bietet ist gar nicht mal so übel und es ist fortlaufend unterhaltsam auf den Bildschirm zu sehen. Dazu tragen allerdings auch die diversen Peinlichkeiten bei, die dem Gesamtwerk irgendwie gut zu Gesicht stehen. Langeweile ist jedenfalls kein Bestand von „Mondo Cannibale 4“ wenn man diese Art von Film zu schätzen weiß.

Was die Kamera anbelangt, so gibt es eine optisch sehr angenehme Einstellung. Katja Bienert sitzt angelehnt an einem Baum und im Hintergrund ist ein See mit der Lichtreflektierung der Sonne zu sehen.

Das eingefügte Archivmaterial ist vollkommen fehl am Platz, da es überhaupt nicht mit dem optischen des Films zusammen passt.

Was den Titel anbelangt und was natürlich zu Irritation führen kann ist, dass innerhalb Francos Film keine Kannibalen vorkommen. Hier bekommt der Zuschauer einzig Eingeborene zu Gesicht, die ihre Heimat und deren Schätze schützen wollen. Demnach gibt es für ein Goreorientiertes Publikum Nichts zu holen.

Fazit: Mit Sicherheit nur dem toleranten Publikum zu empfehlen. Aus meiner Sicht hat „Mondo Cannibale 4“ jedenfalls wesentlich mehr Charme als „Mondo Cannibale 3.
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